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Pseudo Journale in der Wissenschaft

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Aus Anlass einer investigativen Recherche zum Thema der sogenannten Raubverleger („Predatory Publisher“), die Journalisten des NDR, WDR und der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht haben, hat der VBIO für Sie einige links mit Hintergrundinformationen zusammengestellt.

Mit Predatory Publisher sind in der Regel dubiose Verleger gemeint, die Zeitschriften anbieten, die den Anschein erwecken wissenschaftlich fundiert und anerkannt zu sein. Diese finanzieren sich jedoch allein über Publikationsgebühren und den dafür zahlenden Forschern und bieten keine oder nur unzureichende verlegerische Leistung. Meist sind die Veröffentlichungen auch ungeprüft und ohne ernsthafte wissenschaftliche Qualitätskontrolle.

Weitere Informationen dazu finden Sie bei science media center unter:

https://www.sciencemediacenter.de/alle-angebote/fact-sheet/details/news/pseudo-journale-worum-es-sich-handelt-und-wie-die-wissenschaft-gegensteuert/

 

Sicherlich gibt es dazu noch weitere Stellungnahmen und Kommentare im Netz und wir haben hier eine kleine Auswahl zusammengestellt:

https://os.helmholtz.de/open-science-in-der-helmholtz-gemeinschaft/open-access-der-goldene-weg/faqs-zum-thema-predatory-publishing/

https://www.mpg.de/12137870/qualitaetssicherung-in-der-wissenschaft

https://www.spektrum.de/kolumne/dieser-begriff-kann-der-wissenschaft-nur-schaden/1579216

https://www.deutschlandfunk.de/fake-science-problem-pseudojournale-nicht-wirklich-loesbar.676.de.html?dram:article_id=423465