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Mindestlohn für Hiwis

Traditionell am untersten Ende der Gehaltspyramide steht: die wissenschaftliche Hilfskraft. Hiwis stecken Pipettenspitzen, gießen Gele, rühren Medien an, oder pflegen Datenbanken. Sie sind meist überdurchschnittlich motiviert – schließlich können sie in die echte Forschung reinschnuppern und Kontakte zu potentiellen Betreuern für Bachelor- und Masterarbeit knüpfen.

 

Der gesetzliche Mindestlohn gilt auch für wissenschaftliche Hilfskräfte. 8,50€ pro Stunde sind Pflicht. In der Praxis sieht das aber anders aus. Mehr dazu unter: Laborjournal.de www.laborjournal.de/editorials/954.lasso