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Schülerlabore und andere Außerschulische Lernorte

Im Folgenden sind Schülerlabore und andere außerschulische Lernorte an Forschungseinrichtungen zusammengefasst, die einen biowissenschaftlichen Schwerpunkt haben. Dabei können diese von Schülern und Lehrkräften meist gleichermaßen vor Ort genutzt werden. In verstärktem Maße werden inzwischen auch Kooperationen angeboten, bei denen Fachwissenschaftler know-how in die Schulen tragen. Die Robert-Bosch-Stiftung hat sich mit Ihrem NaT-Working-Programm besonders dafür engagiert.
Der "Lernort Labor" stellt auf seiner Homepage alle einschlägigen Angebote in Deutschland gebündelt dar. "Lernort Labor" und Initiativen wie "Genlabor & Schule" bieten auch zukünftig die überregionale Übersicht, während Zusammenschlüsse wie die Initiativen "SchulLabor Bayern" und "Netzwerk GenaU" in Berlin-Brandenburg die Angebote regional bündeln.

01069 Dresden:
Gläsernes Labor des DHM

Im Gläsernen Labor des Deutschen Hygiene-Museums können von Jedermann technisch anspruchsvolle Experimente mit speziellen Laborgeräten durchgeführt werden. Im Gläsernen Labor des Deutschen Hygiene-Museums können Besucher des Hauses nach Voranmeldung selbständig zu Themen der Molekular- und Zellbiologie experimentieren. Diese speziellen museumspädagogischen Angebote vermitteln in Ergänzung zu Ausstellungsbesuchen einen vertiefenden Einblick in moderne Biowissenschaften.
Seit 2008 bieten wir außerdem drei neue Projekte zum Thema Ernährung an, sie wurden in Kooperation mit der BASF SE für Jugendliche der Klassen 7-9 entwickelt, decken aber auch unterschiedliche Lehrplaninhalte verschiedener Berufsschulen ab.
Seit 2010 bieten wir auch für Grundschulen und Mittelschulen von Klasse 3-6 ein neu entwickeltes experimentelles Angebot zum Thema Wasser. Dieses Angebot soll das Interesse von Kindern an Biologie und Chemie fördern und sie an elementare naturwissenschaftliche Themen heran führen.

10000 Berlin:
Modellprojekt "Life Science in die Schule"

Im Modellprojekt werden die Angebote der 4 Berliner Standorte (Gläsernes Labor, bbz Chemie, Emil-Fischer-Schule und Lise-Meitner-Schule ) zusammengefasst.

10115 Berlin:
Ich sehe was, was Du nicht siehst: Klein und Groß auf Expedition in den Mikrokosmos"

Im Mikroskopierzentrum des Berliner Museums für Naturkunde können Kinder, Jugendliche und Eltern unter Anleitung von Wissenschaftlern das Leben von Mikroorganismen entdecken, die Zwischenräume im Sand des Nordseestrandes besiedeln oder den Boden und das Wasser.

13125 Berlin:
Gläsernes Labor in Berlin-Buch

Im Jahre 1999 eröffnete auf dem Campus Berlin-Buch ein außerschulischer Lernort mit inzwischen drei Laboren und über 14 Experimenten für Schüler. Es werden Schülerlaborkurse in Chemie, Genetik, Zellbiologie, Neurobiologie, Ökologie sowie Nachwuchs- und Begabtenförderung in den Naturwissenschaften von der Kita bis zum Abitur angeboten. Ferien- und Wochenendprogramme für die ganze Familie runden das Angebot ab.

14195 Berlin:
NatLab - das Mitmach- und Experimentierlabor an der FU Berlin

NatLab wird vom FB Biologie, Chemie, Pharmazie der FU Berlin angeboten. Im Nat¬Labwerden Schüler über das selbständige Experimentieren für die Naturwissenschaften zu begeistert und ein Einblick in die Universitätsatmosphäre gegeben.


18190 Groß Lüsewitz:
FMV-BIOlogisCH

Seit Februar 2001 stellt sich der Forschungsverbund Mecklenburg-Vorpommern e. V. der Herausforderung mit seinem GenLabor und bietet bedarfsorientierte Weiterbildung in der Biotechnologie an. Das Schülerlabor FMV-BIOlogisCH ist Bestandteil des Projektes:
Lernort Labor - Wissenschaft erleben und „begreifen“. In unserem Schülerlabor FMV-BIOlogisCH in Groß Lüsewitz bei Rostock - können sich Schüler und Schülerinnen sowie Lehrende aus Mecklenburg-Vorpommern ein Bild über die neuesten Entwicklungen und aktuellen Anwendungen auf dem Gebiet der modernen Naturwissenschaften machen. Über selbst durchzuführende Versuche erhalten sie einen praktischen Einblick in grundlegende Arbeitstechniken und Werkzeuge von WissenschaftlerInnen. Seit 2006 werden unter fachkundlicher Anleitung außerhalb der gewohnten Schulumgebung Versuche zum Thema Gentechnik und Experimente aus dem Bereich der Alltagschemie von den Schülern durchgeführt.

20357 Hamburg:
Genlabor im Naturwissenschaftlichen Zentrum

Das NW-Zentrum bietet als Servicepartner der Schulen Unterstützung in naturwissenschaftlichen und technischen Fächern in Form von Fortbildungen, Schülerpraktika sowie berufs- und wissenschaftsorientierten Veranstaltungen in den Laborräumen vor Ort und bei außerschulischen Kooperationspartnern an. Die Veranstaltungen des NW-Zentrums richten sich sowohl an Lehrerinnen und Lehrer (Fortbildung / Qualifikation) als auch an Schülerinnen und Schüler sowie Klassen und Kurse aller Schulstufen (Schülerpraktika / Informationsveranstaltungen / Schülerforen)

23538 Lübeck:
Lübecker Offenes Labor (LOLA)

Das LOLA ist eine Einrichtung an der Technisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Lübeck. LOLA bietet die Möglichkeit, moderne Biowissenschaften und Chemie praktisch zu erleben und zu begreifen. Dabei wird spezifisch auf den Ausbildungsstand und die Interessen der TeilnehmerInnen eingegangen. Experimentalkurse im Bereich Zellbiologie, Mikrobiologie, molekulare Biowissenschaften, Biochemie und Chemie. Diese können zu ein- und mehrtägigen Veranstaltungen kombiniert werden. Für: Schulklassen der Jahrgangsstufen 8 - 13, Bürger, die berufsbedingt mit Gen- und Biotechnik in Kontakt kommen (z.B. Lehrer, Journalisten, Politiker, Ärzte, Apotheker, Landwirte, Lebensmittelhändler), Interessierte Laien.

23845 Borstel:
Forschung und Schule - FuSCH

FuSCH ist eine Initiative des Forschungszentrums Borstel zur Förderung des naturwissenschaftlichen Unterrichts an weiterführenden Schulen. Das Schullabor ist angeschlossen an die Laboranten-Ausbildung. Dort können Schulklassen unter Anleitung vielfältige Experimente in den Fächern Biologie und Chemie durchführen.

24943 Flensburg:
Angebote für Schulen

An der FH Flensburg wird Lehrerfortbildung im Bereich Gentechnik, Mikrobiologie und Molekularbiologie geleistet. Die Fachhochschule Flensburg bietet die Möglichkeit, ein mobiles Labor an Schulen zu verleihen. Dieses Projekt wird durch den Verband der chemischen Industrie gefördert. Die Ausstattung ermöglicht molekularbiologische und biochemische Versuche und kann von Lehrpersonen geliehen werden. Die Lehrpersonen müssen zuvor einen Kurs an der Fachhochschule Flensburg absolviert haben, bei dem ihnen die Geräte vorgestellt und mögliche Versuche demonstriert werden.

26129 Oldenburg:
Sinnesschule

Am Standort Uhlhornsweg wird von der Biologiedidaktik der Universität Oldenburg der außerschulische Lernort „Sinnesschule“ eingerichtet. In einem 100qm2 großen Raum werden verschiedene interaktive Exponate und Experimente zur Erforschung der menschlichen Sinne aufgebaut und bereitgehalten. Dieser Lernort kann dann von Kindergärten, Grundschulen, dem Sekundarbereich I weiterführender Schulen sowie von Förderschulen in Oldenburg und Umland genutzt werden. Interaktive, didaktisch aufbereitete Programme und Führungen zu verschiedenen Aspekten der Sinneswahrnehmung können von den Lehrkräften gebucht werden.

28359 Bremen:
Schülerlabor Genetik

Das Zentrum für Humangenetik der Universität Bremen bietet Führungen durch die Labore und Experimentiermöglichkeiten für Schulklassen an. Vorträge zu Forschungsarbeiten und zur genetischen Beratung gehören ebenso zum Programm wie ein Rundgang durch das Gebäude und die Durchführung eigener Experimente im Labor. Die Angebote können Schulklassen, Kurse oder einzelne Schülerinnen und Schüler wahrnehmen. In jedem Fall ist eine vorherige Anmeldung nötig. Individuelle Absprachen, z.B. zum Zeitrahmen oder zu den jeweiligen Themen sind möglich.

30167 Hannover:
HannoverGen

Grüne Gentechnik gilt als eine der Schlüsseltechnologien für moderne Landwirtschaft. Gleichzeitig ist kaum eine andere Technologie der Gegenwart ist in Deutschland aber so umstritten. Vielen Menschen fällt es schwer, die Grüne Gentechnik zu bewerten und sich ein ausgewogenes Urteil zu bilden. Insbesondere Schulen besitzen hierbei durch die Vermittlung von biologischem Grundwissen und Werteorientierungen an Jugendlichen eine wichtige Rolle. Wegen des hohen Aufwandes an teuren Geräten, Chemikalien mit kurzer Haltbarkeit und eines großen Zeitaufwandes schrecken auch Gymnasiallehrer davor zurück, diese Themen im laufenden Schulunterricht experimentell zu bearbeiten. Eine Folge hiervon ist, dass Schüler Biologie nicht als moderne forschende Wissenschaft erleben und sie mit zu geringen Erfahrungen über wissenschaftliche Arbeitsweisen ins Studium gehen. Hier setzt HannoverGEN mit der Vermittlung von Fakten und experimenteller Erfahrung sowie ethischer Urteilsbildung an.

32657 Lemgo:
Netzwerk Universität, Gymnasien, Industrie (NUGI) Lemgo: Biotechnologie in der Schule

Unter Federführung des Engelbert-Kämpfer-Gymnasiums wurde in Lemgo ein Netzwerk zwischen Schulen und Forschungseinrichtungen aufgebaut. Ziel dieser Kooperation ist es, molekularbiologische und biotechnologische Experimente in der Schule durchzuführen. Das mit modernsten Geräten ausgestattete Biotech-Labor für Schülerinnen und Schüler ist eine Einrichtung des Engelbert-Kaempfer-Gymnasiums in Lemgo.und ermöglicht einen zeitgemäßen und zukunftsorientierten experimentellen Biologieunterricht. Es steht nach Absprache Biologie-Klassen der Sekundarstufe I und Biologie-Kursen der Sekundarstufe II zur Verfügung.

34132 Kassel/Marburg/Gießen:
ScienceBridge - Öffentlichkeitsarbeit des Department of Genetics

Science Bridge bringt anspruchsvolle molekulargenetische Experimente in die Schule. Experimentelles Arbeiten wird für Schüler dadurch als »alltäglich« erfahren. Science Bridge verfolgt eine nachhaltige Strategie: Lehrer werden in die Experimente einbezogen und können lernen, die Versuche selbst durchzuführen. Auswertung und schulische Aufarbeitung bleiben den einladenden Lehrkräften überlassen; bei Bedarf werden sie dabei von Science Bridge unterstützt.
Die »Learning by Doing« Strategie wird durch jährliche Lehrerfortbildungen im Universitätslabor unterstützt. In der Lehrerausbildung werden interessierte Staatsexamenskandidaten in Science Bridge integriert. Sie erhalten ein spezielles Training für ausgewählte Versuche und dienen in den Schulen als Betreuer für Science Bridge Experimente.

35392 Gießen:
Max-Delbrück-Verein

Der Max-Delbrück-Verein zur Förderung der Molekularbiologie und Biotechnologie in der Schule unterstützt die Praktische Lehrerfortbildung zum Blue Genes Koffer seit 2002

35394 Gießen:
bioloGIo - Schülerlabor Biologie Gießen

Schülerlabor am Institut für Biologiedidaktik für Schüler, Lehrkräfte und Lehramtsstudierende. Schülerinnen und Schülererhalten haben hier die Gelegenheit, selber in die Rolle eines Forschers oder einer Forscherin im Bereich Biologie zu schlüpfen. Darüber hinaus steht das Schülerlabor für Veranstaltungen in allen Phasen der Lehreraus- und Fortbildung zur Verfügung. Unser Schülerlabor wurde 2002 eröffnet.

37077 Göttingen:
XLAB - Göttinger Experimentallabor für Junge Leute

Die Experimentalpraktika im XLAB zeigen aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse mit modernsten Methoden und bieten klassische Experimente in allen Naturwissenschaften. XLAB ist ein Experimentallabor und möchte eine Brücke zwischen Schule und Hochschule schlagen. Alle Kurse können englischsprachig durchgeführt werden.
Das XLAB liegt im Zentrum des naturwissenschaftlichen Campus der Universität Göttingen.
Schulklassen ab Klasse 10 und Oberstufenschüler aus der gesamten Bundesrepublik und den europäischen Nachbarländern sowie besonders interessierte Schüler, Lehrer und Studierende experimentieren im XLAB. Das XLAB ist Mitglied im VBIO

38124 Braunschweig:
BioS - Biotechnologisches Schülerlabor Braunschweig

Das Biotechnologische Schülerlabor Braunschweig steht seit Frühjahr 2002 Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufen 10 – 13 (12) offen. Es bietet die Möglichkeit, durch eigenes Experimentieren grundlegende biotechnologische Methoden kennen zu lernen.
Damit versteht sich BioS als Brücke zwischen Schule und Forschung. BioS wird von vier Kooperationspartnern (HZI, TU Braunschweig, BBA, FAL) unterstützt und bietet die Möglichkeit, durch eigenes Experimentieren grundlegende biotechnologische Methoden kennen zu lernen, die in der Schule kaum durchführbar sind.

38440 Wolfsburg:
phaeno - die Experimentierlanschaft

Das LifeLab im "phaeno" ist ein Labor für biologische und chemische Experimente. Hier dürfen sogar gentechnische Versuche der Sicherheitsstufe 1 durchgeführt werden

44801 Bochum:
Alfried Krupp-Schülerlabor

Das Alfried Krupp-Schülerlabor ist eines der vielfältigsten unter den Schülerlaboren in ganz Deutschland. Alle 20 Fakultäten der Ruhr-Universität Bochum beteiligen sich daran mit Projekten aus Geistes- und Gesellschaftswissenschaften, Natur- und Ingenieurwissenschaften, Mathematik, Psychologie, Medizin und Sportwissenschaft. Weiterführende Schulen finden ein besonders breites und fachübergreifendes Angebot, das mit halb- und ganztägigen Projekten den Schulunterricht bereichert und ergänzt.

50226 Frechen:
KölnPUB - Publikum und Biotechnologie - e.V. - Ausbildungs- und Informationslabor für Biotechnologie

Der Verein KölnPUB-Publikum und Biotechnologie wurde 1996 von Wissenschaftlern des Instituts für Genetik der Universität zu Köln und des MPIZ, von Lehrern, Schülern und Interessierten gegründet. Der Verein führt Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen im eigenen Ausbildungs- und Informationslabor durch, um einer breiten Bevölkerung Forschung und Anwendungen der Biowissenschaften näher zu bringen.

51368 Wuppertal:
BayLab Wuppertal

Im Jahr 1998 initiierte die Bayer Pharma Forschung "BayLab" als gemeinsames Projekt mit der Naturwissenschaftlichen Ausbildung in Wuppertal. Angebote: Forscher für einen Tag, Forscher für eine Woche

55099 Mainz:
NaT-Schülerlabor der Uni Mainz

Im Jahr 2000 wurde aufgrund der großen Nachfrage nach "SchülerInnenprojekten" im Fachbereich Chemie und Pharmazie an der Johannes Gutenberg-Universität das Nat-working SchülerInnenlabor eröffnet.

59939 Olsberg:
Projektbüro Biotechnologie

Wir sind eine Arbeitsgruppe, die über langjährige Erfahrungen in der Durchführung und Umsetzung von Modellprojekten zur Integration moderner Techniken im Bereich Biologie und Chemie für die Sekundarstufen I und II verfügt.
Wir wollen den naturwissenschaftlichen Unterricht an allgemein bildenden Schulen durch die Entwicklung interessanter und zeitgemäßer Experimente praxisorientiert gestalten.
Wir bieten Kurse, bei denen Lehrer/innen zusammen mit ihren Schülerinnen und Schülern Versuche in Theorie und Praxis durchführen, Workshops zu verschiedenen Sektoren der Biotechnologie, angewandten Biologie sowie Chemie, pädagogisch aufbereitetes Unterrichtsmaterial mit ausführlichen Versuchsanleitungen, Beratung im Projektbüro oder bei der Schule vor Ort zu Fragen der Nutzung und Optimierung der vorhandenen Laborausstattung, Vermittlung von Kontakten zu Biotechfirmen, portionierte Chemikaliensätze für biochemische und molekularbiologische Experimente an den eigenen Schulen, Beratung und Unterstützung bei der Qualifizierung interessierte Schulen zu “Stützpunktschulen” Biotechnologie

65926 Frankfurt/Höchst:
Genomix – Gentechnik-Praktikum für Schüler

Bei Sanofi können Schülerinnen und Schüler gentechnisch experimentieren. Das Praktikum „Genomix“ ist für Schüler der 12. und 13. Klasse mit Grund- oder Leistungskurs in Biologie oder Chemie. Es findet in zwei Staffeln (im Frühjahr und im Herbst) statt. Zu jeder Staffel werden zehn Klassen eingeladen, die jeweils einen halben Tag in einem Trainingslabor bei Sanofi im Industriepark Höchst (Frankfurt-Höchst) verbringen. Seit seinem Start im Jahr 1999 haben mehr als 5.000 Schülerinnen und Schüler das Praktikum durchlaufen.

66041 Saarbrücken:
Mach-Mit Labor

Im Mach-Mit Labor auf dem Campus der Universität des Saarlandes werdet ihr selbst zu Genforschern: Gemeinsam mit Wissenschaflern haben hier Lehrer, Schüler und andere saarländische Bürger, die Möglichkeit gentechnische Versuche durchzuführen. Die im Rahmen des Programms vorgestellten Versuche sind allesamt unbedenklich und auch für Ungeübte geeignet. Das Mach-Mit Labor ist für alle ausgelegt, die sich für molekularbiologische Methoden interessieren. Es sind keine besonderen Vorkenntnisse von Nöten. Es werden weder gefährliche Substanzen noch Krankheitserreger verwendet. Wir zeigen euch, wie man Erbsubstanz (DNA) erkennen kann, was ein genetischer Fingerabdruck ist oder wie man Gene in Bakterien einschleust. Wir hoffen damit, euch die modernen Methoden der biologischen Forschung näher zu bringen und euer Interesse zu steigern.

66041 Saarbrücken:
Mitmach- Labor an der HTW

Bio- und Verfahrenstechniker der Hochschule für Technik und Wirtschaft bieten ein Schnupperpraktikum "Mikrobiologie und Bioverfahrenstechnik" an. Neben Kurzreferaten und der Demonstration verschiedener Kultur- und Produktionstechniken sind praktische Übungen vorgesehen

66041 Saarbrücken:
Effektiv und erfolgreich - UniCamp für Schülerinnen!

Unter dem Motto "Faszination Naturwissenschaft und Technik" veranstaltet die Universität des Saarlandes in den Sommerferien regelmäßig das UniCamp für Schülerinnen der Klassenstufen 8 und 9. Die Mädchen verbringe in den Ferien eine Woche an der Uni und erleben dabei Forschung und Technik zum Anfassen.

66041 Saarbrücken:
NanoBioLab für Schüler

Das Schülerexperimentierlabor NanoBioLab wendet sich an SchülerInnen der Klassenstufen 8 bis 11 und dient der Breitenförderung im Fach Chemie. Die Praktika, entweder für ganze Klassen oder für Gruppen besonders interessierter SchülerInnen, finden in jeder Woche donnerstags nachmittags statt (gelegentlich zusätzlich auch dienstags), außer in den Schulferien. Es werden altersgemäß gestellte Aufgaben vorgelegt, die die SchülerInnen durch eigenständiges Experimentieren mit den bereitstehenden Geräten und Chemikalien, ohne vorgefertigte Versuchsanleitungen zu erhalten, lösen, natürlich ggf. mit Hilfestellung der Betreuer.

67056 Ludwigshafen:
Xplore Schülerlabor der BASF

Die BASF bietet Laborkurse in Ihrem Werk und online an.
Angebote:Schülerlabor, Kurse zur Lehrerfortbildung und für die Öffentlichkeit

67663 Kaiserslautern:
Molekulargenetik in der Schule - Anwendung der PCR zur Diagnostik des Borrelienbefalls von Zecken

Das Gymnasium im Pamina-Schulzentrum von Herxheim und die Arbeitsgruppe Genomanalyse an der Universität Kaiserslautern kooperieren in einem Forschungsprojekt über den Borrelienbefall von Zecken.

69120 Heidelberger
Life-Science Lab

Das Life-Science Lab wurde im Oktober 2000 für eine zweijährige Projektphase bei der Technologiepark Heidelberg GmbH angesiedelt. Seit August 2002 wird das Heidelberger Life-Science Lab in Kooperation mit der Technologiepark Heidelberg GmbH am DKFZ aus Mitteln der HGF gefördert. Schwerpunkte sind die Life-Sciences (Quellwissenschaften sind Mathematik, Biologie, Chemie, Physik und Medizin; umfassen aber auch Pharmakologie, Psychologie, Psychotherapie, Ernährungswissenschaften, etc.) als auch deren philosophisch-ethische Reflexion. Zugleich sollen Lernprozesse eingeleitet werden, die zur Entwicklung fächerübergreifender Kompetenzen und bildungsrelevanter Persönlichkeitsmerkmale beitragen (wie Präsentations- und Lerntechniken, Rhetorik, Methoden-Lehre, Wissenschaftsenglisch, Kommunikationstechniken, Zeit-, Konflikt – und Wissensmanagement, Kenntnisse in Projektarbeit und selbstbestimmtes lebenslanges Lernen). Die Förderung besteht aus einem außerschulischen Programm in Form von wöchentlichen zentralen Vorträgen (Fr. 17h00 bis 19h00) mit anschließenden Diskussionen sich selbst organisierenden Arbeitsgruppen unter der Leitung jeweils dreier Mentoren (Wissenschaftler, Lehrer, erfahrener Student / Schüler), Forschendes Schülerlernlabor, Wochenendseminaren, Ferienakademien.

69120 Heidelberg:
science-life!

Das Schülerlabor für Naturwissenschaften und Technik ist ein Projekt des Interdisziplinären Instituts für Naturwissenschaften, Technik und Gesellschaft (NTG-Institut) an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg. Das Labor steht schulartübergreifend allen Schulklassen der Sekundarstufe I zur Verfügung.

70000 Baden-Würtemberg:
Schülerinnen Forschen - Enblicke in Naturwissenschaft und Technik

Initiative des Netzwerk Frauen Innovation Technik Baden-Württemberg, Angebote in ganz Baden-Württemberg spezifisch für Mädchen und Frauen

74072 Heilbronn:
Akademie junger Forscher

Kinder und Jugendliche fördern und Ihnen helfen naturwissenschaftliche und technische Zusammenhänge selbst zu entdecken. Das ist das Ziel in der Akademie junger Forscher, das Schüler-Forschungs-Zentrum der experimenta. Die experimenta verfügt über insg. 5 Ateliers und Labore.

72074 Tübingen:
Schülerlabor Neurowissenschaften

Das Schülerlabor bietet Schülern der gymnasialen Oberstufe aus dem südwestdeutschen Raum einen faszinierenden, kausal-wissenschaftlichen Zugang zur Neurowissenschaft. Die Schüler werden durch eindrucksvolle, forschungsrelevante Experimente für neurowissenschaftliche Themen begeistert. Wir bieten Einblicke in das Rätsel Gehirn.

72074 Tübingen:
LIFE - Kompetenzzentren Life Science

Angebote:Kompetenzzentren an Schulen im Großraum Tübingen. Experimente vor Ort in den Schullaboren
Das Projekt 'Kompetenzzentren Life Sciences' ist eine Kooperation von Schulen, Universitäten, forschenden Einrichtungen, Wirtschaft und dem VBIO

76344 Eggenstein-Leopoldshafen:
Helmholtz-Schülerlabore am FTU - Fortbildungszentrum für Technik und Umwelt

Das Fortbildungszentrum des Forschungszentrum Karlsruhe, KIT - Campus-Nord, bietet naturwissenschaftliche Seminare und Praktika für Lehrer und Schüler an. In drei Helmholtz-Schülerlaboren können seit 1975 Schülerinnen und Schüler experimentieren und damit einen Eindruck von der Arbeitswelt „Wissenschaft“ bekommen.

79104 Freiburg:
NaT-Working Molekularbiologie

Das NaT-Working-Projekt Molekularbiologie hat sich zum Ziel gesetzt, Life Sciences möglichst vielen Schülern im südlichen Baden-Württemberg v.a. experimentell schrittweise zugänglich zu machen:
1. Sieben ausgewählte Stützpunktschulen im südlichen Baden-Württemberg wurden mit modernen Versuchsapparaturen zur Untersuchung von DNA und Proteinen ausgestattet und bieten halbtägige Experimentalkurse für Schüler der Oberstufe der umliegenden Gymnasien (Kapazität ca. 1500 Schüler pro Jahr) in der jeweiligen Region.
2. In einer darauf aufbauenden Stufe werden für besonders interessierte Schüler am Institut für Biochemie und Molekularbiologie Praktika mit fortgeschrittenen Versuchen angeboten, die Universitätsniveau erreichen. Gymnasiasten, die vor dem Abitur stehen, sollen hier auch die Möglichkeit haben, sich über Studienmöglichkeiten in den „Life Sciences“ zu informieren (Kapazität 120 Schüler/Jahr).
3. In einer dritten Stufe wird einmal jährlich ein Schülerkongress auf Schloss Beuggen bei Basel veranstaltet, auf den besonders begabte Schülerinnen und Schüler eingeladen werden – auch als Anerkennung besonders guter Leistungen in der Schule und während des Praktikums, z.B. als Tutoren (Kapazität 70 Schüler pro Jahr).
Es wurde von Anfang an angestrebt, eine möglichst optimale und enge Vernetzung der Schulen, der Universität Freiburg und der beteiligten unterstützenden Firmen zu erreichen. Mittlerweile sind grenzübergreifend auch Schulen aus der Schweiz und Frankreich beteiligt.
  
80000 München:
Initiative Schullabor München (ISM)

Die Initiative Schullabor München (ISM)schlägt eine Brücke zwischen Forschung, Praxis und Schule. Forschungsinstitute und Universitäten in der Region München bieten in dafür geeigneten Laborräumen Experimente für Schulklassen und ihre Lehrkräfte an, die in den Schulen in dieser Form nicht möglich sind. Den beteiligten Institutionen ist es ein besonderes Anliegen, Kinder und Jugendliche für wissenschaftliche Themen zu interessieren und über eigene praktische Erfahrungen dafür zu begeistern. Forschung wird anschaulich, wenn sie mit eigenen Händen "erfasst" wird. Damit möchte die Initiative Verständnis und Motivation für Naturwissenschaft und Technik in allen Altersstufen wecken und den zukünftigen wissenschaftlichen Nachwuchs ansprechen. Neben dem naturwissenschaftlich/ technischen Bereich macht die Initiative hier im "schueler-praktikum-muenchen" auch auf Veranstaltungen aus anderen wissenschaftlichen und Bildungsbereichen aufmerksam, wie z.B. den Bildungsprojekten des BR. Die Initiative Schullabor München fasst alle Veranstaltungen der beteiligten Institutionen im Raum München in einem fortlaufend aktualisierten Kalender zusammen. Inzwischen ist die ISM im Netzwerk Schullabor Bayern - SLB aufgegangen, das bayernweit die Aktivitäten bündelt. Der VBIO ist Partner in diesem Netzwerk

80797 München:
SchulLaborBayern (SLB)

SchulLaborBayern ist auf Initiative des Bayerischen Kultusministeriums gegründet worden und soll mittelfristig bayernweit eine Brücke zwischen Forschung, Praxis und Schule schlagen. Zu diesem Zweck wurde ein Landeskoordinator für Schullabore bestellt . SchulLaborBayern basiert u. a. auf Arbeiten der Initiative Schullabor München, einem Zusammenschluss regionaler Anbieter von naturwissenschaftlichen Schülerprogrammen verschiedenster Art. Forschungsinstitute und Universitäten in Bayern bieten in dafür geeigneten Laborräumen Experimente für Schulklassen und ihre Lehrkräfte an, die in den Schulen in dieser Form nicht möglich sind. Den beteiligten Institutionen ist es ein besonderes Anliegen, Kinder und Jugendliche für naturwissenschaftliche Themen zu interessieren und über eigene praktische Erfahrungen dafür zu begeistern. Forschung wird anschaulich, wenn sie mit eigenen Händen "erfasst" wird. Damit möchte die Initiative Verständnis und Motivation für Naturwissenschaft und Technik in allen Altersstufen wecken und den zukünftigen naturwissenschaftlichen Nachwuchs ansprechen.
SchulLaborBayern gibt auf dieser Homepage einen Überblick über das Angebot bayerischer Schullabore.

80538 München:
DNA-Besucherlabor - Genforschung begreifen des Deutschen Museums

Im DNA-Besucherlabor des Deutschen Museums kann jeder selbst unter Anleitung Versuche durchführen und die in der Genforschung benutzten Geräte kennen lernen.

82152 Martinsried:
MaxLab: Das Schüler- und Besucherlabor

Das MaxLab ist das Schüler- und Besucherlabor des Max-Planck-Instituts für Neurobiologie und des Max-Planck-Instituts für Biochemie am Campus Martinsried. In verschiedenen Kursen können Schülerinnen und Schüler die Faszination naturwissenschaftlicher Forschung hautnah erleben. Die Experimente sind biologisch-medizinisch ausgerichtet und spiegeln aktuelle Forschungsprojekte der beiden Institute wider. In unterschiedlichen, ihrem Wissensstand entsprechenden, Programmen können die Schüler praktische Erfahrungen sammeln und so einen Einblick in die Arbeit eines modernen Forschungslabors bekommen. Alle Kurse sind kostenfrei und nur nach vorheriger Anmeldung möglich.

84435 Lengdorf:
Passion4Science -

Passion4Science wendet sich an wissbegierige Kinder beim ExperimentierenKinder und Jugendliche, die außerschulich gefördert und herausgefordert werden wollen. Passion4Science ist aus der Arbeit mit überdurchschnittlich begabten und hochbegabten Kindern entstanden, richtet sich aber an alle Interessierten vom Vorschul- bis zum Erwachsenenalter. In den Kursen werden Inhalte aus Chemie, Biologie, Physik und Technik durch eigenes Forschen und Experimentieren vermittelt. Wichtig ist hierbei die Vermittlung einer wissenschaftlichen Herangehensweise an Fragestellungen und Probleme. Die Experimente werden für die Kinder speziell entwickelt und meist zusammen geplant. In einer Kleingruppe können die Kursteilnehmer optimal betreut und angeleitet werden. Die Teilnehmer bringen ihre eigenen Interessen, Fragestellungen und Inhalte in die Kurse mit ein.

85461 Bockhorn:
Naturwissenschaften für jeden

Die Naturwissenschaften sind kein Terrain für ausgewählte Kreise. Jeder kann verstehen, warum eine Blechdose sich selbst zusammenzieht, nachdem sie mit Wasserdampf befüllt worden ist und dann abkühlt. Wenn Sie sich fragen, wieso Sie immer wieder einen elektrischen Schlag an der Türklinke bekommen, ist auch dies verständlich erklärbar und bedarf keines Physikstudiums. Chemische oder biologische Experimente offenbaren sich auch, wenn Sie die Wechselwirkung von Wasserstoff innerhalb von Stoffen nicht nachgewiesen haben. In diesem und auch in allen anderen Fällen ist die einzige Vorraussetzung zum Verständnis jemand, der es gut erklären kann. Hier sind Sie genau dort gelandet.Die Naturwissenschaften sind kein Terrain für ausgewählte Kreise. Jeder kann verstehen, warum eine Blechdose sich selbst zusammenzieht, nachdem sie mit Wasserdampf befüllt worden ist und dann abkühlt. Wenn Sie sich fragen, wieso Sie immer wieder einen elektrischen Schlag an der Türklinke bekommen, ist auch dies verständlich erklärbar und bedarf keines Physikstudiums. Chemische oder biologische Experimente offenbaren sich auch, wenn Sie die Wechselwirkung von Wasserstoff innerhalb von Stoffen nicht nachgewiesen haben. In diesem und auch in allen anderen Fällen ist die einzige Vorraussetzung zum Verständnis jemand, der es gut erklären kann. Hier sind Sie genau dort gelandet.

85764 Neuherberg:
Gläsernes Labor des Helmholzzentrum München- ZUR ZEIT LEIDER INAKTIV

Das Gläserne Labor wurde extra für Schüler/Innen eingerichtet. Hier sollen sie zu bestimmten naturwissenschaftlichen Themen möglichst eigenständig, aber natürlich nach Anleitung, experimentieren und dabei entdecken, wie faszinierend naturwissenschaftliche Phänomene sind und Freude haben an der Experimentier- und Forschertätigkeit. Zusätzlich sollen die Schüler/Innen das Helmholtz-zentrum als Forschungseinrichtung kennen lernen und verstehen, wie Grundlagenforschung funktioniert und warum sie wichtig bzw. nötig ist. Je nach Thema werden aktuelle Forschungsprojekte des Helmholtz-Zentrums vorgestellt.

88316 Isny im Allgäu:
Schülerlabor des nta

Die Naturwissenschaftlich-Technische Akademie bietet interessierten Schülerinnen und Schülern (bzw. auch ganzen Klassen) an, ganztägig in den Laboren der nta unter Aufsicht und Anleitung kostenlos zu experimentieren.
Wir bieten Schülerlabore für die folgenden Fachrichtungen an: Schülerlabor Biotechnologie, Chemie, Elektronik, Informatik, Pharmazie, Physik

89069 Ulm:
NUGI - Netzwerk Universität - Gymnasien - Industrie

Das Ziel des seit 2000 opperierenden NUGI besteht darin, moderne Versuche für den Unterricht zu etablieren, das Verständnis für biotechnologische Prozesse zu fördern, einzelne Verfahrensschritte moderner pharmazeutischer Produktionsmethoden für Schulexperimente aufzubereiten und eine kontinuierliche Lehrerfortbildung zu gewährleisten.Angebote: Experimente aus den Themenbereichen: Grundlagen, Mikrobiologie, Molekularbiologie, Biochemie und Ökologie.

91058 Erlangen:
Angebote des Inst.f.Mikrobiologie - ZUR ZEIT NICHT AKTIV

Der Experimentierkoffer der Erlanger Mikrobiologie kann Inst.f.Mikrobiologieon entsprechend geschulten Fachlehrern vor Ort an den Schulen genutzt werden.

93040 Regensburg:
Regensburger Experimentierlabor

Das Regensburger Experimentierlabor ist eine Initiative der Universität Regensburg. Das Labor öffnete ab 2003 seine Tore für Schüler, Lehrer und interessierte Kreise. Hier können Gruppen von max. 20 Besucher unter fachkundiger Leitung die wichtigsten Methoden der Gentechnik und Molekulargenetik nicht nur theoretisch kennenlernen sondern auch selbst experimentell im Labor durchführen. Die Einrichtung des Labors wurde durch das Bayerische Staatsministerium für Landesentwicklung und Umweltfragen finanziert, die Betreuung des Labors wird von Mitarbeitern der Fakultät für Biologie und Vorklinische Medizin (Naturwissenschaftliche Fakultät III der Uni Regensburg) gewährleistet, der Betrieb des Labors wird von der Universität Regensburg finanziell unterstützt.

95447 Bayreuth:
Demonstrationslabor Bio-/Gentechnik

das Demonstrationslabor Bio-/Gentechnik wurde am 16.9.2002 im Rahmen des Z-MNU unter der Verantwortung und Leitung des Lehrstuhls Didaktik der Biologie eröffnet. Die Zielgruppen umfassen Oberstufenschüler aus oberfränkischen Gymnasien, die Kurse in Biologie in der Jahrgangsstufe 11 (primär W- und/oder P-Seminare mit mikrobiologischem, gen- oder biotechnischem Schwerpunkt, BCP-Praktikum) besuchen, zum anderen Zehntklässler aus oberfränkischen Realschulen sowie unabhängig von der Schulart Mädchen am jährlichen Girls’ Day. Eine zweite Zielgruppe sind deren Lehrer für die regelmäßig Fortbildungsveranstaltungen angeboten werden. Eine dritte Zielgruppe sind Studenten für das Lehramt Biologie: Sie werden mit der Übung „Schulbezogene Experimente zur Bio- und Gentechnik“ bereits in der Ausbildung mit möglichen molekularbiologischen Schulversuchen vertraut gemacht.

97070 Würzburg:
Bio-logisch! - Biowissenschaftliches Schul-Universitäts-Netz

Schulen aus Unterfranken und das Biozentrum der Universität Würzburg arbeiten zusammen, um die Ausbildung im Fach Biologie an Schule und Hochschule besser aufeinander abzustimmen und das Interesse der Schüler durch Kontakte zur Forschung zu wecken.

97080 Würzburg:
Rudis Forschercamp

Seit April 2004 kommen neun Jungforscher (8-12 Jahre) einmal pro Woche am Nachmittag für jeweils zwei Stunden ins Rudolf-Virchow-Zentrum und lernen in kleinen Experimenten Naturwissenschaft von der spannenden Seite kennen.
In ”Rudis Forschercamp” dürfen Kinder zwischen acht und zwölf Jahren wie echte Wissen-schaftler die Reagenzgläser schwingen. Neun Jungforscher kommen einen Monat lang wöchentlich für zwei Stunden ins Rudolf-Virchow-Zentrum und lernen in kleinen Experimenten die spannende Seite der Naturwissenschaft kennen.
Das Experimentieren und selbst Ausprobieren steht dabei im Vordergrund. Biologie, Chemie, Physik und Medizin - jeder Tag im Kinderlabor ist einer anderen Naturwissenschaft gewidmet. Nach vier Wochen erhält jeder ”Nachwuchswissenschaftler” eine echte Forscherurkunde und kann seinen stolzen Eltern bei einem kleinen Abschiedfest zeigen, was er so gelernt hat.In ”Rudis Forschercamp” dürfen Kinder zwischen acht und zwölf Jahren wie echte Wissen-schaftler die Reagenzgläser schwingen. Neun Jungforscher kommen einen Monat lang wöchentlich für zwei Stunden ins Rudolf-Virchow-Zentrum und lernen in kleinen Experimenten die spannende Seite der Naturwissenschaft kennen.

97080 Würzburg:
ForscherReporter

Schülerinnen und Schüler, die einmal Seite an Seite mit echten Forschern experimentieren wollen und die Forscher mal so richtig über den Beruf ausquetschen wollen, die können bei uns nicht nur forschen, sondern bei den "ForscherReportern" im Rudolf-Virchow-Zentrum auf Recherchetour gehen. Schülerinnen und Schüler, die einmal Seite an Seite mit echten Forschern experimentieren wollen und die Forscher mal so richtig über den Beruf ausquetschen wollen, die können bei uns nicht nur forschen, sondern bei den "ForscherReportern" im Rudolf-Virchow-Zentrum auf Recherchetour gehen.

97080 Würzburg:
Lehr-Lern-Labor (L3)

Das L3 ist eine Begegnungs- und Forschungsstätte für Schülerinnen und Schüler, vor allem aber für Lehramtsstudierende in den einzelnen Phasen ihrer Ausbildung und letztlich auch für praktizierende Lehrkräfte.

97080 Würzburg:
Virchow-Lab

Schülerlabor für die Mittelstufe um die Alterslücke zwischen den Kleinen in Rudis Forschercamp und den Großen bei den ForscherReportern zu schließen, das eng am Lehrplan des neuen G8 orientiert ist.

Mobile Initiativen

Im Jahr 1997 initiierte der vdbiol-Landesverband Bayern (insbesondere Karl Daumer) gemeinsam mit dem VCI-Bayern und der BioTech-Region München (insbesondere Horst Domdey) das erste fahrbare "Labor" für molekularbiologische Experimente: das Biotech mobil. Dieser Laborlaster war in den folgenden Jahren ein solch durchschlagender Erfolg und konnte doch bei weitem den Bedarf nicht decken. Bis zum Oktober 2001 war das bayerische Mobil auch im bundesweiten und internationalen Einsatzunterwegs. In diesen 4 Jahren konnten fast 20.000 Schülerinnen und Schüler an Experimenten teilnehmen, gut 75.000 Interessierte über die modernen Entwicklungsmöglichkeiten, Chancen und Risiken der Bio- und Gentechnologie informiert werden.
Das bayerische Mobil wurde zum "Jahr der Lebenswissenschaften" 2001 ersetzt durch das bundesweit fahrende "science-live-mobil" des BMBF, dessen Einsatz jedoch nur von kürzerer Dauer war, da dieses Bundesfahrzeug nachfolgend zu unterschiedlichen weiteren Bereichen eingesetzt wurde, wie derzeit als "nano-Truck".
Durch die Zunahme von lokalen, festinstallierten Experimentiermöglichkeiten in den "Schülerlaboren" (s.o.) scheint der Einsatz eines mobilen Labores nicht mehr zeitgemäß.
Wir sehen dies anders, insbesondere in Bezug auf ländlichere Regionen, wo die nächste Universitätsstadt weit weg ist.
Deswegen freut uns die Übernahme des "Biotech-mobil"-Konzeptes in Baden-Württemberg besonders.

  • BIOTechnikum - Leben erforschen - Zukunft gestalten
    Mobiles Labor und Roadshow des BMBF in Nachfolge des "Science Live-Mobil"
  • BioLab Baden-Württemberg on Tour
    Der Nachfolger des legendären "biotech-mobil" in Bayern und des "Science Live-Mobil" des BMBF tourt auch im "Ländle" von Schule zu Schule
  • AG Mobile Umweltpädagogik
    Mobile Labore gibt es nicht nur zum Thema Biotechnologie, sondern in fast allen Bundesländern auch im Bereich Ökologie. Das erste Ökomobil wurde 1987 in Baden Württemberg eingesetzt, rasch folgten weitere Mobile in diesem und anderen Bundesländern
  • nanoTRUCK des BMBF
    Das Modell des vom vdbiol iniitierten "biotech-mobil" macht Schule und diversifiziert sich auch inhaltlich
  • Science Truck der RWTH Aachen
    "biotech-mobil" machte Schule, auch in NRW, naturwiss. und technisches Themenspektrum war hier sehr breit, in 2009 wurde es bereits wieder eingestellt

Weitere ausserschulische Lernorte und passende, weiterführende Links

 

 
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