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BfN-Präsidentin Jessel für vorsorgliche Behandlung von Genome Editing-Verfahren als Gentechnik

Mit Blick auf die unklare Einstufung neuer Verfahren in der Biotechnologie hat das Bundesamt für Naturschutz (BfN) seine Forderung nach einer risikoorientierten Regulierung des „Genome Editing“ bekräftigt. BfN-Präsidentin Prof. Beate Jessel wies am vergangenen Mittwoch in Berlin auf die im kommenden Jahr anstehende Grundsatzentscheidung des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) hin, die klären solle, ob es sich bei neuen Methoden wie beispielsweise einigen Anwendungen von CRISPR/Cas um „klassische Gentechnik“ handele oder nicht. Lesen Sie mehr unter: www.topagrar.com/news/Acker-Agrarwetter-Ackernews-Jessel-fuer-vorsorgliche-Behandlung-von-Genome-Editing-Verfahren-als-Gentechnik-8316101.html