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Karriere in Forschung und Lehre

Eine Entscheidung für die Forschung als Karriere ist ein Schritt, den herausragender wissenschaftlicher Nachwuchs heute gut bedenken muss. Denn leider sind die finanziellen Möglichkeiten trotz hochinteressanter Tätigkeit ebenso begrenzt wie die Aufstiegschancen. Das beginnt bei den Stipendiensätzen für Doktorandinnen und Doktoranden und endet bei der W-Besoldung für Professorinnen und Professoren.

Und leider haben auch Klaus Dörre und Matthias Neis Recht:
"Wie beim Würfeln ist es aber auch beim Spiel um die Berufung, solange niemand falsch spielt, wesentlich das Glück, das über Sieg oder Niederlage entscheidet. Alle individuellen Strategien und Vorsichtsmaßnahmen können dieses Prinzip nicht außer Kraft setzen. So etwas gelingt nur, wenn man die Spielregeln ändert, was wiederum davon abhängt, dass sich die Spieler darüber verständigen. Ein solcher Prozess ist in der Wissenschaft gegenwärtig aber nicht einmal ansatzweise zu erkennen".
Mehr dazu finden Sie hier

GEW-Ratgeber: "Arbeitsplatz Hochschule und Forschung"
Bin ich richtig eingruppiert? Darf ich in der Arbeitszeit promovieren? Kann mein Beschäftigungsverhältnis noch einmal verlängert werden? Wie viel Urlaub darf ich nehmen? Unter welchen Voraussetzungen stehen mir Elternzeit und Elterngeld zu? Auf Fragen wie diese und viele anderen gibt der GEW-Ratgeber Arbeitsplatz Hochschule und Forschung Antworten. Im Zuge des deutschen Bildungsföderalismus hat sich das Wissenschaftsrecht in den letzten Jahren weiter auseinander entwickelt. Die GEW hat versucht, die wesentlichen Grundzüge des Arbeits-, Tarif- und Wissenschaftsrechts länderübergreifend in einem Ratgeber zusammenzufassen.

GEW-Ratgeber: "Befristete Arbeitsverträge in der Wissenschaft"
Seit dem 17. März 2016 gilt das neue Wissenschaftszeitvertragsgesetz. Mit ihrem Ratgeber gibt die GEW Beschäftigten und ihren Interessenvertretungen eine Orientierungshilfe zur Umsetzung an die Hand. Antworten gibt es auf Fragen wie: Was ist neu ab 2016? Für wen gilt das WissZeitVG? Wo gilt das WissZeitVG? Thematisiert werden darüber hinaus etwas befristete Arbeitsverträge aufgrund von Drittmittelfinanzierung, die Anrechnung von Zeiten auf Verträge mit Qualifizierungsbefristung sowie die familien- und behindertenpolitische Komponente.

GEW-Ratgeber: "15 populäre Irrtümer zum Wissenschaftszeitvertragsgesetz"
Die Umsetzung des neuen WissZeitVG wird dadurch erschwert, dass zahlreiche Missverständnisse zum Inhalt des Gesetzes kursieren und sich an vielen Wissenschaftseinrichtungen hartnäckig festgesetzt haben. Es ist höchste Zeit für eine Versachlichung der Debatte. Bekanntlich erleichtert ein Blick ins Gesetz die Rechtsfindung. Die GEW klärt auf: Wir präsentieren 15 populäre Irrtümer zum neuen WissZeitVG – und legen dar, was wirklich im Gesetz steht.

Karriereportal academics

Promotionsstellen und Doktorandenstellen finden Sie bei academics.de, dem führenden Stellenmarkt in Wissenschaft, Forschung und Entwicklung. Zusätzlich erhalten Sie Orientierung und Hilfestellung für Ihre Jobsuche durch Hinweise und Tipps zu Bewerbung, Promotionsförderung etc.

 

Karriereportal KissWin

Informationen über Karrierewege, Stiftungen und Förderer. Außerdem individuelle Beratung sowie die Gelegenheit, Kontakte zum Aufbau Ihres individuellen Netzwerks zu knüpfen. Darüber hinaus finden Sie auf der Plattform aktuelle Stipendien- und Stellenausschreibungen.

 

Karriere in Deutschland

 

Die DFG hat auf ihrer Seite verschiedene Möglichkeiten aufgezeigt, wie bestehende Spielräume in DFG-Richtlinien und tariflichen Rahmenbedingungen genutzt werden können. Denn ohne qualifizierten Nachwuchs bleibt die Wissenschaft auf der Strecke.
www.dfg.de/dfg_magazin/wissenschaftliche_karriere/index.html

Karriere im Ausland

Auslandserfahrung hat noch keinem Forscher geschadet.
Für eine Karriere in der Forschung ist ein Auslandsaufenthalt keine Pflicht, wird aber durch die vielfältigen Möglichkeiten zur Kür.
Und für diejenigen, die schon Bekanntschaft mit den Regelungen des Wissenscahftszeitvertragsgesetz gemacht haben, schlicht die einzige Möglichkeit die eigene Forscherkarriere fort zu führen.
Weiterführende Informationen finden Sie hier

 

 
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