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Karriere in Forschung und Lehre

Eine Entscheidung für die Forschung als Karriere ist ein Schritt, den herausragender wissenschaftlicher Nachwuchs heute gut bedenken muss. Denn leider sind die finanziellen Möglichkeiten trotz hochinteressanter Tätigkeit ebenso begrenzt wie die Aufstiegschancen. Das beginnt bei den Stipendiensätzen für Doktorandinnen und Doktoranden und endet bei der W-Besoldung für Professorinnen und Professoren.

Und leider haben auch Klaus Dörre und Matthias Neis Recht:
"Wie beim Würfeln ist es aber auch beim Spiel um die Berufung, solange niemand falsch spielt, wesentlich das Glück, das über Sieg oder Niederlage entscheidet. Alle individuellen Strategien und Vorsichtsmaßnahmen können dieses Prinzip nicht außer Kraft setzen. So etwas gelingt nur, wenn man die Spielregeln ändert, was wiederum davon abhängt, dass sich die Spieler darüber verständigen. Ein solcher Prozess ist in der Wissenschaft gegenwärtig aber nicht einmal ansatzweise zu erkennen".
Mehr dazu finden Sie hier

Karriereportal academics

Promotionsstellen und Doktorandenstellen finden Sie bei academics.de, dem führenden Stellenmarkt in Wissenschaft, Forschung und Entwicklung. Zusätzlich erhalten Sie Orientierung und Hilfestellung für Ihre Jobsuche durch Hinweise und Tipps zu Bewerbung, Promotionsförderung etc.

 

Karriereportal KissWin

Informationen über Karrierewege, Stiftungen und Förderer. Außerdem individuelle Beratung sowie die Gelegenheit, Kontakte zum Aufbau Ihres individuellen Netzwerks zu knüpfen. Darüber hinaus finden Sie auf der Plattform aktuelle Stipendien- und Stellenausschreibungen.

 

Karriere in Deutschland

 

Die DFG hat auf ihrer Seite verschiedene Möglichkeiten aufgezeigt, wie bestehende Spielräume in DFG-Richtlinien und tariflichen Rahmenbedingungen genutzt werden können. Denn ohne qualifizierten Nachwuchs bleibt die Wissenschaft auf der Strecke.

Karriere im Ausland

Für eine Karriere in der Forschung ist ein Auslandsaufenthalt keine Pflicht, wird aber durch die vielfältigen Möglichkeiten zur Kür.
Und für diejenigen, die schon Bekanntschaft mit den Regelungen des Wissenschaftszeitvertragsgesetz gemacht haben, schlicht die einzige Möglichkeit die eigene Forscherkarriere fortzuführen.
Weiterführende Informationen finden Sie hier

 

 
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