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Kleine Anfrage: Details zum Wolfsvorkommen

Portrait Wolf
Pixabay CC0

Für das Monitoringjahr 2018/2019 wurden 105 Wolfsrudel, 25 Paare und 13 territoriale Einzeltiere bestätigt. Jährliche Berichte zu Prävention und Nutztierschäden durch Wölfe und Wolfshybride seien digital bei der Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Thema Wolf (DBBW) verfügbar, schreibt die Regierung in ihrer Antwort (19/16626) auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion (19/16267) weiter. Darin hatten sich die Abgeordneten erkundigt, wie viele Nutztiere in den Monitoringjahren 2015/2016, 2016/2017, 2017/2018 und 2018/2019 durch Wölfe und Wolfshybride gerissen wurden.

In Bezug auf Wolfshybride führt die Bundesregierung in der Antwort aus, dass diese "schnellstmöglich über eine naturschutzrechtliche Ausnahmegenehmigung entnommen" werden. Für die Jahre 2017 und 2018 lägen keine Erkenntnisse über Nutztierrisse durch Wolfshybride vor. Nachgewiesene Verpaarungen von Haushunden und Wölfen seien in Deutschland sehr selten. Auch die Anzahl von Welpen und die Anzahl von Totfunden und deren Ursachen finden sich in den jährlichen Statusberichten der DBBW, schreibt die Regierung weiter.

(hib)

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