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Bayerische Klima-Allianz

application/pdf   Design trifft Klimaschutz (8.1 MB)
Welche Verantwortung trägt Design im Kontex von Klimaschutz? Diskutieren Sie mit namenhaften Vertretern aus Wirtschaft, Design und Umweltschutz am 14. Juli 2016
application/pdf   VBIO-Highlight-Veranstaltung (326KB)
Botanische Bergtour zu Zirbenweg und Glungezer

6. Workshop der Klima-Allianz-Partner am 2./3. März 16 in Straubing

Sehr informativ und spannungsreich wird im Vortrag „heiße Luft – die Geschichte des CO2 die weniger bekannte Seite des Treibhausgases erzählt. Wer hat schon mal vom Basilisken gehört? Ein Monster aus historischen Zeiten, das in dunklen Höhlen und Brunnen wohnt und mit dem bloßen Blick töten kann – oder besser bekannt als: CO2. Von der mythischen Wirkung der wohltätigen Geistern bis hin zum heutigen kohlesäurehaltigen Mineralwassers, der ersten Beschreibung durch Helmont und Lavoisier bis zur serienmäßigen Produktion und dem heutigen Treibhausgas schließt sich der Kreis wieder mit einer negativen Behaftung. Ob und wie der Energiewandel noch zu schaffen ist und welche Nebenschauplätze durch den Ausbau der erneuerbaren Energien im ökologischen Bereich entstehen könnten, erörtert Dr. Jens Soentgen von der Uni Augsburg sehr anschaulich.

Heftig diskutiert wird im Anschluss die globale Herangehensweise samt politischer und technischer Lösungsstrategien, über Pseudo-Naturschützer und Klimawandelleugner, das Spannungsfeld Klima- vs. Umweltschutz sowie die Notwendigkeit des Überdenkens des eigenen Lebensstils.

Der Workshop am 3. März fängt dann mit der Vorstellung der neuen Partner an: MVV, DWA sowie die FC Bayern München AG samt Allianz Arena GmbH – das erste Unternehmen neben allen Verbands-Partnern. Die MVV hat ein Projekt mit 16 elektrisch betriebenen Regionalbussen und 6 Hybridbussen, die derzeit noch eine Studie durchlaufen, aber 2019 im Regelbetrieb eingesetzt werden sollen. Die DWA (Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall, Landesverband Bayern) setzt sich für den Klimaschutz im Wasserbau, Hochwasserschutz und klimafreundliche Kältemittel ein, informiert in Kursen und Seminaren und stellt das Projekt „Hochwasserschutz und Starkregen“ – eine Handreichung zum Umgang damit, vor. Der neueste Partner, die Allianz Arena, stellt anschaulich dar, warum ein Umweltmanagement von vornherein wichtig ist und wie sich nach erfolgreicher Umstellung auf LED der Energieverbrauch der nun dimmbaren Außenbeleuchtung auch die Betriebskosten deutlich senken.

Das StMUV stellt eine neue Plattform vor, die es zukünftig erlaubt kleine oder große Projekte online vorzustellen und gleichzeitig um Spender zu werben. Dabei sollen natürlich Klimaschutz, Anpassungsmaßnahmen und Energieeinsparung im Vordergrund stehen. Beim weiteren Ausbau dieses Dienstes wird die Qualitäts-Transparenz als wichtigster Faktor angesprochen und weitgehend mit großer Zustimmung aufgenommen. Alle Allianz-Partner sind nun aufgefordert, eigene Projekte bereitzustellen und die Plattform mit Leben zu füllen. Sobald sich hier etwas tut, wird es selbstverständlich verlinkt.

Ein bereits fast fertiggestelltes Projekt zur Einführung eines digitalen Umweltmanagementsystems in Kindertagesstätten stellt uns Herr Pfab vom LSWB vor, der immer wieder betont, wie viele Kosten dadurch eingespart werden können. Da fast keiner der Allianz-Partner über ein Umweltmanagement verfügt (der VBIO übrigens auch nicht), sollte man sich da ruhig eine Scheibe abschneiden!

Ressourcenschutz: Was hat Ressourcenschutz mit Klimaschutz zu tun? Diese Frage galt es zu beantworten und wurde heiß diskutiert. Die Überschneidungen sind teilweise offensichtlich, teilweise aber auch gut versteckt und jeder Allianz-Partner hat natürlich seinen eigenen Standpunkt. Ein entsprechendes Arbeitspapier, das allen Partnern gerecht wird, soll nun erstellt werden, das die Zusammenhänge aufzeigt. Der VBIO wird seinen eigenen Standpunkt als Info-Broschüre für die diesjährige Klima-Woche vorbereiten.

Nach diesem produktiven Teil des Workshops stellte uns Dr. Barthel vom BUND Naturschutz die Dezentrale Energiewende vor und abschließend gab es einen Überblick zum COP 21-Treffen in Paris, zu welchem Staatsministerin Ulrike Scharf vergangenes Jahr (klimafreundlich mit dem Zug) angereist ist. Neben dem Haupt-Abkommen unterzeichnete Bayern auch ein weltweites Klimaabkommen auf Subnationaler Ebene, das Sub2°mou, in Kooperation mit Baden-Württemberg. Hier wurde ein gemeinsames Projekt mit Israel zur Reduzierung klimaschädlicher F-Gase vorgestellt.

Weitere Infos auf Anfrage an bayern@vbio.de (Ansprechpartner: Dipl.-Biol. Elke Weinhardt) oder unter den jeweiligen Verlinkungen im Text.

8. Klima-Allianz-Netzwerktreffen bei C.A.R.M.E.N. e.V. und dem Energie-Campus Straubing

Die 3 Säulen des Energie-Campus:
1. Wissenschaftszentrum (WSZ): Professuren v.a. von TUM und HS Weihenstephan Triesdorf und einigen regionalen Unis mit Bachelor/Master-Abschlüssen im Bereich NaWaRo (nachwachsende Rohstoffe)
Die Hochschulabschlüsse werden von den kooperierenden Unis vergeben, genauso, wie die Professuren zu den Hochschulen gehören. Als Graduierten-Kolleg wird eine gemeinsame Forschung betrieben. Der Campus soll ausgebaut werden und neue, schon genehmigte Professuren, 16 neue Studiengänge und damit auch über 1000 neue Studenten nach Straubing kommen. Schwierig könnte die Einordnung der Abschlüsse für den Berufseinstieg sein – als NaWaRo-ler lernt man die energetische Seite (Ingenieurstechnisch) genauso wie die chemisch-stoffliche Nutzung (viel mit Enzymen) und natürlich die ökonomischen Aspekte (Werkstoffwissenschaften, Verwendung). Wo man sonst Studiengänge zu Nachwachsenden Rohstoffen findet, können Sie unter master-bio.de oder bachelor-bio.de erfahren.

2. Technologie- und Forschungszentrum (TFZ) des StMWi: hier wird angewandte Forschung betrieben, mit Projektförderung durch das StMWi
Aktuelles Forschungsprojekt: Nutzung von reinem Pflanzenöl für den Betrieb landwirtschaftlicher Fahrzeuge, die für die Bodenbearbeitung genutzt werden – Rapsöl als Treibstoff ist nicht wassergefährdend und biologisch abbaubar, die Einsparung von Treibhausgasen kommt dazu. Der Test erfolgt direkt an der Maschine in der Realität (auf dem Feld) im Vergleich zu den Werten im PEMS (Portable Emission Mess System), welches für die staatlichen Abgastests verwendet wird. Eine Flotte von 17 Rapsöl-betriebenen Traktoren steht momentan zur Verfügung. Die technische Umsetzung ist nicht sehr kompliziert, aufgrund der Viskosität des Rapsöls aber notwendig und wird von vielen Herstellern schon gemacht. John Deere stellt momentan als einziger Hersteller ab Werk (in Bayern) die Rapsöl-geeigneten Maschinen her. Das Rapsöl für die Motoren muss im Vergleich zu dem handelsüblichen Speiseöl nur am Ende des Herstellungsprozess nochmal speziell gefiltert werden, um aschebildende Bestandteile zu entfernen. Für die Landwirte ist die Umstellung vor allem im Hinblick auf eine notwendige langfristige Wirtschaftlichkeit interessant, ob eine staatliche Förderung/Subventionierung geeignet ist oder nicht, ist noch unklar.
Das TFZ macht auch Brennstoff-Emission-Tests und um den Campus verteilt liegen einige Gewächshäuser und Schaugärten. Im Sommer sind die Versuchsfelder gut für Besuche geeignet. Das Kompetenzzentrum für Nachwachsende Rohstoffe enthält eine tolle Ausstellung, die für Schulklassen fast jeder Stufe mit erfahrenem Führungspersonal kostenlos gebucht werden kann.

3. C.A.R.M.E.N. e.V.:
Beratung und Öffentlichkeitsarbeit (LandSchafftEnergie), Projektbetreuung, Wissenstransfer => Netzwerkarbeit (Koordinierungsstelle) für alle erneuerbaren Energien
Nachhaltigkeit im Büroalltag, Möglichkeiten zur Eigenstromversorgung und Alternativen für den Fuhrpark - das und viel mehr kann man auf einem der vielen Fachgespräche aktiv miterleben. Zusätzliche Unterrichtsmaterialien zu NaWaRo und viele weitere nützliche Informationen können auf unter der Rubrik Infothek bestellt oder gleich heruntergeladen werden.

Der seit 2009 laufende bundesweite Wettbewerb „Kommunaler Klimaschutz“ heißt ab sofort Wettbewerb „Klimaaktive Kommune“ und startet im Januar 2016. Der neue Name unterstreicht das umfassende Engagement von Kommunen in Bezug auf die Bewältigung des Klimawandels. Gefragt sind erfolgreich realisierte und wirkungsvolle Klimaprojekte – dafür stehen insgesamt 225.000 Euro Preisgeld zur Verfügung. Teilnehmen können Kommunen und Regionen, in denen beispielsweise Themen wie klimagerechtes Bauen und Sanieren, Klimaanpassung, klimafreundliche Mobilität, Suffizienz oder länderübergreifende Klimaaktivitäten eine Rolle spielen.

Initiiert wird der Wettbewerb vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit und dem Deutschen Institut für Urbanistik. Kooperationspartner sind der Deutsche Städtetag, der Deutsche Landkreistag und der Deutsche Städte- und Gemeindebund. Bewerbungen sind in drei Kategorien möglich. Bewerbungsschluss ist der 31. März 2016.

Alle weiteren Infos erhalten Sie im Flyer.

application/pdf   Klimaaktive Kommune (4.3 MB)
Wettbewerbsflyer 2016

Regionalkonferenz Alpen - Klimaforschung in Bayern

Die vom Umweltministerium organisierte "Regionalkonferenz Alpen - Klimaforschung in Bayern", welche am 1. und 2. Oktober im Literaturhaus München stattfand, hat eindeutig herausgestellt, dass Klimaforschung jeden etwas angeht. Von der Kürung des neuen Klimarates über die Vorstellung der Umweltforschungsstation Schneefernerhaus sowie 16 Forschungsprojekte in Bayern bis hin zur Exkursion zum Earth Ovservation Centers des DLR in Oberpfaffenhofen wurde ein reichhaltiges Angebot zur aktuellen Klimaforschung geboten. Besonders herausgestellt wurde die Interdisziplinarität, die Zusammenarbeit über die bayerischen und deutschen Grenzen und die Notwendigkeit von Langzeitstudien, gerade im Bereich der Biodiversität. Mehr dazu können Sie in unserem ausführlichen Bericht lesen.
Fotos finden Sie auf unserer Facebook-Seite!

application/pdf   Regionalkonferenz Alpen - Klimaforschung in Bayern (211KB)
Bericht der Konferenz vom 1. und 2. Oktober im Literaturhaus München

Neuer Webauftritt der Bayerischen Klima-Allianz: www.klimawandel-meistern.de

Und ab jetzt auch auf facebook zu finden, unter: www.facebook.com/klimawandelmeistern

Die Bayerische Klima-Woche 2015:
Der VBIO veranstaltet in Kooperation mit dem Bayerischen Landesamt für Umwelt eine Moor-Fachexkursion in die Rosenheimer Stammbeckenmoore bei Nicklheim, mitten in der Klimawoche, am 22. Juli 2015!
Näheres entnehmen Sie bitte dem Einladungsflyer.
Hier können Sie sich anmelden, bitte verwenden Sie das Kürzel BY-14.

Neujahrstreffen Umwelt- und Verbraucherschutz am 28. Januar 2015 mit Staatsministerin Ulrike Scharf

Zum Neujahrstreffen "Umwelt- und Verbraucherschutz" sind zahlreiche Akteure aus Bayern im Künstlerhaus am Lenbachplatz in München am 28.1.15 erschienen, darunter viele Vertreter der Partner der Bayerischen Klima-Allianz und des 5. Bayerischen Umweltpaktes vertreten, zu welchen sich auch der VBIO LV Bayern zählt.
Als bayerischen Beitrag für einen erfolgreichen Klimagipfel in Paris hat Frau Staatsministerin Ulrike Scharf 2015 zum „Jahr des Klimas“ erklärt.
Die Anstrengungen des Freistaats beruhen dabei auf den bewährten drei Säulen:

- Treibhausgasminderung; z.B. durch die Renaturierung von Mooren,
- Klimaanpassung; z.B. mit insgesamt 3,4 Milliarden Euro für den Hochwasserschutz,
- Klimaforschung; z.B. auf der Umweltforschungsstation Schneefernerhaus.
 
Mit der Erhöhung des Gesamtbudgets für viele Forschungsprojekte, aber auch für den Stellenausbau im Bereich des Umwelt- und Verbraucherschutzes, sowie der Förderung der ehrenamtlichen Betätigung, setzt sie wichtige Signale. Die Bayerische Klima-Allianz als Zusammenschluss von Multiplikatoren zur Bewusstseinsbildung im Klimaschutz ist darüber hinaus eine wichtige Plattform zur Verankerung des Klimaschutzgedankens in der Bevölkerung – und stellt damit letztlich eine 4. tragende Säule für einen erfolgreichen Klimaschutz in Bayern dar.


Für den VBIO waren unsere beiden Vorstände Peter Nießlbeck und Sibylle Zavala, sowie unsere Kooperationspartner Nico Döring und die Geschäftsführerin Elke Weinhardt vertreten und haben sich unter das Volk gemischt, mit dem Ziel, sich an den Vorschlag der Ministerin zu halten: mehr aktive Kooperation zu betreiben und gemeinsam Ziele zu verwirklichen.

15 Jahre Umweltforschungsstation Schneefernerhaus auf der Zugspitze

Am 6. November konnten unsere Vorstände Peter Niesslbeck und Sibylle Zavala anlässlich der 15-Jahres-Feier der Umweltforschungsstation Schneefernerhaus an der Zugspitze erneut mit dem Umweltministerium zusammenkommen.
Die Bayerische Staatsministerin für Umweltschutz und Verbraucherschutz Ulrike Scharf betonte in ihrer Festansprache: "Die Erforschung des Klimawandels ist ein wesentlicher Eckpfeiler der bayerischen Umweltpolitik. Gute wissenschaftliche Erkenntnisse sind das Fundament für regionale Anpassungsmaßnahmen an den Klimawandel. Mit der Umweltforschungsstation Schneefernerhaus sind wir vor 15 Jahren in eine neue Dimensionen der Klimaforschung vorgestoßen. Dank modernster Labore und engagierter Wissenschaftler kommen vom Gipfel der Forschung wichtige Impulse für die internationale Klimapolitik".
Der VBIO LV Bayern hilft diese Forschungsergebnisse auch in der Bevölkerung zu verbreiten.

10 Jahre Bayerische Klima-Allianz
Zoom (102KB)

Am 9. Oktober 2014 hat die erst kürzlich ins Amt getretene Umweltministerin Ulrike Scharf zur 10-Jahres Feier des Bestehens der Bayerischen Klima-Allianz eingeladen, um die mit den über 30 Partnern gemeinsam unterschriebene Charta vorzustellen. Hier sind Gründe, Ziele und Herausforderungen aufgeführt und dienen so auch als Grundlage für weitere Partner. Als besonderer Gast und Festredner hat der ehemalige Bayerische Ministerpräsident und „Gründervater der Klima-Allianz“ Edmund Stoiber auf die immer schwerwiegenderen Folgen des Klimawandels und die Notwendigkeit der Anpassung nicht nur der bayerischen Bevölkerung hingewiesen. Frau Umweltministerin Scharf will ihren Schwerpunkt in der Arbeit mit der Klima-Allianz vor allem in die Aufklärung von Kindern und Jugendlichen setzen. Dabei soll sie zukünftig von dem Maskottchen Nanuk unterstützt werden – die freche Eisbärdame der Augsburger Puppenkiste hat sich schon seit der Klima-Woche 2014 auf der Landesgartenschau Deggendorf dem Klimaschutz verpflichtet. Abgerundet wurde der Festakt mit der ausleihbaren Wanderausstellung „KLIMA FAKTOR MENSCH“ des Bayerischen Landesamt für Umwelt, das auf spielerische und energiesparende Art und Weise den menschlichen Beitrag zum Klimawandel und dessen Folgen darstellt.

Weitere Informationen, Fotos und Videobeiträge:

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klimaallianz.bayern.de
BR-Mediathek

Von den Partnern der Klima-Allianz

Die Zimmerer haben eine neue Ausgabe Ihrer Broschüre STOP CO2 herausgebracht - hier können Sie einen Blick reinwerfen und sich informieren.

application/pdf   Charta der Bayerischen Klima-Allianz (1016KB)
unterzeichnet von den Partnern - auch vom VBIO

Klima Woche Bayern
Jährlich finden in einer Woche bayernweit im Sommer verstärkt Aktionen der Klima-Allianz-Partner und weiteren Veranstaltern zum Thema Klima statt

Workshop der Partner der Bayerischen Klima-Allianz

Veranstaltung 2010: Bayerische Klima-Allianz: Klima-Schutz zum Anfassen

2009: Klima-Allianz Bayern: VBIO Bayern tritt bei

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Energiespiel Bayern " Ich schaffe die Energiewende"

Als Teil der bayerischen Klima-Allianz möchten wir vom VBIO Bayern Sie auf das Energiespiel des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Gesundheit hinweisen.
Gestalten Sie die Stromversorgung Bayerns nach Ihren Vorstellungen! Wir brechen in ein neues Energiezeitalter auf. Machen Sie mit! Im kostenlosen Online-Strategiespiel "Energiespiel Bayern" können Sie Ihre Fähigkeiten als Energieminister unter Beweis stellen und dafür sorgen, dass der Ausstieg aus der Kernenergie gelingt. Meistern Sie die gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und technischen Herausforderungen der Energiewende.
Ein Spiel ohne Altersbeschränkung, das auch für Bildungseinrichtungen geeignet ist.
Weitere Informationen finden Sie unter http://www.energiespiel.bayern.de/

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