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Neurogenetik des Nettseins – wie Hormonrezeptoren die Großzügigkeit beeinflussen

Eine Studie aus Kalifornien und New York verglich die Einstellung von Probanden zu ihren Mitmenschen, der Welt an sich, gemeinnütziger Arbeit, wohltätigen Aktivitäten und Bürgerpflichten mit Genvarianten von zwei Hormonrezeptoren. Das Ergebnis zeigte, dass die Genvarianten in Kombination mit der Wahrnehmung der Welt als mehr oder weniger bedrohlichem Ort, eine gute Vorhersage der Großzügigkeit eines Probanden möglich machen. „Nettere“ Genversionen verdrängen eine düstere Grundeinstellung.

Mehr Informationen, siehe Link (engl.)

University of Buffalo

11.04.2012

 

 
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