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Übereinkommen zur biologischen Vielfalt

Bei der 14. Vertragsstaatenkonferenz zum Übereinkommen über die biologische Vielfalt in Sharm El Sheik (CBD COP 14) Mitte November 2018 habe sich die deutsche Position in den EU-Positionen widergespiegelt. Das schreibt die Bundesregierung in ihrer Antwort (19/8072) auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion (19/7687) "Offene Fragen zur 14. Vertragsstaatenkonferenz über das Übereinkommen über die biologische Vielfalt".

Bezüglich eines neuen globalen Rahmens für Biodiversität, vertrete die Bundesregierung die Überzeugung, dass die Biodiversitätsziele der CBD "nicht hinter das Ambitionsniveau des aktuellen Strategischen Plans 2011-2020 zurückfallen dürfen", heißt es weiter. Daher werde sich die Bundesregierung für "einen ambitionierten Nachfolgeprozess" einsetzen. In den Beschlüssen zu den sozio-ökonomischen Erwägungen sowie der Risikobewertung und dem -management bezüglich des Cartagena-Protokolls, habe sich die EU-Position weitgehend durchsetzen können, schreibt die Bundesregierung.

Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit , hib


Antwort zur kleinen Anfrage der FDP-Fraktion (19/8072) "Offene Fragen zur 14. Vertragsstaatenkonferenz über das Übereinkommen über die biologische Vielfalt".