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Schülerlabore und andere Außerschulische Lernorte

Im Folgenden sind Schülerlabore und andere außerschulische Lernorte an Forschungseinrichtungen zusammengefasst, die einen biowissenschaftlichen Schwerpunkt haben. Dabei können diese von Schülern und Lehrkräften meist gleichermaßen vor Ort genutzt werden. In verstärktem Maße werden inzwischen auch Kooperationen angeboten, bei denen Fachwissenschaftler know-how in die Schulen tragen. Die Robert-Bosch-Stiftung hat sich mit Ihrem NaT-Working-Programm besonders dafür engagiert. Jugend forscht setzt auf die Idee der "Schülerforschungszentren", die durch die Kooperation mit Hochschulen und staatlicher Finanzierung versuchen, sich inhaltlich, organisatorisch bzw. finanziell abzusichern.
Der Verbund "Lernort Labor" stellt auf seiner Homepage alle einschlägigen Angebote in Deutschland gebündelt dar und bietet eine gute überregionale Übersicht, während Zusammenschlüsse wie die Initiativen "SchulLabor Bayern" und "Netzwerk GenaU" in Berlin-Brandenburg die Angebote regional bündeln.
Die Initiative"pflanzenforschung.de" bietet auf ihren Seiten eine Zusammenstellung aller Schülerlabore, die Laborkurse und Mitmachexperimente zum Thema Pflanzen beinhalten.
"Bürger schaffen Wissen" ist die zentrale Plattform für Citizen Science in Deutschland und somit auch interessant für Schüler, die als mündige Bürger sich wissenschaftlich betätigen wollen. Mit Unterstützung der Schule oder selbstbestimmt.

01069 Dresden:
Gläsernes Labor des DHM

Im Gläsernen Labor des Deutschen Hygiene-Museums können von Jedermann technisch anspruchsvolle Experimente mit speziellen Laborgeräten durchgeführt werden. Im Gläsernen Labor des Deutschen Hygiene-Museums können Besucher des Hauses nach Voranmeldung selbständig zu Themen der Molekular- und Zellbiologie experimentieren. Diese speziellen museumspädagogischen Angebote vermitteln in Ergänzung zu Ausstellungsbesuchen einen vertiefenden Einblick in moderne Biowissenschaften.
Seit 2008 bieten wir außerdem drei neue Projekte zum Thema Ernährung an, sie wurden in Kooperation mit der BASF SE für Jugendliche der Klassen 7-9 entwickelt, decken aber auch unterschiedliche Lehrplaninhalte verschiedener Berufsschulen ab.
Seit 2010 bieten wir auch für Grundschulen und Mittelschulen von Klasse 3-6 ein neu entwickeltes experimentelles Angebot zum Thema Wasser. Dieses Angebot soll das Interesse von Kindern an Biologie und Chemie fördern und sie an elementare naturwissenschaftliche Themen heran führen.

07743 Jena:
witelo – wissenschaftlich-technische Lernorte in Jena

witelo ist der Jenaer Kooperationsverbund zur Förderung der wissenschaftlichen und technischen Bildung in Jena.
Schülerlabore, Feriencamps oder Betreuung von Facharbeiten – in Jena gibt es viele schulische und außerschulische Angebote zur wissenschaftlichen und technischen Bildung mit einem breiten fachlichen und thematischen Spektrum.

10115 Berlin:
Ich sehe was, was Du nicht siehst: Klein und Groß auf Expedition in den Mikrokosmos"

Im Mikroskopierzentrum des Berliner Museums für Naturkunde können Kinder, Jugendliche und Eltern unter Anleitung von Wissenschaftlern das Leben von Mikroorganismen entdecken, die Zwischenräume im Sand des Nordseestrandes besiedeln oder den Boden und das Wasser.

13125 Berlin:
Gläsernes Labor in Berlin-Buch

Im Jahre 1999 eröffnete auf dem Campus Berlin-Buch ein außerschulischer Lernort mit inzwischen drei Laboren und über 14 Experimenten für Schüler. Es werden Schülerlaborkurse in Chemie, Genetik, Zellbiologie, Neurobiologie, Ökologie sowie Nachwuchs- und Begabtenförderung in den Naturwissenschaften von der Kita bis zum Abitur angeboten. Ferien- und Wochenendprogramme für die ganze Familie runden das Angebot ab.

14195 Berlin:
NatLab - das Mitmach- und Experimentierlabor an der FU Berlin

NatLab wird vom FB Biologie, Chemie, Pharmazie der FU Berlin angeboten. Im Nat¬Labwerden Schüler über das selbständige Experimentieren für die Naturwissenschaften zu begeistert und ein Einblick in die Universitätsatmosphäre gegeben.

18190 Groß Lüsewitz:
FMV-BIOlogisCH

Seit Februar 2001 stellt sich der Forschungsverbund Mecklenburg-Vorpommern e. V. der Herausforderung mit seinem GenLabor und bietet bedarfsorientierte Weiterbildung in der Biotechnologie an. Das Schülerlabor FMV-BIOlogisCH ist Bestandteil des Projektes:
Lernort Labor - Wissenschaft erleben und „begreifen“. In unserem Schülerlabor FMV-BIOlogisCH in Groß Lüsewitz bei Rostock - können sich Schüler und Schülerinnen sowie Lehrende aus Mecklenburg-Vorpommern ein Bild über die neuesten Entwicklungen und aktuellen Anwendungen auf dem Gebiet der modernen Naturwissenschaften machen. Über selbst durchzuführende Versuche erhalten sie einen praktischen Einblick in grundlegende Arbeitstechniken und Werkzeuge von WissenschaftlerInnen. Seit 2006 werden unter fachkundlicher Anleitung außerhalb der gewohnten Schulumgebung Versuche zum Thema Gentechnik und Experimente aus dem Bereich der Alltagschemie von den Schülern durchgeführt.

20357 Hamburg:
Genlabor im Naturwissenschaftlichen Zentrum

Das NW-Zentrum bietet als Servicepartner der Schulen Unterstützung in naturwissenschaftlichen und technischen Fächern in Form von Fortbildungen, Schülerpraktika sowie berufs- und wissenschaftsorientierten Veranstaltungen in den Laborräumen vor Ort und bei außerschulischen Kooperationspartnern an. Die Veranstaltungen des NW-Zentrums richten sich sowohl an Lehrerinnen und Lehrer (Fortbildung / Qualifikation) als auch an Schülerinnen und Schüler sowie Klassen und Kurse aller Schulstufen (Schülerpraktika / Informationsveranstaltungen / Schülerforen)

21680 Stade:
Stader Herbstakademie

Einmal jährlich in den Herbstferien beschäftigen sich mehr als 100 Schülerinnen und Schüler der o.g. Klassen für eine Woche in den Herbstferien mit naturwissenschaftlichen Projekten.

23538 Lübeck:
Lübecker Offenes Labor (LOLA)

Das LOLA ist eine Einrichtung an der Technisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Lübeck. LOLA bietet die Möglichkeit, moderne Biowissenschaften und Chemie praktisch zu erleben und zu begreifen. Dabei wird spezifisch auf den Ausbildungsstand und die Interessen der TeilnehmerInnen eingegangen. Experimentalkurse im Bereich Zellbiologie, Mikrobiologie, molekulare Biowissenschaften, Biochemie und Chemie. Diese können zu ein- und mehrtägigen Veranstaltungen kombiniert werden. Für: Schulklassen der Jahrgangsstufen 8 - 13, Bürger, die berufsbedingt mit Gen- und Biotechnik in Kontakt kommen (z.B. Lehrer, Journalisten, Politiker, Ärzte, Apotheker, Landwirte, Lebensmittelhändler), Interessierte Laien.

23845 Borstel:
Forschung und Schule - FuSCH

FuSCH ist eine Initiative des Forschungszentrums Borstel zur Förderung des naturwissenschaftlichen Unterrichts an weiterführenden Schulen. Das Schullabor ist angeschlossen an die Laboranten-Ausbildung. Dort können Schulklassen unter Anleitung vielfältige Experimente in den Fächern Biologie und Chemie durchführen.

24943 Flensburg:
Angebote für Schulen

An der FH Flensburg wird Lehrerfortbildung im Bereich Gentechnik, Mikrobiologie und Molekularbiologie geleistet. Die Fachhochschule Flensburg bietet die Möglichkeit, ein mobiles Labor an Schulen zu verleihen. Dieses Projekt wird durch den Verband der chemischen Industrie gefördert. Die Ausstattung ermöglicht molekularbiologische und biochemische Versuche und kann von Lehrpersonen geliehen werden. Die Lehrpersonen müssen zuvor einen Kurs an der Fachhochschule Flensburg absolviert haben, bei dem ihnen die Geräte vorgestellt und mögliche Versuche demonstriert werden.

26129 Oldenburg:
Sinnesschule

Am Standort Uhlhornsweg wird von der Biologiedidaktik der Universität Oldenburg der außerschulische Lernort „Sinnesschule“ eingerichtet. In einem 100qm2 großen Raum werden verschiedene interaktive Exponate und Experimente zur Erforschung der menschlichen Sinne aufgebaut und bereitgehalten. Dieser Lernort kann dann von Kindergärten, Grundschulen, dem Sekundarbereich I weiterführender Schulen sowie von Förderschulen in Oldenburg und Umland genutzt werden. Interaktive, didaktisch aufbereitete Programme und Führungen zu verschiedenen Aspekten der Sinneswahrnehmung können von den Lehrkräften gebucht werden.

28359 Bremen:
BaSci-Labor

Die Universität Bremen und verschiedene Forschungseinrichtungen im Technologiepark haben ein vielfältiges Angebot für Schülerinnen, Schüler, Lehrerinnen und Lehrer entwickelt und ermöglichen einen lebendigen Austausch mit den Schulen der Region.

28359 Bremen:
Schülerlabor Genetik

Das Zentrum für Humangenetik der Universität Bremen bietet Führungen durch die Labore und Experimentiermöglichkeiten für Schulklassen an. Vorträge zu Forschungsarbeiten und zur genetischen Beratung gehören ebenso zum Programm wie ein Rundgang durch das Gebäude und die Durchführung eigener Experimente im Labor. Die Angebote können Schulklassen, Kurse oder einzelne Schülerinnen und Schüler wahrnehmen. In jedem Fall ist eine vorherige Anmeldung nötig. Individuelle Absprachen, z.B. zum Zeitrahmen oder zu den jeweiligen Themen sind möglich.

32657 Lemgo:
Netzwerk Universität, Gymnasien, Industrie (NUGI) Lemgo: Biotechnologie in der Schule

Unter Federführung des Engelbert-Kämpfer-Gymnasiums wurde in Lemgo ein Netzwerk zwischen Schulen und Forschungseinrichtungen aufgebaut. Ziel dieser Kooperation ist es, molekularbiologische und biotechnologische Experimente in der Schule durchzuführen. Das mit modernsten Geräten ausgestattete Biotech-Labor für Schülerinnen und Schüler ist eine Einrichtung des Engelbert-Kaempfer-Gymnasiums in Lemgo.und ermöglicht einen zeitgemäßen und zukunftsorientierten experimentellen Biologieunterricht. Es steht nach Absprache Biologie-Klassen der Sekundarstufe I und Biologie-Kursen der Sekundarstufe II zur Verfügung.

79540 Kassel
Schülerforschungszentrum Nordhessen (SFN)

Geöffnet für alle Jugendlichen aus Nordhessen für eigene Forschungsprojekte in Astronomie, Biologie, Chemie, Geophysik, Informatik, Mathematik, Physik,Technik

34132 Kassel/Marburg/Gießen:
ScienceBridge - Öffentlichkeitsarbeit des Department of Genetics

Science Bridge bringt anspruchsvolle molekulargenetische Experimente in die Schule. Experimentelles Arbeiten wird für Schüler dadurch als »alltäglich« erfahren. Science Bridge verfolgt eine nachhaltige Strategie: Lehrer werden in die Experimente einbezogen und können lernen, die Versuche selbst durchzuführen. Auswertung und schulische Aufarbeitung bleiben den einladenden Lehrkräften überlassen; bei Bedarf werden sie dabei von Science Bridge unterstützt.
Die »Learning by Doing« Strategie wird durch jährliche Lehrerfortbildungen im Universitätslabor unterstützt. In der Lehrerausbildung werden interessierte Staatsexamenskandidaten in Science Bridge integriert. Sie erhalten ein spezielles Training für ausgewählte Versuche und dienen in den Schulen als Betreuer für Science Bridge Experimente.

35392 Gießen:
Max-Delbrück-Verein

Der Max-Delbrück-Verein zur Förderung der Molekularbiologie und Biotechnologie in der Schule unterstützt die Praktische Lehrerfortbildung zum Blue Genes Koffer seit 2002

35394 Gießen:
bioloGIo - Schülerlabor Biologie Gießen

Schülerlabor am Institut für Biologiedidaktik für Schüler, Lehrkräfte und Lehramtsstudierende. Schülerinnen und Schülererhalten haben hier die Gelegenheit, selber in die Rolle eines Forschers oder einer Forscherin im Bereich Biologie zu schlüpfen. Darüber hinaus steht das Schülerlabor für Veranstaltungen in allen Phasen der Lehreraus- und Fortbildung zur Verfügung. Unser Schülerlabor wurde 2002 eröffnet.

37077 Göttingen:
XLAB - Göttinger Experimentallabor für Junge Leute

Die Experimentalpraktika im XLAB zeigen aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse mit modernsten Methoden und bieten klassische Experimente in allen Naturwissenschaften. XLAB ist ein Experimentallabor und möchte eine Brücke zwischen Schule und Hochschule schlagen. Alle Kurse können englischsprachig durchgeführt werden.
Das XLAB liegt im Zentrum des naturwissenschaftlichen Campus der Universität Göttingen.
Schulklassen ab Klasse 10 und Oberstufenschüler aus der gesamten Bundesrepublik und den europäischen Nachbarländern sowie besonders interessierte Schüler, Lehrer und Studierende experimentieren im XLAB. Das XLAB ist Mitglied im VBIO

38124 Braunschweig:
BioS - Biotechnologisches Schülerlabor Braunschweig

Das Biotechnologische Schülerlabor Braunschweig steht seit Frühjahr 2002 Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufen 10 – 13 (12) offen. Es bietet die Möglichkeit, durch eigenes Experimentieren grundlegende biotechnologische Methoden kennen zu lernen.
Damit versteht sich BioS als Brücke zwischen Schule und Forschung. BioS wird von vier Kooperationspartnern (HZI, TU Braunschweig, BBA, FAL) unterstützt und bietet die Möglichkeit, durch eigenes Experimentieren grundlegende biotechnologische Methoden kennen zu lernen, die in der Schule kaum durchführbar sind.

38440 Wolfsburg:
phaeno - die Experimentierlanschaft

Das LifeLab im "phaeno" ist ein Labor für biologische und chemische Experimente. Hier dürfen sogar gentechnische Versuche der Sicherheitsstufe 1 durchgeführt werden

44801 Bochum:
Alfried Krupp-Schülerlabor

Das Alfried Krupp-Schülerlabor ist eines der vielfältigsten unter den Schülerlaboren in ganz Deutschland. Alle 20 Fakultäten der Ruhr-Universität Bochum beteiligen sich daran mit Projekten aus Geistes- und Gesellschaftswissenschaften, Natur- und Ingenieurwissenschaften, Mathematik, Psychologie, Medizin und Sportwissenschaft. Weiterführende Schulen finden ein besonders breites und fachübergreifendes Angebot, das mit halb- und ganztägigen Projekten den Schulunterricht bereichert und ergänzt.

49080 Osnabrück:
Schülerforschungszentrum Osnabrück

Außerschulische Forschungseinrichtung für interessierte und engagierte Schüler zur Förderung der naturwissenschaftlichen und technischen Kenntnisse.

50226 Frechen:
KölnPUB - Publikum und Biotechnologie - e.V. - Ausbildungs- und Informationslabor für Biotechnologie

Der Verein KölnPUB-Publikum und Biotechnologie wurde 1996 von Wissenschaftlern des Instituts für Genetik der Universität zu Köln und des MPIZ, von Lehrern, Schülern und Interessierten gegründet. Der Verein führt Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen im eigenen Ausbildungs- und Informationslabor durch, um einer breiten Bevölkerung Forschung und Anwendungen der Biowissenschaften näher zu bringen.

51368 Wuppertal:
BayLab Wuppertal

Im Jahr 1998 initiierte die Bayer Pharma Forschung "BayLab" als gemeinsames Projekt mit der Naturwissenschaftlichen Ausbildung in Wuppertal. Angebote: Forscher für einen Tag, Forscher für eine Woche

55099 Mainz:
NaT-Schülerlabor der Uni Mainz

Im Jahr 2000 wurde aufgrund der großen Nachfrage nach "SchülerInnenprojekten" im Fachbereich Chemie und Pharmazie an der Johannes Gutenberg-Universität das Nat-working SchülerInnenlabor eröffnet.

59939 Olsberg:
Projektbüro Biotechnologie

Wir sind eine Arbeitsgruppe, die über langjährige Erfahrungen in der Durchführung und Umsetzung von Modellprojekten zur Integration moderner Techniken im Bereich Biologie und Chemie für die Sekundarstufen I und II verfügt.
Wir wollen den naturwissenschaftlichen Unterricht an allgemein bildenden Schulen durch die Entwicklung interessanter und zeitgemäßer Experimente praxisorientiert gestalten.
Wir bieten Kurse, bei denen Lehrer/innen zusammen mit ihren Schülerinnen und Schülern Versuche in Theorie und Praxis durchführen, Workshops zu verschiedenen Sektoren der Biotechnologie, angewandten Biologie sowie Chemie, pädagogisch aufbereitetes Unterrichtsmaterial mit ausführlichen Versuchsanleitungen, Beratung im Projektbüro oder bei der Schule vor Ort zu Fragen der Nutzung und Optimierung der vorhandenen Laborausstattung, Vermittlung von Kontakten zu Biotechfirmen, portionierte Chemikaliensätze für biochemische und molekularbiologische Experimente an den eigenen Schulen, Beratung und Unterstützung bei der Qualifizierung interessierte Schulen zu “Stützpunktschulen” Biotechnologie

64287 Darmstadt:
Merck – TU Darmstadt – Juniorlabor

Das Pharma- und Chemieunternehmen Merck KGaA und die Technische Universität Darmstadt investierten in ein gemeinschaftliches Schülerlabor, um noch mehr Begeisterung und Verständnis für Naturwissenschaften zu wecken, den Nachwuchs gezielt und praxisnah zu fördern und um ein Angebot zur Fortbildung von Lehrkräften zu unterbreiten. Es ist bundesweit das erste Schülerlabor, das von einer Universität und einem Industrieunternehmen gemeinsam konzipiert und betrieben wird. Es wurde am 5. September 2008 auf rund 205 Quadratmeter Fläche im Fachbereich Chemie der TU Darmstadt im Gebäude der Anorganischen Chemie eröffnet.
Die Veranstaltungen im Juniorlabor sind für die Teilnehmer kostenlos. Eine Anmeldung ist per E-Mail bei (Dorotheé Nikolaus) allerdings erforderlich.

65926 Frankfurt/Höchst:
Genomix – Gentechnik-Praktikum für Schüler

Bei Sanofi können Schülerinnen und Schüler gentechnisch experimentieren. Das Praktikum „Genomix“ ist für Schüler der 12. und 13. Klasse mit Grund- oder Leistungskurs in Biologie oder Chemie. Es findet in zwei Staffeln (im Frühjahr und im Herbst) statt. Zu jeder Staffel werden zehn Klassen eingeladen, die jeweils einen halben Tag in einem Trainingslabor bei Sanofi im Industriepark Höchst (Frankfurt-Höchst) verbringen. Seit seinem Start im Jahr 1999 haben mehr als 5.000 Schülerinnen und Schüler das Praktikum durchlaufen.

66041 Saarbrücken:
Mach-Mit Labor

Im Mach-Mit Labor auf dem Campus der Universität des Saarlandes werdet ihr selbst zu Genforschern: Gemeinsam mit Wissenschaflern haben hier Lehrer, Schüler und andere saarländische Bürger, die Möglichkeit gentechnische Versuche durchzuführen. Die im Rahmen des Programms vorgestellten Versuche sind allesamt unbedenklich und auch für Ungeübte geeignet. Das Mach-Mit Labor ist für alle ausgelegt, die sich für molekularbiologische Methoden interessieren. Es sind keine besonderen Vorkenntnisse von Nöten. Es werden weder gefährliche Substanzen noch Krankheitserreger verwendet. Wir zeigen euch, wie man Erbsubstanz (DNA) erkennen kann, was ein genetischer Fingerabdruck ist oder wie man Gene in Bakterien einschleust. Wir hoffen damit, euch die modernen Methoden der biologischen Forschung näher zu bringen und euer Interesse zu steigern.

66041 Saarbrücken:
Mitmach- Labor an der HTW

Bio- und Verfahrenstechniker der Hochschule für Technik und Wirtschaft bieten ein Schnupperpraktikum "Mikrobiologie und Bioverfahrenstechnik" an. Neben Kurzreferaten und der Demonstration verschiedener Kultur- und Produktionstechniken sind praktische Übungen vorgesehen

66041 Saarbrücken:
Effektiv und erfolgreich - UniCamp für Schülerinnen!

Unter dem Motto "Faszination Naturwissenschaft und Technik" veranstaltet die Universität des Saarlandes in den Sommerferien regelmäßig das UniCamp für Schülerinnen der Klassenstufen 8 und 9. Die Mädchen verbringe in den Ferien eine Woche an der Uni und erleben dabei Forschung und Technik zum Anfassen.

66123 Saarbrücken:
NanoBioLab für Schüler

Das Schülerexperimentierlabor NanoBioLab wendet sich an SchülerInnen der Klassenstufen 5 bis 12 und dient der Breitenförderung im Fach Chemie und Naturwissenschaften. Die Praktika, entweder für ganze Klassen oder für Gruppen besonders interessierter SchülerInnen, finden in jeder Woche donnerstags nachmittags statt (gelegentlich zusätzlich auch dienstags), außer in den Schulferien. Es werden altersgemäß gestellte Aufgaben vorgelegt, die die SchülerInnen durch eigenständiges Experimentieren mit den bereitstehenden Geräten und Chemikalien, ohne vorgefertigte Versuchsanleitungen zu erhalten, lösen, natürlich ggf. mit Hilfestellung der Betreuer.

66123 Saarbrücken:
Saarländische Schülerlaborverbund SaarLab

Im Labor experimentieren und dabei Wissenschaft hautnah erleben – das können Kinder und Jugendliche in den Schülerexperimentierlaboren der Universität des Saarlandes. In den professionell ausgestatteten Laboren erhalten sie Einblicke in moderne Forschungstechniken und können unter Anleitung von erfahrenen Betreuern ihre eigenen Lösungswege entwickeln.Acht Schülerlabore der Universität des Saarlandes haben sich mit weiteren Laboren in der Region zum Schülerlaborverbund SaarLab zusammengeschlossen.

67056 Ludwigshafen:
Xplore und Kid's Lab Schülerlabore der BASF

Die BASF bietet Laborkurse in Ihrem Werk und online an.
Angebote:Schülerlabor, Kurse zur Lehrerfortbildung und für die Öffentlichkeit

67663 Kaiserslautern:
Bioverfahrenstechnik - Fort- und Weiterbildungen

Umfassendes Kurskonzept der TU Kaiserslautern zu den Themen Nachwachsende Rohstoffe und Gentechnik, welches sich gleichermaßen an Schüler und Lehrer richtet. So werden den Teilnehmern sowohl projektorientierte Hintergründe in Fachvorträgen vermittelt als auch der praktische Einsatz moderner Techniken direkt im Labor ermöglicht. Katalyse-, Bioraffinerie- und BlueGenes-Koffer, mit denen praktische Versuche im Unterricht durchgeführt werden können, sind ausleihbar.

67663 Kaiserslautern:
Molekulargenetik in der Schule - Anwendung der PCR zur Diagnostik des Borrelienbefalls von Zecken

Das Gymnasium im Pamina-Schulzentrum von Herxheim und die Arbeitsgruppe Genomanalyse an der Universität Kaiserslautern kooperieren in einem Forschungsprojekt über den Borrelienbefall von Zecken.

69120 Heidelberger
Life-Science Lab

Das Life-Science Lab wurde im Oktober 2000 für eine zweijährige Projektphase bei der Technologiepark Heidelberg GmbH angesiedelt. Seit August 2002 wird das Heidelberger Life-Science Lab in Kooperation mit der Technologiepark Heidelberg GmbH am DKFZ aus Mitteln der HGF gefördert. Schwerpunkte sind die Life-Sciences (Quellwissenschaften sind Mathematik, Biologie, Chemie, Physik und Medizin; umfassen aber auch Pharmakologie, Psychologie, Psychotherapie, Ernährungswissenschaften, etc.) als auch deren philosophisch-ethische Reflexion. Zugleich sollen Lernprozesse eingeleitet werden, die zur Entwicklung fächerübergreifender Kompetenzen und bildungsrelevanter Persönlichkeitsmerkmale beitragen (wie Präsentations- und Lerntechniken, Rhetorik, Methoden-Lehre, Wissenschaftsenglisch, Kommunikationstechniken, Zeit-, Konflikt – und Wissensmanagement, Kenntnisse in Projektarbeit und selbstbestimmtes lebenslanges Lernen). Die Förderung besteht aus einem außerschulischen Programm in Form von wöchentlichen zentralen Vorträgen (Fr. 17h00 bis 19h00) mit anschließenden Diskussionen sich selbst organisierenden Arbeitsgruppen unter der Leitung jeweils dreier Mentoren (Wissenschaftler, Lehrer, erfahrener Student / Schüler), Forschendes Schülerlernlabor, Wochenendseminaren, Ferienakademien.

70000 Baden-Würtemberg:
Schülerinnen Forschen - Enblicke in Naturwissenschaft und Technik

Initiative des Netzwerk Frauen Innovation Technik Baden-Württemberg, Angebote in ganz Baden-Württemberg spezifisch für Mädchen und Frauen

72074 Tübingen:
Schülerlabor Neurowissenschaften

Das Schülerlabor bietet Schülern der gymnasialen Oberstufe aus dem südwestdeutschen Raum einen faszinierenden, kausal-wissenschaftlichen Zugang zur Neurowissenschaft. Die Schüler werden durch eindrucksvolle, forschungsrelevante Experimente für neurowissenschaftliche Themen begeistert. Wir bieten Einblicke in das Rätsel Gehirn.

72074 Tübingen:
LIFE - Kompetenzzentren Life Science

Angebote:Kompetenzzentren an Schulen im Großraum Tübingen. Experimente vor Ort in den Schullaboren
Das Projekt 'Kompetenzzentren Life Sciences' ist eine Kooperation von Schulen, Universitäten, forschenden Einrichtungen, Wirtschaft und dem VBIO

73525 Schwäbisch Gmünd:
Schülerforschungszentrum am Landesgymnasium für Hochbegabte

Strukturen für individuelles Fördern und Fordern

74072 Heilbronn:
Akademie junger Forscher

Kinder und Jugendliche fördern und Ihnen helfen naturwissenschaftliche und technische Zusammenhänge selbst zu entdecken. Das ist das Ziel in der Akademie junger Forscher, das Schüler-Forschungs-Zentrum der experimenta. Die experimenta verfügt über insg. 5 Ateliers und Labore.

76344 Eggenstein-Leopoldshafen:
Helmholtz-Schülerlabore am KIT

Das Fortbildungszentrum des Forschungszentrum Karlsruhe, KIT - Campus-Nord, bietet naturwissenschaftliche Seminare und Praktika für Lehrer und Schüler an. In drei Helmholtz-Schülerlaboren können seit 1975 Schülerinnen und Schüler experimentieren und damit einen Eindruck von der Arbeitswelt „Wissenschaft“ bekommen.

79104 Freiburg:
NaT-Working Molekularbiologie

Das NaT-Working-Projekt Molekularbiologie hat sich zum Ziel gesetzt, Life Sciences möglichst vielen Schülern im südlichen Baden-Württemberg v.a. experimentell schrittweise zugänglich zu machen:
1. Sieben ausgewählte Stützpunktschulen im südlichen Baden-Württemberg wurden mit modernen Versuchsapparaturen zur Untersuchung von DNA und Proteinen ausgestattet und bieten halbtägige Experimentalkurse für Schüler der Oberstufe der umliegenden Gymnasien (Kapazität ca. 1500 Schüler pro Jahr) in der jeweiligen Region.
2. In einer darauf aufbauenden Stufe werden für besonders interessierte Schüler am Institut für Biochemie und Molekularbiologie Praktika mit fortgeschrittenen Versuchen angeboten, die Universitätsniveau erreichen. Gymnasiasten, die vor dem Abitur stehen, sollen hier auch die Möglichkeit haben, sich über Studienmöglichkeiten in den „Life Sciences“ zu informieren (Kapazität 120 Schüler/Jahr).
3. In einer dritten Stufe wird einmal jährlich ein Schülerkongress auf Schloss Beuggen bei Basel veranstaltet, auf den besonders begabte Schülerinnen und Schüler eingeladen werden – auch als Anerkennung besonders guter Leistungen in der Schule und während des Praktikums, z.B. als Tutoren (Kapazität 70 Schüler pro Jahr).
Es wurde von Anfang an angestrebt, eine möglichst optimale und enge Vernetzung der Schulen, der Universität Freiburg und der beteiligten unterstützenden Firmen zu erreichen. Mittlerweile sind grenzübergreifend auch Schulen aus der Schweiz und Frankreich beteiligt.
 
79540 Lörrach
Phaenovum Schülerforschungszentrum Lörrach-Dreiländereck

Es können Kurse zu unterschiedlichen naturwissenschaftlich-technischen Themen als schuljahresbegleitende Kurse, Wochenendkurse oder Kurse mit mehreren Einheiten belegt werden.
Bei allen Kursen liegt der Schwerpunkt beim experimentellen Arbeiten bzw. Lösen von naturwissenschaftlich-technischen Fragestellungen.

80797 München:
SchulLaborBayern (SLB)

SchulLaborBayern ist auf Initiative des Bayerischen Kultusministeriums gegründet worden und soll mittelfristig bayernweit eine Brücke zwischen Forschung, Praxis und Schule schlagen. Zu diesem Zweck wurde ein Landeskoordinator für Schullabore bestellt . SchulLaborBayern basiert u. a. auf Arbeiten der Initiative Schullabor München, einem Zusammenschluss regionaler Anbieter von naturwissenschaftlichen Schülerprogrammen verschiedenster Art. Forschungsinstitute und Universitäten in Bayern bieten in dafür geeigneten Laborräumen Experimente für Schulklassen und ihre Lehrkräfte an, die in den Schulen in dieser Form nicht möglich sind. Den beteiligten Institutionen ist es ein besonderes Anliegen, Kinder und Jugendliche für naturwissenschaftliche Themen zu interessieren und über eigene praktische Erfahrungen dafür zu begeistern. Forschung wird anschaulich, wenn sie mit eigenen Händen "erfasst" wird. Damit möchte die Initiative Verständnis und Motivation für Naturwissenschaft und Technik in allen Altersstufen wecken und den zukünftigen naturwissenschaftlichen Nachwuchs ansprechen.
SchulLaborBayern gibt auf dieser Homepage einen Überblick über das Angebot bayerischer Schullabore.

80538 München:
DNA-Besucherlabor - Genforschung begreifen des Deutschen Museums

Im DNA-Besucherlabor des Deutschen Museums kann jeder selbst unter Anleitung Versuche durchführen und die in der Genforschung benutzten Geräte kennen lernen.

82152 Martinsried:
MaxLab: Das Schüler- und Besucherlabor

Das MaxLab ist das Schüler- und Besucherlabor des Max-Planck-Instituts für Neurobiologie und des Max-Planck-Instituts für Biochemie am Campus Martinsried. In verschiedenen Kursen können Schülerinnen und Schüler die Faszination naturwissenschaftlicher Forschung hautnah erleben. Die Experimente sind biologisch-medizinisch ausgerichtet und spiegeln aktuelle Forschungsprojekte der beiden Institute wider. In unterschiedlichen, ihrem Wissensstand entsprechenden, Programmen können die Schüler praktische Erfahrungen sammeln und so einen Einblick in die Arbeit eines modernen Forschungslabors bekommen. Alle Kurse sind kostenfrei und nur nach vorheriger Anmeldung möglich.

83473 Berchtesgaden:
Schülerforschungszentrum Berchtesgadener Land

Das individuell zugeschnittene Förderprogramm richtet sich an junge Nachwuchsforscherinnen und Nachwuchsforscher Ihrer Schule, die mit viel Freude und Einsatz eigene Ideen verwirklichen oder dem Forscherdrang in gemeinsamen Projekten nachgehen wollen.

84435 Lengdorf:
Passion4Science -

Passion4Science wendet sich an wissbegierige Kinder beim ExperimentierenKinder und Jugendliche, die außerschulich gefördert und herausgefordert werden wollen. Passion4Science ist aus der Arbeit mit überdurchschnittlich begabten und hochbegabten Kindern entstanden, richtet sich aber an alle Interessierten vom Vorschul- bis zum Erwachsenenalter. In den Kursen werden Inhalte aus Chemie, Biologie, Physik und Technik durch eigenes Forschen und Experimentieren vermittelt. Wichtig ist hierbei die Vermittlung einer wissenschaftlichen Herangehensweise an Fragestellungen und Probleme. Die Experimente werden für die Kinder speziell entwickelt und meist zusammen geplant. In einer Kleingruppe können die Kursteilnehmer optimal betreut und angeleitet werden. Die Teilnehmer bringen ihre eigenen Interessen, Fragestellungen und Inhalte in die Kurse mit ein.

88316 Isny im Allgäu:
Schülerlabor des nta

Die Naturwissenschaftlich-Technische Akademie bietet interessierten Schülerinnen und Schülern (bzw. auch ganzen Klassen) an, ganztägig in den Laboren der nta unter Aufsicht und Anleitung kostenlos zu experimentieren.
Wir bieten Schülerlabore für die folgenden Fachrichtungen an: Schülerlabor Biotechnologie, Chemie, Elektronik, Informatik, Pharmazie, Physik

88348 Bad Saulgau:
Schülerforschungszentrum Südwürttemberg (SFZ)

Die Standorte des SFZ befinden sich in Bad Saulgau, Tuttlingen, Überlingen, Ulm, Eningen, Friedrichshafen und Wangen.
An Wochenenden und in den Ferien kommen Kinder und Jugendliche aus Südwürttemberg und darüber hinaus, um ihrer Leidenschaft nachzugehen: forschen.

89069 Ulm:
NUGI - Netzwerk Universität - Gymnasien - Industrie

Das Ziel des seit 2000 opperierenden NUGI besteht darin, moderne Versuche für den Unterricht zu etablieren, das Verständnis für biotechnologische Prozesse zu fördern, einzelne Verfahrensschritte moderner pharmazeutischer Produktionsmethoden für Schulexperimente aufzubereiten und eine kontinuierliche Lehrerfortbildung zu gewährleisten.Angebote: Experimente aus den Themenbereichen: Grundlagen, Mikrobiologie, Molekularbiologie, Biochemie und Ökologie.

91058 Erlangen:
ESFZ – Erlanger SchülerForschungsZentrum für Bayern

Das ESFZ bietet eine besondere Förderung für Schülerinnen und Schüler, die sich für Naturwissenschaft und Technik interessieren. Anders als viele andere Förderinitiativen setzt das ESFZ voll und ganz auf die Initiative und Kreativität der Teilnehmer: die Schülerinnen und Schüler kommen für eine Woche zu einem sogenannten Forschungscamp nach Erlangen und führen während dieser Zeit Projekte durch, die sie sich selbst ausgedacht haben.

93040 Regensburg:
Regensburger Experimentierlabor

Das Regensburger Experimentierlabor ist eine Initiative der Universität Regensburg. Das Labor öffnete ab 2003 seine Tore für Schüler, Lehrer und interessierte Kreise. Hier können Gruppen von max. 20 Besucher unter fachkundiger Leitung die wichtigsten Methoden der Gentechnik und Molekulargenetik nicht nur theoretisch kennenlernen sondern auch selbst experimentell im Labor durchführen. Die Einrichtung des Labors wurde durch das Bayerische Staatsministerium für Landesentwicklung und Umweltfragen finanziert, die Betreuung des Labors wird von Mitarbeitern der Fakultät für Biologie und Vorklinische Medizin (Naturwissenschaftliche Fakultät III der Uni Regensburg) gewährleistet, der Betrieb des Labors wird von der Universität Regensburg finanziell unterstützt.

95447 Bayreuth:
Demonstrationslabor Bio-/Gentechnik

das Demonstrationslabor Bio-/Gentechnik wurde am 16.9.2002 im Rahmen des Z-MNU unter der Verantwortung und Leitung des Lehrstuhls Didaktik der Biologie eröffnet. Die Zielgruppen umfassen Oberstufenschüler aus oberfränkischen Gymnasien, die Kurse in Biologie in der Jahrgangsstufe 11 (primär W- und/oder P-Seminare mit mikrobiologischem, gen- oder biotechnischem Schwerpunkt, BCP-Praktikum) besuchen, zum anderen Zehntklässler aus oberfränkischen Realschulen sowie unabhängig von der Schulart Mädchen am jährlichen Girls’ Day. Eine zweite Zielgruppe sind deren Lehrer für die regelmäßig Fortbildungsveranstaltungen angeboten werden. Eine dritte Zielgruppe sind Studenten für das Lehramt Biologie: Sie werden mit der Übung „Schulbezogene Experimente zur Bio- und Gentechnik“ bereits in der Ausbildung mit möglichen molekularbiologischen Schulversuchen vertraut gemacht.

97080 Würzburg:
Lehr-Lern-Laboren LLL@M!ND

Das Mathematische, Informationstechnologische und Naturwissenschaftliche Didaktikzentrum M!ND bietet Schülerinnen und Schülern attraktive Lernangebote auf unterschiedlichen Anforderungsniveaus. In den Lehr-Lern-Laboren LLL@M!ND experimentieren Schülerinnen und Schüler unter der Betreuung von Lehramtsstudierenden in den Laborräumen des M!ND.

97080 Würzburg:
Virchow-Lab

Nachwuchsförderung ist ein zentrales Anliegen des Rudolf-Virchow-Zentrums. Um bereits Kinder und Jugendliche für Wissenschaft zu begeistern, bietet das Public Science Center im "Virchow Schülerlabor" verschiedene Programme - von der Grundschule bis hin zur gymnasialen Oberstufe. Rudis Forschercamp ist für Kinder von acht bis zwölf Jahren konzipiert. Es soll spielerisch Spaß an den Naturwissenschaften vermitteln. Das Virchowlab richtet sich an Klassen der Mittelstufe Gymnasium. Die Inhalte sind direkt auf den Lehrplan des neuen G8 abgestimmt.

98693 Ilmenau:
Schülerforschungszentrum an der TU Ilmenau

Die Angebote der Thüringer Schülerforschungszentren richten sich an alle interessierten Schülerinnen und Schüler unabhängig von einer Teilnahme am Wettbewerb „Jugend forscht“. Grundsatz ist dabei eine enge Zusammenarbeit mit den Thüringer Schulen.

Mobile Initiativen

Im Jahr 1997 initiierte der vdbiol-Landesverband Bayern (insbesondere Karl Daumer) gemeinsam mit dem VCI-Bayern und der BioTech-Region München (insbesondere Horst Domdey) das erste fahrbare "Labor" für molekularbiologische Experimente. Dieser Laborlaster war in den folgenden Jahren ein solch durchschlagender Erfolg und konnte doch bei weitem den Bedarf nicht decken. Bis zum Oktober 2001 war das bayerische Mobil auch im bundesweiten und internationalen Einsatzunterwegs. In diesen 4 Jahren konnten fast 20.000 Schülerinnen und Schüler an Experimenten teilnehmen, gut 75.000 Interessierte über die modernen Entwicklungsmöglichkeiten, Chancen und Risiken der Bio- und Gentechnologie informiert werden.
Das bayerische Mobil wurde zum "Jahr der Lebenswissenschaften" 2001 ersetzt durch das bundesweit fahrende "science-live-mobil" des BMBF, dessen Einsatz jedoch nur von kürzerer Dauer war, da dieses Bundesfahrzeug nachfolgend zu unterschiedlichen weiteren Bereichen eingesetzt wurde, wie derzeit als "nano-Truck".
Durch die Zunahme von lokalen, festinstallierten Experimentiermöglichkeiten in den "Schülerlaboren" (s.o.) scheint der Einsatz eines mobilen Labores nicht mehr zeitgemäß.
Wir sehen dies anders, insbesondere in Bezug auf ländlichere Regionen, wo die nächste Universitätsstadt weit weg ist.
Deswegen freut uns die Übernahme des "Biotech-mobil"-Konzeptes in Baden-Württemberg besonders.

  • BIOTechnikum - Leben erforschen - Zukunft gestalten
    Mobiles Labor und Roadshow des BMBF in Nachfolge des "Science Live-Mobil"
  • AG Mobile Umweltpädagogik
    Mobile Labore gibt es nicht nur zum Thema Biotechnologie, sondern in fast allen Bundesländern auch im Bereich Ökologie. Das erste Ökomobil wurde 1987 in Baden Württemberg eingesetzt, rasch folgten weitere Mobile in diesem und anderen Bundesländern
  • nanoTRUCK des BMBF
    Das Modell des vom vdbiol iniitierten "biotech-mobil" macht Schule und diversifiziert sich auch inhaltlich

Weitere ausserschulische Lernorte und passende, weiterführende Links

  • Verband Botanischer Gärten e.V.
    Hier findet man alle wichtigen Botanischen Gärten. Sie sind spannende Lernorte und hochwertige Erholungsräume für Erwachsene, Kinder, Schüler und Studierende.
  • Info-site zu Zoologischen Gärten
    Laufend aktualisierte online-Datenbank mit zahlreichen Angaben über 860 Zoos
  • Mikrobiologischer Garten - online
    mikrobiologisches Pendant zu den botanischen und zoologischen Gärten
  • Faszination Biotechnologie
    Wanderausstellung der DBU Die ausgestellten Projekte entstammen den Bereichen: Textil, Medizin, Lebensmittel, Kulturgüter und Boden.
  • Ökologischer Rundweg Koblenz-Karthause
    Der Träger des EU-geförderten Projektes ist der Verband Deutscher Biologen. In Koblenz wird der Verband durch den Arbeitskreis Koblenz - Außerschulische Lernorte vertreten, geleitet von Claudia Maissl und Dagmar Vogt.
  • Ökologische Station Sorpesee
    Umweltbildungseinrichtung, die Kurse zur Erforschung der Biologie von Talsperren, Mittelgebirgsbach (Bereich "Limno") und terrestrischer Biologie (Wald, Wiese und Boden, Bereich "Terra") anbietet.

 

 
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