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Gentechnik in der Forstpflanzenzüchtung

PixabayCC0

In Deutschland finden neue molekularbiologische Methoden in der Forstpflanzenzüchtung keine praktische Anwendung. Diese Verfahren würden in der Züchtungsforschung bei Bäumen nur eine untergeordnete Rolle spielen, teilt die Bundesregierung in einer Antwort (19/16248) auf eine Kleine Anfrage (19/15711) der FDP-Fraktion mit.

In den USA, Kanada, in verschiedenen Ländern in Südamerika, Japan, Russland und Australien werde allerdings bereits intensiv an einer Anwendung der neuen molekularbiologischen Methoden CRISPR/Cas9 und TALEN bei Bäumen wie Pappel, Eukalyptus, Kiefer und Tanne geforscht. Die genmarkergestützte Selektion von sogenannten Plusbäumen und die genomische Selektion seien zudem außerhalb Deutschlands zum Beispiel in Frankreich bei der Züchtung der Seekiefer im Einsatz. Ob die Verfahren relevant für die Züchtung in Deutschland sein werden, könne derzeit nicht abgeschätzt werden.

Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft , hib


Antwort "Neue Wege in der Forstpflanzenzüchtung"

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