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Zukunft Biowissenschaften gemeinsam gestalten! 

Als VBIO sind wir überzeugt: Die Biowissenschaften liefern wichtige Beiträge, um Zukunftsprobleme zu erforschen und Lösungsansätze zu entwickeln.

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8484 Treffer:
1090. Warum Pilze vermehrt zu Krankheitserregern des Menschen werden könnten  
Eine neue Studie beschreibt, wie eine effizientere Proteinproduktion die Anpassung von Pilzen an den menschlichen Körper vorantreibt und zuvor harmlose Arten zu neu auftretenden Krankheitserregern  
1091. Wie KI, Smartphones und Satelliten gemeinsam helfen, globale Ökosysteme besser zu verstehen  
Wie Daten aus der Citizen Science Forschung genutzt werden können, um Eigenschaften von Pflanzen und Ökosystemen weltweit besser zu verstehen, zeigen zwei aktuelle internationale Studien. Die  
1092. Speicherung defekter Energie: Wie das alternde Gehirn leistungsfähig bleibt  
Eine neue Studie liefert neue Erkenntnisse zum gesunden Altern des Gehirns. Forschenden fanden heraus, dass das Altern – ähnlich wie beim Menschen – zu einer Anhäufung defekter Energiemoleküle im  
1093. Eine Alternsuhr der Nervenzellen findet Moleküle, die vor altersbedingter Neurodegeneration schützen  
Mit Hilfe einer Alternsuhr konnte im Modellorganismus Caenorhabditis elegans gezeigt werden, dass Nervenzellen unterschiedlich altern. Forschende aus Köln identifizieren sowohl Ursachen des Alterns  
1094. Photosynthese: Neue Einblicke in Mineralstoffhaushalt von Chloroplasten  
Biologen entschlüsseln erstmals das Ionom von Chloroplasten und schaffen Grundlagen für neue biotechnologische Strategien.  Durch Photosynthese binden Pflanzen jährlich rund 258 Milliarden  
1095. Die soziale Blase spielt auch bei Larven eine Rolle  
Fruchtfliegenlarven passen ihr Verhalten an ihr soziales Umfeld an. Ein Forschungsteam der Universität Konstanz deckt die zugrunde liegenden Mechanismen auf.  Bei einem leckeren Abendessen  
1096. Probiotika für Pflanzen  
Eine Bakteriengattung, die das Wurzelwachstum und die Stickstoffaufnahme von Pflanzen fördert, wurde jetzt von Forschende der Technischen Universität München (TUM) identifiziert. Die Ergebnisse  
1097. Do, 22.10.26, 09:00 - 16:00 Uhr - Einführung in die zelluläre und molekulare Neurowissenschaft - BY-PI 12/26 Einführung in die zelluläre und molekulare Neurowissenschaft  
BY-PI 12/26 Einführung in die zelluläre und molekulare Neurowissenschaft Donnerstag, 22. Oktober 2026, 9:00 -16:00 Uhr Inhalt: Die Neurowissenschaftliche Forschung hat in den letzten Jahren große  
1098. Mikroplastik ist nicht gleich Mikroplastik  
Forschende haben in einer neuen Studie eine gängige wissenschaftliche Annahme widerlegt: Sie haben herausgefunden, dass nicht alle Mikroplastikpartikel unabhängig von ihrer Form ähnliche  
1099. Mit Fangnetz und Lichtschalter gegen Superkeime  
Ein neuartiges Hydrogel – also ein wasserbasiertes Gel – bekämpft nicht nur Bakterien, sondern beruhigt Entzündungen und fördert so aktiv die Wundheilung. Das Material wirkt wie ein Netz, das  
1100. Luftverschmutzung verursacht soziale Instabilität in Ameisenkolonien  
Ameisen, die aus von Luftverschmutzung betroffenen Lebensräumen zurückkehren, werden bei ihrem Wiedereintritt in die Kolonie angegriffen. Die Ursache: Luftverschmutzung, insbesondere Ozon, verändert  
1101. Die unsichtbaren Welten unter unseren Füßen  
Tief unter der Erdoberfläche, in den Poren und Spalten von Gestein, leben riesige Gemeinschaften von Mikroorganismen. Sie sind für das bloße Auge unsichtbar – und doch spielen sie eine zentrale Rolle  
1102. Zukunftsagenda für den Wissenschaftsstandort Deutschland  
Die Rahmenbedingungen für die Wissenschaft in Deutschland verändern sich grundlegend. Geopolitische Unsicherheiten, wirtschaftliche und gesellschaftliche Herausforderungen, internationale Konkurrenz  
1103. Unerwartetes Feedback im Klimasystem  
Geringes Algenwachstum trotz hoher Eisenzufuhr: Studie deckt überraschenden Zusammenhang zwischen Rückgang des Westantarktischen Eisschildes und Algenwachstum während der vergangenen 500.000 Jahre  
1104. Geplauder in der Sonne: Wie Erdmännchen ihre sozialen Bindungen stärken  
Wenn die Sonne über der Kalahari-Wüste aufgeht, kommen Erdmännchen-Gruppen aus ihren Höhlen und genießen gemeinsam die Wärme der ersten Lichtstrahlen. In den ruhigen Morgenstunden wärmen die Tiere  
1105. Ein Protein, eine große Entscheidung: Wie Braunalgen wissen, wann sie sich fortpflanzen  
Ein Protein, ein Schalter: Braunalgen verlassen sich auf ein einziges AGO-Protein, um einige der wichtigsten Entscheidungen ihres Lebens zu treffen: wann sie zur Fortpflanzung übergehen und welche  
1106. Für sinkende Ozonwerte braucht es eine globale Strategie  
In Nordamerika und Europa sind die Emissionen von Ozonvorläufern wie Stickoxiden (NOx) und flüchtigen organischen Verbindungen (VOC) zwischen 2000 und 2018 um die Hälfte zurückgegangen, vor allem  
1107. Stoffwechsel zentrale Schaltstelle für ein gesundes Leben und natürliches Altern  
Zellstoffwechsel kontrolliert über epigenetische Programme Alterung und Erkrankungen  Neue Forschungsergebnisse der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg unter der Leitung  
1108. Wie Künstliche Intelligenz dem Meer helfen kann  
Ein europäisches Forschungsteam hat ein Rahmenwerk entwickelt, das drei zentrale Säulen definiert, um Künstliche Intelligenz (KI) im marinen Bereich verlässlich, ethisch und wissenschaftlich fundiert  
1109. Wie entsteht Long COVID? Neuer Mosaikstein gefunden  
Big-Data-Studie findet Zusammenhang mit molekularem Zellzustand von Immunzellen  Wie Long COVID entsteht, ist noch weitestgehend unverstanden. Neue molekulare Zusammenhänge werden durch eine  
1110. Mütter schicken „SMS“ an Pollen  
Wie wird aus einer einzelnen Pflanzenzelle ein funktionsfähiger Pollen? Und wer sagt dem Pollen, was er tun soll? Eine neue Studie zeigt: Pollen entwickeln sich nicht allein nach ihrem eigenen  
1111. Wachsende Wasserspeicher – Gletscherseen sind zugleich Ressource und schützenswerter Lebensraum  
Sollen wachsende Gletscherseen für die Energie- und Wasserversorgung genutzt werden – oder als ökologisch wertvolle Systeme geschützt bleiben? Ein Forschungsteam der Universität Potsdam hat zusammen  
1112. Wie physikalische Instabilitäten die Embryonalentwicklung beeinflussen  
Multizellularität ist eines der grundlegendsten Phänomene der Biologie. Sie beruht auf der Fähigkeit einer einzelnen Zelle, sich zu einem komplexen Organismus zu reorganisieren, und bildet die  
1113. Leistenkrokodile schwammen tausende Kilometer über den Indischen Ozean  
Eine genetische Studie zeichnet die evolutionäre Geschichte des Leistenkrokodils neu nach und klärt zugleich die Artzugehörigkeit der ausgerotteten Seychellen-Krokodile auf. Berichte von frühen  
1114. Von Grönland per „Ozean-Express“ in die Tiefsee: Seetang hat großes Potenzial als effizienter Kohlenstoffspeicher  
Die Seetangwälder an Grönlands Küste leisten vermutlich einen weitaus größeren Beitrag zur globalen Kohlenstoffspeicherung als bisher gedacht. Das ist das Ergebnis einer neuen Studie. Durch Analyse  
1115. Langzeitstudie zeigt: Waldböden entziehen Atmosphäre zunehmend Methan  
Waldböden leisten einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz: Sie entziehen der Atmosphäre große Mengen des hochwirksamen Treibhausgases Methan. Und unter bestimmten Klimabedingungen, wie sie in Zukunft  
1116. Dichtes Holz – Wie unterschiedlich Bäume wachsen  
Wie dicht das Holz von Bäumen und Sträuchern ist, variiert stark – nicht nur zwischen verschiedenen Arten, sondern auch innerhalb einer Art, je nachdem, wo die Pflanzen wachsen. Um besser untersuchen  
1117. Spinnenfäden entschlüsselt: Was Hightech-Fasern von der Natur lernen können  
Was macht Spinnenfäden so außergewöhnlich reißfest und zugleich elastisch? In Material- und Verhaltensanalysen fanden Forschende der Universität Greifswald gemeinsam mit Kolleginnen der Universität  
1118. KI-Tool „Helixer“ entdeckt Gene in unbekannten Organismen  
Bevor Biologinnen und Biologen Aussagen über die genetischen Eigenschaften eines Organismus treffen können, müssen sie zunächst wissen, wo sich die Gene in der langen Abfolge der DNA-Bausteine  
1119. Feine Unterschiede: Fünf neue Krebsarten in der Nordsee entdeckt  
DNA-Analysen zeigen verborgene Artenvielfalt in der Deutschen Bucht. Die Deutsche Bucht gilt als eines der weltweit bestuntersuchten Meeresgebiete. Umso überraschender ist die Entdeckung von fünf  
1120. Preis des Zukunftsforums Biotechnologie 2026 ausgeschrieben  
Das Zukunftsforum Biotechnologie zeichnet wieder einen herausragenden interdisziplinären Forschungsbeitrag zur Biotechnologie aus. Der Preis richtet sich an studentische Abschlussarbeiten (Master-  
1121. Leuchtende Signale im Regenwald  
Weberknechte nutzen offenbar fluoreszierende Muster zur Arterkennung und Verständigung. Fünf eng verwandte Arten zeigen artspezifische, deutlich fluoreszierende Strukturen auf dem Rücken, die  
1122. Eine mechanische Sichtweise auf Metastasen und die Rolle der Viskosität von Tumorzellen  
Weltweit erkranken jedes Jahr Millionen Menschen an Krebs. Bei fortgeschrittenen Tumorerkrankungen können sich Krebszellen vom ursprünglichen Tumor lösen und sich an anderen Stellen im Körper wieder  
1123. Neuer Lysosomen-Atlas enthüllt Ursache seltener neurologischer Erkrankung  
Erstmals wurde ein umfassender zelltypspezifischer Atlas der Lysosomen im Gehirn erstellt, jener Zellorganellen, die für Abbau- und Recyclingprozesse zuständig sind. Eine aktuelle Studie zeigt, dass  
1124. VBIO Online-Webinarreihe: „Von akut bis chronisch: Schmerz – lästig, aber überlebenswichtig“  
Die Online-Webinarreihe „Faszination Biologie“ des VBIO startet ins neue Jahr und beginnt am 24.02.2026 von 17.00 bis 19.00 Uhr mit dem Thema: „Von akut bis chronisch: Schmerz – lästig, aber  
1125. Mit Licht biologische Prozesse stimulieren  
Forschenden ist es gelungen, biologische Schalter zu entwickeln, die durch Lichtimpulse gezielt Ionenkanäle an- und ausschalten können. Erste Anwendungen zeigen, dass sich etwa Nervenzellen im Gehirn  
1126. Wie sich räuberische Aggression bei Fadenwürmern entwickelte  
Maschinelles Lernen macht klar unterscheidbare räuberische Verhaltenszustände bei einem mikroskopisch kleinen Wurm sichtbar. Zwei gegensätzlich wirkende chemische Botenstoffe im Gehirn, Octopamin  
1127. Vielfalt im Dorf, Ödnis auf der Wiese  
Bayerische Wiesen sind laut einer neuen Studie der Universität Würzburg die eintönigsten Insekten-Habitate. Überraschend bieten Äcker und Siedlungen oft mehr Vielfalt als das Grünland.  Die  
1128. Mittagsschlaf räumt im Gehirn auf und verbessert so die Lernfähigkeit  
Schon ein Mittagsschlaf kann dem Gehirn helfen, sich zu erholen und wieder besser lernfähig zu werden. Eine aktuelle Studie belegt die aktive Rolle von kurzen Schlafphasen auf die Verknüpfung von  
1129. Alternde Zootiere gefährden langfristige Ziele im Artenschutz moderner Zoos  
Viele Säugetierpopulationen in europäischen und nordamerikanischen Zoos sind überaltert. Diese Entwicklung gefährdet die langfristige Stabilität sogenannter Reservepopulationen und damit eine  
1130. Forschende entdecken neue Zusammenhänge beim Alterungsprozess der Fruchtfliege  
Plastische und somit veränderbare Nervenzellen verlieren im Alter ihre Funktion Forschende der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz (JGU) und der National and Kapodistrian University of Athens,  
1131. Pilze infizieren Stickstoff-fixierende Blaualgen  
Der Einfluss parasitärer Pilze auf die Physiologie und das Überleben von Blaualgen (Cyanobakterien) in der Ostsee wurde jetzt in einer Studie untersucht. Solche Infektionen sind bereits aus Seen  
1132. Vielfalt der Wasserläufer entstand früher als angenommen  
Die Artenvielfalt der Wasserläufer entwickelte sich offenbar bereits in der Kreidezeit und damit deutlich früher als bislang angenommen. SNSB Forschenden gelang es, die stammesgeschichtliche  
1133. Überraschende Entdeckung: Teil der Netzhaut von Vögeln funktioniert dauerhaft ohne Sauerstoff  
Die inneren Schichten der Netzhaut von Vögeln werden durch anaerobe Stoffwechselprozesse mit Energie versorgt. Wie sie trotz dauerhaften Sauerstoffmangels funktionieren, berichtet ein internationales  
1134. Interessante Links - Links zu Bildung und Wissen in NRW  
Links zu Bildung und Wissen in NRW   Tipps zur Vogelfütterung (NABU) Tierversuche verstehen Eine Initiative der deutschen Wissenschaft, koordiniert von der Allianz der  
1135. BioPathNet: Neue KI spürt verborgene Muster in biomedizinischen Datennetzen auf  
Ein neues KI-Verfahren namens BioPathNet hilft Forschenden, große biologische Datennetze gezielt nach versteckten Zusammenhängen zu durchsuchen – von Genfunktionen über Krankheitsmechanismen bis hin  
1136. Überraschend synchron: Sonnenlicht und Sedimente  
Hinterlassenschaften von Eis, das der Küste anhaftete, ermöglichen erstaunliche Einblicke in die Klimageschichte der vergangenen Jahrtausende. Ein internationales Forschungsteam hat unter  
1137. Die Sprache der Purpurhühner  
Purpurhühner setzen Laute zu Rufen und dann zu komplexen Rufsequenzen zusammen, um die Bandbreite ihrer Ausdrucksmöglichkeiten zu erweitern. Bisher war dies nur von Tieren wie Primaten, Walen oder  
1138. Belüftung des Nordatlantiks nimmt ab  
Die Tiefenwassererneuerung im Nordatlantik hat sich in den vergangenen drei Jahrzehnten deutlich verlangsamt. Eine neue Studie zeigt, dass das „Alter“ der Wassermassen im Nordatlantik seit den  
1139. Städte verändern tierisches Sozialverhalten  
Städte wirken massiv auf das soziale Miteinander von Tieren. Eine neue umfassende Übersichtsarbeit zeigt: Urbanisierung verändert das tierische Sozialverhalten von der Wahl ihrer Partnerinnen und  
1140. DFG-Senatskommission fordert stärkere Unterstützung für vielfältige Anbausysteme von Nutzpflanzen  
Wie kann die deutsche Landwirtschaft nachhaltiger und widerstandsfähiger gegenüber externen Faktoren werden? Die Ständige Senatskommission zur Transformation von Agrar- und Ernährungssystemen (SKAE)  
1141. Wie mechanische Kräfte die Verdrahtung des Gehirns beeinflussen  
Während der Entwicklung des Gehirns bilden Neuronen lange Fortsätze, sogenannte Axone. Axone verbinden verschiedene Bereiche des Gehirns miteinander und leiten Signale innerhalb des Gehirns und zum  
1142. Der letzte Stachelbilch Europas  
Nur wenige kennen sie oder haben sie gar in ihrer natürlichen Umgebung zu Gesicht bekommen: die Stachelbilche, deren einzige heute lebende Art in Südindien vorkommt. Die evolutionsgeschichtlich  
1143. One Health: Extreme Tierarten als Schlüssel für Erkrankungen des Menschen  
Zahlreiche Tiere leben in extremen Umgebungen und haben ihren Stoffwechsel entsprechend angepasst. Lassen sich aus diesem Wissen Lösungen entwickeln, die gegen Erkrankungen beim Menschen helfen? Mit  
1144. Nur eine dumme Kuh! – oder?  
Eine Braunvieh-Kuh aus Kärnten kratzt an unseren Vorstellungen von Tierintelligenz: Forschende des Messerli Forschungsinstituts der Vetmeduni beobachteten eine österreichische Kuh, die einen Besen  
1145. UN-Hochseeschutzabkommen: Meilenstein für marine Biodiversität  
Ein Meilenstein im weltweiten Meeresschutz: Nach rund 20 Jahren internationaler Verhandlungen tritt am 17. Januar 2026 das Hochseeschutzabkommen der Vereinten Nationen in Kraft – in der Langfassung:  
1146. Feinjustiert statt Vollgas: Wie Zellen Entzündungsreaktionen steuern  
Entzündungen müssen schnell gegen Krankheitserreger wirken – dürfen aber nicht außer Kontrolle geraten. Wie der Organismus diesen Balanceakt meistert, haben Forschende nun genauer entschlüsselt. Ihre  
1147. Pflanzenvielfalt prägt die chemische Kommunikation in Ökosystemen  
Je mehr Pflanzenarten in einer Gemeinschaft wachsen, desto komplexer werden die Duftsignale. Diese Veränderung wirkt nicht nur auf die Gesamtgemeinschaft, sondern beeinflusst auch die chemischen  
1148. Parkinson: Ionenkanal als vielversprechender Ansatz für Wirkstoffe  
Lysosomen sind die Recycling-Zentren menschlicher Zellen. Im Inneren der membranumschlossenen Bläschen werden größere Moleküle zerlegt. Fehlfunktionen können neurodegenerative Erkrankungen wie  
1149. Das Bodenleben in der Atacama-Wüste ist überraschend vielfältig  
Fadenwürmer trotzen extremer Trockenheit und ungünstigen Bodenbedingungen mit unterschiedlichen Fortpflanzungsstrategien und zeigen, wie Organismen sich an eine extreme Umwelt anpassen. Eine neue  
1150. Familie der „Makler“ hilft beim Aufräumen in der Zelle  
Zellen bilden ständig neue Proteine und bauen nicht mehr benötigte ab. Für den Abbau nutzen die Zellen überwiegend das Ubiquitin-Proteasom-System (UPS), wo Proteine mit Ubiquitin markiert und zu  
1151. Pflanzen als Umweltsensoren: Citizen-Science-Daten zeigen den Einfluss von Urbanisierung auf Klima und Böden  
Pflanzen spiegeln die städtischen Klima- und Bodeneigenschaften präzise wider. Mit Hilfe von über 80 Millionen Beobachtungen aus Pflanzenbestimmungs-Apps gelang es Forschenden des  
1152. Großer Forschungserfolgzur Rezeptoraktivierung in leben den Zellen  
Einem Forschungsteam ist es gelungen, erstmals in lebenden Zellen zu beobachten, wie G-Protein-gekoppelte Rezeptoren tatsächlich auf Wirkstoffe reagieren. Sie stellten fest, dass je nach gebundenem  
1153. Mehr Arten auf tausenden Kilometern: Das geheime Leben am Tiefseeboden  
Der Tiefseeboden stellt etwa 70 Prozent des Lebensraumes unserer Erde dar und gilt gleichzeitig noch als wenig erforscht. Unklar ist auch, wie Tierarten in der Tiefsee leben, wo sie vorkommen und wie  
1154. Wie Klimaveränderungen zum Untergang der Tang-Dynastie beigetragen haben  
Umweltphänomene und ihre Folgen können gesellschaftliche Strukturen aufmischen und politische Systeme destabilisieren. Das zeigt ein interdisziplinäres Forschungsteam am Beispiel der späten  
1155. Warum scheinbar harmlose Einflüsse Böden schädigen können  
Infolge des Globalen Wandels, der neben Klimawandel auch Phänomene wie Landnutzungsänderungen oder Umweltverschmutzung umfasst, steigt die Belastung von Ökosystemen. Besonders urbane Böden werden  
1156. Skalierungsfreie Schätzung der Wahrscheinlichkeit: So trifft das Gehirn Vorhersagen  
Wie sagen Menschen die unmittelbare Zukunft voraus? Menschen reagieren unmittelbar auf Situationen, die sich unterschiedlich schnell verändern. Dazu antizipiert das Gehirn, wann Ereignisse  
1157. Historische Präparate zeigen menschlichen Einfluss auf das Fressverhalten von Seehunden  
Wie stark der Mensch das Fressverhalten von Seehunden beeinflussen kann, zeigen Zahnproben aus historischen Präparaten naturkundlicher Sammlungen. Anhand der Abnutzungsspuren der Zähne lassen sich  
1158. Grundlagen für naturwissenschaftliche Kompetenz werden vor der Schule gelegt  
Frühe Anregung zahlt sich aus: Kinder, die bereits vor Schuleintritt mit naturwissenschaftlichen Themen in Berührung gekommen sind, lernen in diesem Bereich bis zur dritten Klasse deutlich mehr. Der  
1159. Genetischer Risikofaktor und Virusinfektion tragen gemeinsam zur MS bei  
Multiple Sklerose wird durch eine Infektion mit dem Epstein-Barr-Virus mitverursacht. Daneben spielen aber auch bestimmte Genvarianten eine wichtige Rolle. Wie Forschende der Universität Zürich  
1160. Warum wählen Mäuse mehrere Väter für ihren Nachwuchs?  
Polyandrie ist verbreitet: Weibliche Hausmäuse – und Weibchen vieler anderer Arten – paaren sich häufig mit mehr als einem Männchen; ihre Würfe haben dann mehrere Väter. Ein Vorteil der  
1161. Nicht nur toxisch, sondern auch Nährstoff: Guanidin als Stickstoffquelle  
Guanidin ist eine chemische Verbindung, die zur Stoffgruppe der organischen Basen zählt und in der Forschung bisher vor allem als toxisches Reagenz zum Aufbrechen der Strukturen von Proteinen und  
1162. Wasserkreislauf im Wandel: Zunehmende Extreme  
Der Global Water Monitor dokumentiert eine Zunahme von Überschwemmungen, Dürren und extremer Hitze und ordnet 2025 als drittwärmstes Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen ein.  Das Global Water  
1163. Den richtigen Ton treffen: Nachtigallen passen ihren Gesang in Tonhöhe und -länge an ihre Rivalen an  
Während eines Gesprächs passen Menschen ihre Stimme – meist sogar völlig unbewusst – an die ihres Gegenübers an. Sprechgeschwindigkeit und Satzlänge werden angeglichen, der Rhythmus beim  
1164. Darmkrebs programmiert Immunzellen bereits im Knochenmark um  
Die Erkenntnisse eines interdisziplinären Forschungsteams konnten die Bedeutung der häufigen genetischen Veränderung im KRAS-Gen bei Darmkrebs für die Reprogrammierung von Immunzellen im Knochenmark  
1165. Der geheime Weg der Prostata-Infektionen  
Ein Forschungsteam hat erstmals aufgeklärt, wie E. coli-Bakterien in die Prostata gelangen. Die Entdeckung offenbart einen versteckten Infektionsweg und eröffnet neue Möglichkeiten für die Behandlung  
1166. Designer-Enzyme statt Palmöl: Forschende programmieren Hefezellen um  
Fettsäuren aus Palmöl und Kokosnussöl stecken in zahllosen Produkten des täglichen Bedarfs – ihre Gewinnung befeuert jedoch die Rodung des Regenwalds. Forschende haben das Enzym Fettsäuresynthase so  
1167. Typus-Genomik: DNA-Schatz in der Sammlung  
Neue Studie zeigt, wie DNA aus Typusexemplaren die Biodiversitätsforschung revolutionieren kann. In einem gemeinsamen Appell plädiert ein internationales Forschungsteam, darunter  
1168. Auf frischer Tat ertappt: Forschende beobachten aktuelle Infektion von Koalas mit krebserregenden Retroviren  
Ein internationales Forschungsteam analysierte eine aktuell ablaufende Integration von Retroviren in das Erbgut von Koalas und daraus resultierende, zum Teil tödlich verlaufende Krebserkrankungen.  
1169. Gestärkte Immunabwehr gegen Krebs  
Innovativer Wirkstoff verhindert Immununterdrückung durch Krebszellen und könnte Wirksamkeit von Immuntherapien verbessern  Krebszellen haben Strategien, um dem Immunsystem zu entkommen – genau  
1170. Entwicklung der Bauchspeicheldrüse rekonstruiert  
Mit Hilfe von dreidimensionalen Modellen der Bauchspeicheldrüse (Organoiden), die aus Mauszellen gewonnen wurden, kombinierten Forschende Computersimulationen mit Experimenten. Dabei fanden sie  
1171. Ein neuer Test zeigt, welche Antibiotika wirklich wirken  
Medikamente gegen Bakterien wie den Tuberkulose-Erreger werden oft danach bewertet, wie gut sie das Bakterienwachstum unter Laborbedingungen stoppen. Entscheidend ist jedoch, ob die Wirkstoffe die  
1172. Natur, Gesellschaft und Wirtschaft zusammendenken  
Was bedeutet eigentlich der Begriff nachhaltige Entwicklung? Bislang basierte der Nachhaltigkeitsrahmen auf einem Drei-Säulen-Modell, das Natur, Gesellschaft und Wirtschaft voneinander trennt. Doch  
1173. Wie wirkmächtig ist Vertrauen in die Wissenschaft?  
Studien zur Corona-Zeit legen nahe: Wissenschaftsvertrauen ist zentral im Kampf gegen Pandemien. Doch eine aktuelle Studie zeigt: Dieser Zusammenhang ist weniger klar als gedacht.  Zeitsprung  
1174. Natürliches Tageslicht verbessert den Stoffwechsel  
Stoffwechselerkrankungen haben in der Gesellschaft epidemische Ausmaße erreicht. Nicht nur mangelnde Bewegung ist dafür verantwortlich, sondern auch langes Wachbleiben und künstliches Licht. Die  
1175. Neue Podcast Staffel gestartet: „Genome Editing – WieWasWozu? Perspektiven im Dialog"  
In den neuen Folgen vom Podcast, der Wissen schafft geben Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen Antworten auf häufig gestellte Fragen. Die Staffel  „Genome Editing – WieWasWozu? Perspektiven  
1176. Meeresverschmutzung stört die zelluläre Energieproduktion von Seevögeln  
Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass gängige Schadstoffe die zelluläre Energieproduktion bei wildlebenden Seevögeln stören und möglicherweise deren Fitness beeinträchtigen. Quecksilber führt zu  
1177. Die mechanische Ratsche  
Zellteilung ist ein grundlegender Prozess allen Lebens auf der Erde, doch die genauen Mechanismen der Zellteilung während der frühen embryonalen Entwicklung waren bislang ungeklärt – insbesondere bei  
1178. Jenseits der Genschere: Neuer CRISPR-Mechanismus entdeckt  
Die „CRISPR-Genschere“ ist eine bedeutende Grundlage für Technologien zur Genom-Editierung in vielen Bereichen – von Biologie über Medizin bis hin zu Landwirtschaft und Industrie. Dass  
1179. Landnutzung und Klimawandel gefährden Artenvielfalt in Südwestdeutschland  
Eine neue Langzeitstudie an Nachtfaltern in Süddeutschland belegt einen flächendeckenden Rückgang von ökologisch anspruchsvollen Arten und die Ausbreitung häufiger, wärmeliebender Spezies. Die  
1180. Neuer BMI deckt versteckte Stoffwechselstörung auf  
Forschende haben einen neuartigen Ansatz entwickelt, um das individuelle Risiko für Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes oder Fettleber genauer zu bestimmen. Statt sich ausschließlich auf den  
1181. Warum nicht alle Tiere gleich erfinderisch sind  
Warum sind manche Tiere besonders einfallsreich, während andere selbst einfache neue Aufgaben meiden? Diese Frage beschäftigt die Verhaltens- und Evolutionsbiologie seit Jahrzehnten. Eine neue Studie  
1182. Der Boden ersetzt die Bäume zeitweise als Kohlenstoffsenke  
In den trockenen Jahren haben Deutschlands Wälder ihre Funktion als Kohlenstoff-Senke weitestgehend verloren. Nun zeigt sich: Der Waldboden hat in dieser Zeit so gut wie alle negativen Effekte  
1183. Wälder unter Klimastress – Warum Bäume trotz Frühstart weniger wachsen  
Der Klimawandel lässt Bäume im Frühling früher austreiben. Trotzdem nimmt das Wachstum einiger Baumarten ab. Eine Studie der Eidg. Forschungsanstalt WSL zeigt: Zunehmende Hitze und Trockenheit  
1184. Organischer Kohlenstoff im submarinen Schnellkochtopf  
Woher kommt der Wasserstoff in der Tiefsee? Dieser Frage ging ein internationales Team unter Leitung der Universität Bremen nach und stieß auf einen eher unerwarteten Prozess, der unter den wenig  
1185. Mathematik entschlüsselt Gehirnveränderungen  
Die internen Kommunikationsmuster des Gehirns verändern sich im Laufe unseres Lebens. Zudem unterscheiden sie sich bei Menschen mit bestimmten neurologischen Erkrankungen. Diese Prozesse zu  
1186. Neuerscheinung Jahrbuch „Annals of the History and Philosophy of Biology"  
Die Deutsche Gesellschaft für Geschichte und Theorie der Biologie (DGGTB) gibt die Annals of the History and Philosophy of Biology heraus. Im Jahr 2025 erschienen Band 28 und Band 29. Letzterer  
1187. Streit und Flirt im Kirchendach: Große Mausohren haben ein vielfältiges Lautrepertoire  
Männchen des Großen Mausohrs (Myotis myotis) haben viel zu sagen – und jede Stimme klingt dabei anders. Eine neue Studie des Museums für Naturkunde Berlin zeigt, dass die Tiere nicht nur ein breites  
1188. Genetische Bremsen schaffen Vielfalt an Blattformen  
Hemmende genetische Elemente sind entscheidend für die Entstehung neuer Formen und nicht nur für das Abschalten von Genen zuständig. Seit mehr als zwei Jahrzehnten ist bekannt, dass evolutionäre