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Landesarbeitskreis: Freiberufliche Biologen

"Erfolgreich gründen in Freien Berufen " am 18.03.2015 in München

Das Institut für Freie Berufe Nürnberg (IFB) veranstaltet zusammen mit der Stadtsparkasse München am Mittwoch, den 18. März 2015, einen Beratungstag speziell für Existenzgründer in Freien Berufen. Interessierte erhalten Informationen über die Besonderheiten der Existenzgründung in Freien Berufen, über Finanzierungsmöglichkeiten und öffentliche Fördermittel sowie über rechtliche und steuerrechtliche Aspekte. Es ist reichlich Gelegenheit, die Experten zu befragen. Die Veranstaltung dauert von 12.30-18.30 Uhr und findet in den Räumen der Stadtsparkasse München, Ungererstraße 75, 80805 München statt. Der Beratungstag wird vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie finanziell gefördert.
Vergünstigte Teilnahmegebühr 25,00 €.
Teilnehmerzahl ist begrenzt.
Voranmeldung unter: Telefon 0911/23 565-28 oder unter www.ifb-gruendung.de.
Anmeldeschluss: 15.03.2015

Ob Ingenieur, Heilpraktiker, Berater, IT-Experte oder Journalist – die Liste der freiberuflichen Tätigkeitsfelder ist lang. Ob ein Existenzgründer letztendlich zu den Freien Berufen gehört, ist ganz entscheidend für seine unternehmerische Planung. Daher will das Institut für Freie Berufe Nürnberg mit seinem Beratungstag Auskunft über Status, Möglichkeiten und Besonderheiten der Freiberuflichkeit geben.
 
Gleich eingangs wird Thomas Fürst, Leiter ExistenzgründungsCenter der Stadtsparkasse München die Begrüßung vornehmen. Danach wird Chanell Eidmüller vom Institut für Freie Berufe die Besonderheiten der Freiberuflichkeit näher erläutern, das Beratungsspektrum des Instituts für Freie Berufe Nürnberg kurz vorstellen sowie gründen aus der Arbeitslosigkeit – Unterstützung / Finanzierungshilfen der Agentur für Arbeit kurz ansprechen. Im Anschluss daran informiert Thomas Fürst, Leiter ExistenzgründungsCenter der Stadtsparkasse München, über Finanzierungsquellen und öffentliche Fördermittel. Am Ende des ersten Teils liegt der Themenschwerpunkt auf steuerlichen und rechtlichen Aspekten. Dazu werden der Steuerberater/ Wirtschaftsprüfer und Mitglied des Vorstands der Steuerberaterkammer München Robert Fahn und der Rechtsanwalt und Mitglied des Vorstands der Rechtsanwaltskammer München sowie Vorsitzender der Abteilung „Juristenausbildung“ Ottheinz Kääb, LL.M. Vorträge halten. Am Nachmittag (ab ca. 17.45 Uhr) haben die Teilnehmer die Möglichkeit in Kleingruppen bzw. Einzelgesprächen mit den Referenten ihre persönlichen Anliegen und Fragen zu klären.

application/pdf   Programmablauf München (147KB)
Institut der Freien Berufe
application/pdf   Beitrag Peter Niesslbeck (557KB)
Der Freie Beruf 1/2 2015

Zum Tag der Freien Berufe am 10.07.2014: unter den geladenen Gästen unser Referent Freie Berufe und Landesvorstands-Vorsitzender Peter Niesslbeck

Verband Freier Berufe in Bayern e.V. (VFB):
Am Do. den 10.07.2014 veranstaltete der Verband Freier Berufe in Bayern e.V. (VFB) wieder seinen jährlichen parlamentarischen Empfang anlässlich des Tages der Freien Berufe.
Dieses Jahr war turnusgemäß nur ein kleiner Parlamentarischer Abend im Haus der Bayerischen Wirtschaft geplant; nächstes Jahr wird es wieder eine großen parlamentarischen Abendempfang für alle Parlamentarier geben, den traditionell auch viele Parlamentarier gerne besuchen.

Rechtsanwalt Peter Knüpper, Past-Generalsekretär des VfB und Hauptgeschäftsführer der Bayerischen Landeszahnärztekammer diskutierte nach dem Grundsatzreferat von Frau Prof. Münch auf dem Podium mit Parlamentariern der Landtagsfraktionen (CSU, SPD, Grüne, Freie Wähler).
Podiumsgäste: RA Alfred Sauter, Staatsminister a.D. (CSU), Dr. jur. Simone Strohmayr (SPD), Margarete Bause (Bündnis 90/Die Grünen) und Professor Dr. jur. Michael Piazolo (Freie Wähler) - allesamt Freiberufler (3 Rechtsanwälte, 1 Soziologin/Politikwissenschaftlerin)
Die FDP war hochrangig mit Staatsminister a.D. Dr. med. dent. Wolfang Heubisch (Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst), Past-Präsident des VFB, vertreten.

Beim anschließenden Empfang bestand für die rund 200 Teilnehmer aus den Freien Berufen - meist hochrangige Funktionsträger aus Kammern und Verbänden - ausreichend Gelegenheit zu persönlichen Gesprächen bis spät in die Nacht.
Der VBIO war wieder durch seinen Referent Freie Berufe und Landesverbands-Vorsitzenden sowie BDBIOL-Vizepräsidenten Peter Niesslbeck vertreten, der auf Bundes- und Landesebene auch im Arbeitskreis der Nichtverkammerten-Verbände (Mitgliedsverbände im BFB und VFB) aktiv ist.
Auf die Frage einer Journalistin, ob solche Abende für kleine Verbände wie VBIO und BDBIOL attraktiv sind, antwortete Peter Niesslbeck: „Das ist zwar schon der dritte Abend in dieser Woche im Einsatz für die Biologen, aber dieser Abend erspart mir jedes Jahr viele weitere Telefonate und Besuche. Dies vor allem, weil hier auch die KollegINNen aus den Kammern mit dabei sind und wir sehr oft die gleichen Probleme haben, die wir gemeinsam besser lösen können. Außerdem sind wir alle hier entspannter als im Büro!“ Und so dauerte der Abend dann doch bis spät in die Nacht...

Mehr Bilder gibt es hier zu sehen.

Bundesverband Freier Berufe (BFB):
Am 03.04.2014 fand in Düsseldorf das Gespräch der Vertreter der Spitzenverbände der Nichtverkammerten-Verbände im BFB mit dem im Dez. 2013 gewählten Präsidenten (und 2 weiteren Präsidiumsmitgliedern sowie der Hauptgeschäftsführerin) statt. Peter Niesslbeck vertrat dabei die Biologenverbände und die Nichtverkammerten im Verband Freier Berufe in Bayern.
Laut BFB-Präs. Vinken restrukturiert sich nun der BFB nach dem streitbeladenen Austritt der Bundesärztekammer (BÄK) (und in Folge dessen weiterer Kammern) wieder. Die meisten Austritte werden wohl zurückgenommen bzw. es kommt zum Wiedereintritt.
Dem Versuch der BÄK, einen stimmgewichtigen reinen "Heilberufe-BFB" als Alternative zum bisherigen BFB zu gründen, wurde in der Politik (Berlin und insbes. Brüssel) und in den meisten Kammern und Verbänden und sogar in einigen Länderkammern der Ärzte eine sehr deutliche Absage erteilt. Die Freien Berufe werden offensichtlich als Verband nur dann gehört, wenn der Verband das gesamte Spektrum der Freien Berufe vertritt.

Dennoch werden die Nichtverkammerten künftig im restrukturierten BFB nicht entsprechend ihrer Mitgliederstärke (56%) vertreten sein, sondern nur 10 - 15% Stimmgewicht haben. Aber alle Mitglieder werden deutlich stärker in die inhaltliche Arbeit des BFB eingebunden werden. Diese inhaltliche Arbeit des BFB soll in regelmäßig tagenden Gremien stattfinden, die von den Repräsentanten der Mitgliedsverbände komplett getragen werden. Für die Biologen-Verbände im BFB ändert sich also wenig, solange die bisherige Überzeugungskraft in den einzelnen Gremien bleibt. Der komplette Bericht zu diesem Meeting kann unter abgerufen werden.

Verband Freier Berufe in Bayern e.V. (VFB):
Am 14.05.2014 fand auf Einladung des VFB-Präsidenten (und langjähr. Past-Vizepräs. des BFB) Kempter das diesjährige Präsidententreffen der Mitgliedsverbände des VFB statt, an dem Peter Niesslbeck als Vizepräs. (BDBIOL) und LVV (VBIO-BY) teilnahm.
Hauptthema des Präsidententreffens war erwartungsgemäß die aktuelle Entwicklung im BFB und die dadurch bedingten Meinungsverschiedenheiten in einigen Landeskammern bezüglich der Aktivitäten Ihrer Bundeskammern.
In Bayern bekennen sich alle (!) Verbände (insbes. auch alle Heilberufe) klar zum VFB und BFB.
Im wesentlichen fanden dann detailliertere Abstimmungen zum weiteren gemeinsamen Vorgehen bei den anstehenden Politikergesprächen im Landtag und Bundestag sowie im EP statt. Zudem erfolgten inhaltliche Abstimmungen zu Gesetzesvorhaben von Ländern, Bund und EU.

Terminhinweise:
02.06.2014: Sitzung Umweltausschuss der vbw – Vereinigung der Bay. Wirtschaft
04.06.2014: Informationsveranstaltung „Horizon 2020“ für die Bereiche Umwelt und Bioökonomie; BaStMinWi
17.06.2014: Gesprächsrunde der Hauptgeschäftsführer der Mitgliedsorganisationen des Verbandes Freier Berufe in Bayern e.V. statt; Gastgeber: Rechtsanwaltskammer München
10.07.2014: In einigen Bundesländern finden Veranstaltungen zum Tag der Freien Berufe statt, an dem die Biologenverbände wieder mitwirken werden.

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application/pdf   BDBIOL Beitrag Peter Niesslbeck in "der freie beruf" (709KB)
Biologie in Deutschland und Europa

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Das Referat Freie Berufe im Vorstand des VBIO e.V. (www.vbio.de/ freieberufe) stellt mit seinem ehrenamtlich tätigen Vorsitzenden Peter Niesslbeck seit vielen Jahren den Schulterschluss des gemeinnützigen VBIO e. V. mit den bestehenden berufsständischen Vertretungen in der Biologie her. Das RFB ist gleichzeitig Brückenglied zu den Kammern und Verbänden der Freien Berufe - Heilberufe, Rechts- , Wirtschafts- und Steuerberatende Berufe, Technische (Architekten und Ingenieure) und Naturwissenschaftliche Berufe, Kulturberufe - und zu den Kammern des Handwerks (HWK), der Industrie und des Handels (IHK) und der Landwirtschaft (LWK). Insbesonders mit den Vorständen der großen Kammern (Ärzte, Apotheker, Rechtanwälte, Architekten und Ingenieure) bestehen sehr gute langjährige Kontakte, die wesentlich über die Mitgliedschaft und Mitarbeit in Gremien des Bundesverbandes Freier Berufe in Berlin (www.freie-berufe.de) und über dessen Landesverbände gepflegt werden.
Gerade diese Allianz mit den Freien Berufen bietet dem VBIO auch eine gute Möglichkeit, auf dem politischen Parkett aufzutreten (z. B. Parlamentarische Abende) oder direkten Zugang zu Landes- und Bundesministerien zu finden. Darüber hinaus übernimmt das Institut der Freien Berufe an der Univ. Erlangen die von vielen jungen BiologINNen gerne in Anspruch genommene Existenzgründungsberatung für den VBIO (als Mitglied im BFB).
Das Referat Freie Berufe hat jedoch nicht nur berufsständische Themen im Fokus, sondern setzt sich zusammen mit den Freien Berufen auch für grundlegende gesellschaftliche Werte ein, z. B. Freie Arzt- und Rechtsanwaltswahl, Schutz der Verbraucher durch Bewahrung der Freien Berufe als Treuhänder des Verbrauchers, Aufrechterhaltung einer fundierten Ausbildung im Bolognia-Prozess (Stichwort "keine Barfußmediziner!") und Bewahrung der unabhängigen, eigenverantwortlichen, aber auch persönlich haftenden Leistungserbringung der Freien Berufe, ..... um nur einige Bereiche zu nennen.
Im Zuge der Umsetzung der EU-Dienstleistungsrichtlinie hat das RFB sich 2008 und 2009 stark für die Aufrechterhaltung der Selbstverwaltung der Berufe eingesetzt und im Einklang mit den Kammern und Verbänden erfolgreich dafür plädiert, die Berufsaufsicht und die Überwachung des Dienstleistungsverkehrs bei den Kammern und Verbänden zu belassen. Dies eröffnet dem VBIO nun die Chance, sich zusammen mit den Mitgliedsverbänden der ECBA europaweit im Bereich Selbstverwaltung zu positionieren.
Die hierfür nötigen Strategien sind allerdings noch weiter auszuarbeiten (siehe AK Zukunft des VBIO). Ein Teil der Strategien mündet direkt in das seit einigen Jahren verfolgte Konzept, eine VBIO-eigene berufliche Weiterbildungsorganisation zu gründen und hier vorausschauend zum von der Politik vorgegebenen Lissabon-Prozess (EU-Richtlinie für Lebenslanges Lernen) sinnvoll beizutragen. Ein weitere Teil der neuen Strategien wird dazu dienen, die vermehrt von Außen auf die Biologie eindringenden Zwänge (Normungen, QMs, etc.) zu moderieren.


Das RFB steht allen Mitgliedern des VBIO für Fragen zur Verfügung.
Kontakt: freie.berufe@vbio.de oder 0172/2010398

Leiter des Referats Freie Berufe
Dipl.-Biol. P. Nießlbeck, BioConsult, Prinzenstr. 43, 80639 München,
Tel. 089 - 1782422

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application/pdf   Woche der Justiz (1.3 MB)
vom 19.05.2014 bis 24.05.2014

 

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