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Aktuelles aus den Biowissenschaften

Begegnungszonen - Förderung interdisziplinärer Veranstaltungen in den Naturwissenschaften

Die Joachim Herz Stiftung schreibt erneut das Programm "Begegnungszonen" aus. Es richtet sich an Organisatoren von Veranstaltungen wie Workshops oder Doktorandenschulen in den Naturwissenschaften, Bewerbungsschluss ist der 29. Mai 2019

Auf dem Papier klingt Interdisziplinarität gut. Im Alltag ist sie jedoch häufig schwer umzusetzen. Diese Erfahrung machen auch viele Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler in den Naturwissenschaften. Mit dem Programm Begegnungszonen fördert die Joachim Herz Stiftung Veranstaltungen, die bewusst den Austausch über Fachgrenzen hinweg angehen. Damit können junge Naturwissenschaftler Arbeitsweisen und -methoden benachbarter Disziplinen kennenlernen und neue Kontakte knüpfen. Zum Beispiel bei Konferenzen, Workshops oder Doktorandenschulen.

Die Ausschreibung richtet sich an Organisatoren von Veranstaltungen wie Workshops oder Doktorandenschulen in den Naturwissenschaften,

  • die interdisziplinäre Themen aufgreifen
  • den wissenschaftlichen Nachwuchs (Doktoranden und Postdocs) aktiv einbeziehen und den Austausch mit erfahrenen Wissenschaftlern ermöglichen
  • mindestens drei Tage dauern und 30 bis 150 Teilnehmer haben
  • international ausgerichtet sind (die Anträge müssen von einer deutschen Forschungsinstitution kommen)
  • idealerweise neue Veranstaltungsformate erproben
  • zwischen dem 1. Dezember 2019 und 30. November 2020 stattfinden

Für die Antragstellung sind folgende Unterlagen einzureichen:

  • Ausgefülltes Antragsformular
  • Projektskizze inklusive Kostenplan und (vorläufigem) Programm der Veranstaltung
  • Wissenschaftlicher Werdegang der maßgeblich beteiligten Antragsteller (jeweils maximal 2 Seiten)

Bewerbungsschluss: 29. Mai 2019

Weitere Informationen

 

(Joachim Herz Stiftung)