der ersten Runde des bundesweiten Wettbewerbs 2025/26 gingen mehr als 1.600 Teams mit rund 4.000 Schüler:innen an den Start. Mehr als 360 Teams qualifizierten sich für die zweite Runde. Der Wettbewerb erstreckte sich über einen Zeitraum von vier Monaten.
Zum Auftakt beantworteten die Teilnehmenden Fragen rund um die Circular Economy. Dabei ging es unter anderem um die Messung von Nachhaltigkeit, das Recycling von Polymeren, die Abwasseraufbereitung und berufliche Perspektiven in naturwissenschaftlichen und technischen Bereichen.
Im Praxisteil „Die Stärke der Stärke“ stellten die Teams eine biologisch abbaubare Folie aus Stärke her. Außerdem entwickelten sie Ideen für eine alltagstaugliche Anwendung. Die Schüler:innen dokumentierten ihre Experimente in Videos.
Eine zusätzliche Transferaufgabe stellte den Bezug zu gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Fragen sowie zur industriellen Umsetzung her. Damit verband der Wettbewerb naturwissenschaftliche Grundlagen mit praktischer Anwendung und aktuellen Zukunftsthemen.
Die Siegerteams
Die drei Siegerteams sind:
Team LiPaJu
mit Lilli Chun, Pauline Fröhlich und Julia Endter, betreut von Sabine Götz, Elisabethenschule, Frankfurt am Main
Team TNteam-ACG
mit Tobin Reibstirn und Niklas Grafweg, betreut von Eva Mainka, Alexander Coppel Gesamtschule, Solingen
Team RecyclingRitter2
mit Annika Müller, Zoe-Mae Beyer und Timo Thienel, betreut von Christopher Bünte, Gymnasium am Markt, Achim
Die Sieger:innen-Teams erhielten jeweils einen Pokal und Urkunden. Zusätzlich konnten sie sich über ein Preisgeld von 250 Euro pro Teammitglied freuen.
Über DECHEMAX
Der bundesweite DECHEMAX-Schülerwettbewerb verbindet naturwissenschaftliche Fragen mit praktischen Experimenten. Seit dem Jahr 2000 greift er aktuelle Themen aus Chemie, Technik und Nachhaltigkeit auf. Insgesamt haben sich bereits rund 80.000 Schüler:innen beteiligt. Mit dem Wettbewerb möchte die DECHEMA das Interesse junger Menschen an Naturwissenschaften fördern und Einblicke in wissenschaftliche und technische Fragestellungen geben.
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