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Schleswig-Holstein wird Mitglied im Europäischen Netzwerk der gentechnikfreien Regionen

Umweltminister Robert Habeck unterzeichnete am 31. Juli im Namen der Landesregierung den Beitritt. Das Netzwerk setzt sich im Rahmen des geltenden EU-Gemeinschaftsrechts für einen wirksamen Schutz einer gentechnikfreien Landwirtschaft ein.


Umweltminister Robert Habeck hat am 31. Juli im Namen der Landesregierung den Beitritt Schleswig-Holsteins zum "Europäischen Netzwerk gentechnikfreier Regionen" unterzeichnet. ""Ziel der Landesregierung ist es, dass Schleswig-Holstein gentechnikfrei bleibt. Das ist ein wichtiger Standortvorteil für unsere Landwirtschaft. Bisher ohne Gentechnik - und das soll so bleiben"", sagte Habeck.
Gentechnikfreie Regionen

Mit dem Beitritt zum Netzwerk will die Landesregierung dazu beitragen, dass sich die Regionen aufgrund spezifischer wirtschaftlicher und umweltrelevanter Besonderheiten für gentechnikfrei erklären können. Inzwischen habe auch die Europäische Kommission verstanden, dass sie sich nicht gegen die Regionen stellen könne, sagte Habeck. "Die Möglichkeit, dass Mitgliedstaaten den Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen verbieten können, wird derzeit auf EU-Ebene als Vorschlag diskutiert. Aber die Bundesregierung sperrt sich."
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http://www.schleswig-holstein.de/Portal/DE/Startseite/ArchivPolitik/120731_habeck_gentechnikfreie_region.html

01.08.2012

 

 
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