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Kein höheres Risiko - Ein Resümee nach 25 Jahren biologischer Sicherheitsforschung an gv-Pflanzen

Seit 1987 wurden in Deutschland Forschungsvorhaben zur biologischen Sicherheitsforschung vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Dabei wurden mögliche Folgen von gentechnisch veränderten (gv) Pflanzen für die Umwelt untersucht. Die Wissenschaftler kamen zu dem Schluss, dass keine Gentechnik-spezifischen negativen Auswirkungen von gv-Pflanzen ausgehen: Verglichen mit konventionell gezüchteten Kulturpflanzen gibt es kein höheres Risiko für Umweltbeeinträchtigungen. Nachdem die letzten Projekte beendet wurden, veröffentlichte das Ministerium nun eine Zusammenfassung wichtiger Ergebnisse in Form einer Broschüre, die beispielhaft zeigt woran geforscht wurde.

 

 

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Broschüre: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) (2014): 25 Jahre BMBF-Forschungsprogramme zur biologischen Sicherheitsforschung - Umweltwirkungen gentechnisch veränderter Pflanzen:

www.pflanzenforschung.de/files/8414/1562/8633/2014_BMBF_biologische_Sicherheitsforschung.pdf Mehr dazu unter: Pflanzenforschung.de www.pflanzenforschung.de/de/journal/journalbeitrage/kein-hoeheres-risiko-ein-resuemee-nach-25-jahren-biolog-10348/