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BDV 2016: Neue Satzung, neues Präsidium, viele Ideen für das Jubiläumsjahr
Die Teilnehmer der BDV diskutieren über Aktionen und Ideen zum Jubiläumsjahr 2017. Foto: VBIO

Die diesjährige Bundesdelegiertenversammlung (BDV) des VBIO fand am 16. September in Frankfurt statt. Die Agenda war gut gefüllt: Neben Kurzberichten zu Aktivitäten und Finanzen standen turnusgemäß auch Wahlen auf dem Programm. Im Mittelpunkt stand jedoch der Abschluss der Satzungsreform sowie ein Ausblick auf das „Jubiläumsjahr“ 2017, in dem der VBIO zehn Jahre besteht. Zehn Jahre, in denen der VBIO in den Bereichen Ausbildung, Studium und Karriere sowie politisch-gesellschaftliche Rahmenbedingungen eine Vielzahl von Aktivitäten entwickelt hat, in denen aber auch die Begrenztheit der finanziellen und personellen Ressourcen immer wieder deutlich geworden ist. Wie also kann das Jubiläumsjahr genutzt werden, um dazu beizutragen, den VBIO finanziell zu stärken, die Anzahl und das Engagement der Mitglieder zu erhöhen sowie Sichtbarkeit und Attraktivität des VBIO zu verbessern? Diese Fragen wurden in verschiedenen Diskussionsrunden beleuchtet. Ergebnis: Viele interessante Ideen, die noch geprüft und weiter entwickelt werden müssen.

Wichtige Weichen für die erfolgreiche zukünftige Arbeit sind gestellt, nachdem die umfassende Satzungsrevision, die den VBIO in den vergangenen Jahren beschäftigt hat mit der BDV abgeschlossen werden konnte. Die in intensiven Diskussionen mit Landesverbänden und Fachgesellschaften erarbeitete und vom Präsidium vorgelegte Satzung wurde ebenso angenommen wie die ergänzende Geschäfts-, Wahl- und Beitragsordnung.

Die Geschicke des VBIO werden in den nächsten zwei Jahren von einem bei der BDV 2016 neu gewählten Präsidium geleitet. Diesem gehören an: Als Präsident Prof. Dr. Bernd Müller-Röber (Universität Potsdam), als Schatzmeister Prof. Dr. Johannes Beckers (Helmholtz Zentrum München), als Sprecher der Landesverbände Prof. Dr. Martin Hasselmann (Universität Hohenheim), als Sprecherin der Fachgesellschaften Prof. Dr. Felicitas Pfeifer (Technische Universität Darmstadt) sowie Prof. Dr. Karl-Josef Dietz (Universität Bielefeld), Ilka Gropengießer (Landesinstitut für Schule Bremen), Prof. Dr. Gerhard Haszprunar (Staatliche Naturwissenschaftliche Sammlungen Bayerns), Prof. Dr. Manfred Lutz (Universität Würzburg), Prof. Dr. Gabriele Pfitzer (Universität zu Köln) und Dr. Sabine Specht (Universität Zürich).

Prof. Dr. Susanne Bickel, Prof. Dr. Hans-Martin Jäck und Prof. Dr. Dieter Jahn standen für die weitere Präsidiumsarbeit nicht mehr zur Verfügung. Ihnen ein herzliches Dankeschön für ihr Engagement!
VBIO

16.09.2016

 

 
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