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Vorstand

Vorstand des Landesverbandes Bayern ab 2014

Vorsitzender:

ProBiol Peter Nießlbeck, BioConsult, Prinzenstr. 43, 80639 München,
Tel. 089 - 1782422

Stellvertreter:

BSc Sibylle Zavala, Masterstudentin „Umweltplanung und Ingenieurökologie“ TUM

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Zur Person:
Mein Name ist Peter Niesslbeck.
Ich kandidiere - für eine weitere Wahlperiode - für das Amt des LV-Vorsitzenden.

Ich bin 55 Jahre alt, in München geboren und dort seit 1987 niedergelassener (freiberuflich selbständiger) Biologe und Seniorpartner eines von mir gegründeten national und international tätigen privaten Sachverständigen- Institutes für Wasser und Bodenreinhaltung. Als an der CAU Kiel 1980 bis 1987 ausgebildeter Meereskundler und Fischereibiologe und parallel hierzu am Bay. Landesamt für Wasserwirtschaft in München langjährig ausgebildeter Limnologe bin ich von Beginn meiner beruflichen Tätigkeit an hauptsächlich im Umweltbereich bzw. in der Wasserwirtschaft beratend und gutachterlich tätig.

Nähere Informationen zur Person: www.niesslbeck.eu

Verbandshistorie
Im Nov. 2009 habe ich den Vorsitz des LV Bayern von meinem langjährigen Vorgänger StD Johann Staudinger übernommen. Seit 1985 war ich allerdings nahezu ohne Unterbrechung ständiger Gast im Landesverbandsvorstand gewesen. Es war aufgrund meiner Funktionen im Bundesverband immer naheliegend, meine Erfahrung und meine Kontakte auch im Landesverband einzubringen.
Seit 1988 bin ich im (erweiterten) Vorstand unseres Bundesverbands (VDBiol/VBIO) ehrenamtlich tätig und für die Freien Berufe (die Biologie ist als Naturwissenschaft per se ein sog. Freier Beruf) bzw. für die niedergelassenen Biologen zuständig.

Die damit verbundenen Tätigkeiten haben mich dann auch seit vielen Jahren in den (erweiterten) Vorstand diverser anderer Verbände (BDBIOL - Berufsvertretung Dt. Biologen, Europ. Biologenvereinigung ECBA, etc., aber auch im Verband Freier Berufe in Bayern und Bundesverband Freier Berufe sowie in diverse wirtschaftliche Gremien (z. B. vbw – Vereinigung der Bay. Wirtschaft) geführt.
Eigentlich wollte ich mich 2014 aus dem Vorstand des LV Bayern zurückziehen und mich auf meine übrigen Ämter im VBIO, BDBIOL und der ECBA konzentrieren, doch meine beiden geplanten Nachfolger mussten kurzfristig schwierige Aufgaben im VBIO-Präsidium übernehmen. Hierfür benötigen beide einen stabilen Landesverband im Hintergrund. Daher habe ich mich entschlossen, nochmals für eine weitere Wahlperiode als LV-Vorsitzender zur Verfügung zu stehen.

Ziele:
Seit meinem Eintritt in den damaligen VDBiol im Jahr 1985 arbeite ich (i. d. R. im Team mit einigen langjährigen Kollegen) an der Professionalisierung unseres Verbandes mit, um die allseits gewünschte moderne und starke Biologenvertretung baldmöglichst Realität werden zu lassen. Diesem Ziel näher zu kommen ist auch der Schwerpunkt meiner bisherigen Tätigkeit als Vorsitzender des LV Bayern, und diesen Schwerpunkt würde ich gerne auch in dieser Wahlperiode weiter konsequent verfolgen.

Herausforderungen für den LV Bayern in der neuen Wahlperiode:

... im Bundesverband
2014 wird - die Gewitterwolken am Horizont zeigen dies - sicherlich ein entscheidendes Jahr werden für die Landesverbände, allen voran dem LV Bayern als dem mit Abstand größten und finanzstärksten Landesverband im VBIO. Bei der in 2013 erforderlich gewordenen Initiative zur Erhaltung der Landesverbände und deren Rechte im VBIO allgemein, sowie der Erhaltung des Verbandssitzes in München und der Erhaltung der Mitarbeiter und der Geschäftsstellen München und Berlin spielte der LV Bayern bereits 2013 eine entscheidende und durchaus durchsetzungsstarke Rolle. Drei neue bay. Mitglieder im VBIO-Präsidium und aus dem LV Bayern initiierte, dringend notwendige Satzungsänderungen (mehr Transparenz, demokratischere Entscheidungsfindungen und breitere Mitwirkungsmöglichkeiten) im VBIO zeigen, dass der LV Bayern nicht nur bereit ist, sich im VBIO entsprechend zu engagieren, sondern auch Verantwortung zu übernehmen.
Verantwortliches Handeln wird vor allem im anstehenden Dialog der Landesverbände mit einigen großen Fachgesellschaften im VBIO erforderlich werden, wenn es darum geht, deren Vorstellungen eines „modernen“ VBIO mit den Interessen und Anschauungen der Einzelmitglieder in Einklang zu bringen. Es gilt nicht nur, das 2- Säulen-Modell des VBIO (Gründungskonsens) zu erhalten, sondern Fachgesellschaften und Landesverbände weiter zusammenwachsen zu lassen und Spaltungstendenzen verantwortlich zu bewältigen.

... im Landesverband:
Nicht nur im Bundesverband sondern auch im Landesverband Bayern selbst gibt es in der kommenden Wahlperiode viele neue Herausforderungen. 2012/13 hatten wir einerseits unsere Mitarbeiterbasis in der Geschäftsstelle vergrößern können, aber andererseits auch - nachwuchsbedingt - einen mehrfachen Mitarbeiterwechsel zu verkraften. In 2014 stehen aus dem gleichen Grund weitere „Turbulenzen“in der Geschäftsstelle an.

Langfristiges Ziel des LV Vorstands ist es, dass der größte Landesverband im VBIO seine Arbeit und seine Projekte nicht nur mit Minijobs und ehrenamtlichen Kräften, sondern mit einer eigenen, professionellen Geschäftsstelle und mit funktionierenden Arbeitsgremien und Projektteams bewältigt und somit essentiell dazu beiträgt, den VBIO insgesamt besser aufzustellen.
Der VBIO ist inzwischen mit den anderen Berufsvertretungen, vor allem den Kammern (insbes. der Freien Berufe, aber auch IHKen und HWKen) enger vernetzt als je zuvor. Doch die Kontakte in Wirtschaft und Politik sind dringend weiter auszubauen, wenn es darum geht, Einfluss zu gewinnen.

Ziel ist, dass der VBIO und damit die Berufsgruppe der Biologen allgemein mehr öffentliche Wahrnehmung und damit auch mehr Ansehen und Gewicht bekommen. Hier ist der LV Bayern im VBIO sicher schon seit langem führend, wenngleich noch viel (Lobby-)Arbeit vor uns liegt.
Darüber hinaus ist die Biologie - und damit auch der VBIO - in vielen Bereichen direkt und indirekt mit dem öffentlichen Interesse verknüpft. Von verfassungsrechtlichen Themen (z. B. Freiheit der Forschung und Lehre) über gesellschaftliche Themen (z. B. Ethik und Grenzen in den Wissenschaften; Technikfolgenabschätzung, ... Tierversuche, .... Biodiversitätsmanagement, ... Umwelt-, Arten- und Naturschutz .... und nicht zuletzt auch freiheitlich demokratische Themen wie freie Arzt- und Therapiewahl) bis zu berufspolitischen Themen (z. B.: Berufsaufsicht, ... Europ. Berufsanerkennung/-qualifikation, ... Europ. Berufsausweis, ... Honorarordnungen, ...u. v. a. m.) reicht die Palette der Aufgaben, die wir bewältigen müssen. Diese Themen wurden im VBIO – als hauptsächlichem Wissenschaftsverband - bis vor kurzen kaum ernsthaft wahrgenommen, wenngleich nunmehr mit steigender Tendenz. Daher besteht m. E. auch ein Teil der Aufgaben eines LV-Vorsitzenden darin, die Mitglieder hierfür zu sensibilisieren, zu informieren und die Kommunikation hierüber zu gewährleisten.
Zur Professionalisierung unseres Verbandes gehört neben einem Ehrenamtler-Management, dem Ausbau der Arbeitskapazitäten und der Gewährleistung der Dauerhaftigkeit hauptamtlicher Strukturen auch eine fundierte und nachhaltige Finanzierung. Hier bringe ich seit langem meine eigene unternehmerische Erfahrung (und aufgrund anderer Ämter auch die Erfahrungen meiner Kolleginnen und Kollegen aus anderen Freien Berufen und der freien Wirtschaft) ein.

Meine Vision für den Landesverband und den VBIO insgesamt ist ein starker, aktiver und attraktiver Biologenverband, der im Einklang aller biologischen Fach- und Berufsrichtungen und unter Wahrung des gesamten Spektrums der Biologie auf Augenhöhe mit anderen Berufen (und insbes. Wissenschaften) agieren kann und dessen Stimme in der Bevölkerung und in den politischen und wirtschaftlichen Entscheidungsebenen gehört wird. Letzteres insbes. wenn es um die vielfältigen fachlichen Beiträge zur Lösung der großen Probleme unserer Zukunft geht.
Ich würde mich freuen, wenn Sie mir auch für die folgende Wahlperiode Ihr Vertrauen für dieses Amt aussprechen würden.

gez.
Peter Niesslbeck

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BSc. Sibylle Zavala

Informationen zu meiner Person:

Bereits in jungen Jahren habe ich die Folgen mangelnder Zusammenarbeit und fehlenden Konsens im Bereich der Naturwissenschaften erlebt. Ich habe einen bi-nationalen Hintergrund und lebte acht Jahre in Mexiko. Dort erfuhr ich, wie wertvolle Ökosysteme unkontrolliert und rücksichtslos zerstört werden. In dieser Zeit entstand meine Motivation, der negativen Entwicklung etwas entgegen zu setzen. Nach dem Schulabschluss in Mexiko entschied ich mich für das Bachelorstudium der Biologie an der LMU München.
Die verschiedenen Lebensstandards und Lebensweisen in den beiden Ländern haben in mir schon früh ein intensives gesellschaftliches Bewusstsein geweckt. Neben dem Masterstudiengang „Umweltplanung und Ingenieurökologie“ an der TU München erwerbe ich derzeit die Zusatzqualifikation `Environmental Studies` am „Rachel Carson Center for Environment & Society“.

Warum ich mich der Wahl zum Vorstand des Landesverbandes Bayern stelle:

Die für mich derzeit bedeutendste Ebene, auf welcher die Wende zur Nachhaltigkeit beginnen kann, ist die der Studentischen Gemeinschaften. Als Vertretung der Studierenden Bayerns könnte ich dazu beitragen, ein solides Studentennetzwerk im größten Landesverband des VBIO zu etablieren. Bisher habe ich an unterschiedlichen Universitäten und Forschungseinrichtungen in Mexiko, Ost- und Südeuropa sowie im Nahen Osten gearbeitet. Die gesammelten Erfahrungen haben mir vor Augen geführt, wie komplex und auch wie regional unterschiedlich das politische und soziale Umfeld ist und wie wesentlich die Kenntnis und die Berücksichtigung gesellschaftlicher Gegebenheiten für die erfolgreiche Umsetzung naturwissenschaftlicher Erkenntnisse ist. Als Vorstandsmitglied möchte ich diese Erfahrungen an Studierende im Rahmen des VBIO nutzbringend weitergeben. Mein größtes Anliegen ist die Stärkung der Interessenvertretung von Biologen. Aufgrund der Vielfalt der Biologie ist es Voraussetzung, schon die in Ausbildung befindlichen Biologen zu erreichen und für eine Mitarbeit im Berufsverband zu gewinnen. Durch die Stärkung des Verbandes können langfristig auch die Anerkennung und die Berufsaussichten von Biologen verbessert werden. Durch meine Kontakte zu mehreren Biologie-Fachschaften stehen mir viele Möglichkeiten zur Verfügung, um Informationsveranstaltungen von und für Studierende zu gestalten. Aufgrund verschiedener HiWi-Tätigkeiten habe ich außerdem Kontakte zu Dozenten und in der Verwaltung der Biologie-Fakultäten, welche ich für diverse Maßnahmen im Rahmen des VBIO nutzen möchte.

Wofür ich mich als Vorstandsmitglied im studentischen Umfeld stark machen möchte:

Durch die bisherige Arbeit des VBIO werden berufspolitische Themen während des Studiums an Studierende vermittelt. In Zusammenarbeit mit den Biologie-Fachschaften möchte ich dies weiterführen und Informationsveranstaltungen zur Berufsfindung sowie zum Einstieg ins Berufsleben für die Studierenden der Biologie in Bayern planen und umsetzen.
Meine Kontakte in den Universitäten würde ich nutzen, um Feedback der Studierenden in die Planung von Veranstaltungen direkt miteinbeziehen. Ich möchte innerhalb der Hochschulen ein größeres gesellschaftspolitisches Bewusstsein von Biologen der verschiedenen Fachrichtungen wecken und ihnen die gesellschaftliche Relevanz ihrer Fähigkeiten verdeutlichen. Das daraus entstehende gemeinsame Bild der Biologen ist Grundstein, um selbstbewusst Kontakte zwischen Hochschulen, Wirtschaft und Politik zu knüpfen.

Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie mir die Möglichkeit geben meine Ideen umzusetzen und Ihr Vertrauen für dieses Amt aussprechen.

Vielen Dank und sonnige Grüße,


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Sibylle Zavala

application/pdf   Einladung Klausurtagung (285KB)
am 28. November im Büro des VFB München, Türkenstr. 55

Beirat ab 2014

Hr. Franz Hammerl-Pfister

VBIO-Mitglied seit 1978, Lehrkraft von 1979 bis 2013 bei der Landeshauptstadt München am Städt. Käthe-Kollwitz-Gymnasium und seit 1996 Fachkoordinator für Umweltschutz für die Münchner Schulen im Referat für Bildung und Sport. Organsiert seit mindestens 15 Jahren zahlreiche Fortbildungen für den VBIO LV Bayern, unter anderem Ferienreisen nach El Hiero, zweimal auf die Hallig Hooge, zweimal an den Gardasee und in die Nockberge.

PD Dr. Alois Palmetshofer

Ich bin derzeit als Privatdozent am Biozentrum der Universität Würzburg tätig und lehre im Bereich Schlüsselqualifikationen.
Werdegang: Nach meinem Studium und der Promotion im Fach Biochemie an der Universität Wien war ich als Postdoc in Münster (Hautklinik), Boston (Harvard Medical School) und anschließend in Würzburg tätig, wo ich auch meine Habilitation an der Universität Würzburg in der Pathobiochemie sowie Zellbiologie abgeschlossen habe.
Zudem kommt eine Weiterbildung mittels Fernstudiengang „Management“ und eine weiterführende Ausbildung zum Trainer und Berater (AFW Bad Harzburg GmbH). Seit 2009 bin ich noch Karrierekoordinator an der Fakultät für Biologie, Universität Würzburg.
Meine Betätigungsfelder:
- Beratung und Betreuung der Studierenden zur Karriereentwicklung, bei Auslandsaufenthalten und bei Praktika in Unternehmen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen.
- Lehre zur Vermittlung fachübergreifender Kompetenzen. Förderung der Mobilität der Studierenden, Kontakte zu Unternehmen, Beratung der Studierenden und Absolventen hinsichtlich beruflicher Perspektiven.
Weitere Themen sind Qualitätsmanagement und Studiengangentwicklung, Kontakte zu Partneruniversitäten, Verbänden und wissenschaftspolitischen Gremien.

Schwerpunkte
Als Sprecher der Konferenz Biologischer Fachbereiche (KBF) agiere ich als Interessensvertreter der Professoren an den deutschen Universitäten in den Biologischen Fachbereichen. In direkter Zusammenarbeit von KBF und VBIO haben wir zuletzt den sogenannten „Fachkanon Biologie“ entwickelt und im Konsens der Universitäten, diverser Berufsverbände und Studierenden verabschiedet. Wir hoffen, damit Studienganganbietern eine Orientierungshilfe bei der Gestaltung biowissenschaftlicher Studiengänge zu geben. Wir wollen damit sicherstellen, dass biowissenschaftliche Studiengänge ein gewisses Mindestmaß an allgemeinen naturwissenschaftlichen Grundlagen sowie die wichtigsten biologischen Disziplinen abdecken. Ähnlich wie bei Ingenieuren können die Absolventen dann bei Bewerbungen oder auch bei Behörden auf geprüfte biowissenschaftliche Kompetenzen verweisen.
Um die Anerkennung der Biowissenschaftler als Berufsgruppe weiter voranzubringen, haben wir uns als weitere Meilensteine die Etablierung eines Fachsiegels für „Fachkanon Biologie“-konforme Studiengänge sowie die Etablierung eines Berufsausweissystems für Biowissenschaftler gesetzt. Der Berufsausweis, der ähnliche Ansprüche wie die sogenannte „engineering card“ für die Ingenieure erfüllen soll, wird in einer Datenbank neben dem Studium weitere berufliche Qualifizierungsmerkmale abbilden, diese sind dann für Arbeitgeber und Behörden gegen Vorlage des Berufsausweises abrufbar und haben den besonderen Charme, bereits vorab nach anerkannten Kriterien geprüft zu sein. Ziel der Anstrengungen ist es, die berufliche Qualifikation in den Biowissenschaften nach vergleichbaren fachlich-inhaltlichen Kriterien transparent zu machen und damit die berufliche Mobilität zu vereinfachen. Ebenso kann die Behörde viel einfacher die gesetzlich vorgeschriebene Fachkunde bzw. Sachkunde prüfen: für Tätigkeiten mit Biostoffen, gentechnisch veränderten Organismen, mit infektiösen Erregern, in der Biotechnologie oder auch in der Abfallwirtschaft, um nur einige zu nennen. Damit wollen wir die Vorgaben der EU-Richtlinie 2005/36/EC zur transnationalen Anerkennung von Berufsqualifikationen umsetzen und einen Prozess zur Anerkennung von Berufsabschlüssen auf internationaler Ebene systematisch verankern.

Vorstand des Landesverbandes Bayern von 2011 bis 2013

Vorsitzender:

ProBiol Peter Nießlbeck, BioConsult, Prinzenstr. 43, 80639 München,
Tel. 089 - 1782422

Stellvertreter:

Prof. Dr. Franz Bogner, Universität Bayreuth, Lehrstuhl für Didaktik der Biologie

Dipl.-Biol. Christian Escher , Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft e.V. (FÖS)

Dipl.-Biol. Jens-Peter Mayer , Autovision GmbH, Wolfsburg

Dipl.-Biol. Lena Voithenberg, Promotionstudentin der Biologie, LMU

Beirat 2011 bis 2013

Franz Hammerl-Pfister
Harald Luksch
Kornelia Rassmann
Johann Staudinger

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Kontakt:
Geschäftsstelle des Landesverbandes Bayern:

Dipl.-Biol. Elke Weinhardt
Corneliusstr. 12, 80469 München
Mo. und Mi. 9-12 Uhr

Tel. +49 - 89 - 5328293
Fax. +49 - 89 - 260 24574
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