Über die 2. Auflage des Bilingualen Wörterbuches

„Mit verbesserter Rezeptur“ – so etwa könnte man die 2. Auflage des bilingualen Wörterbuches mit 21.000 Fachbegriffen (mehr als 40.000 incl. der Fachbegriffe in den Kursivzeilen) nicht nur aus dem biologischen Bereich, treffend charakterisieren. Doch welche „Zutaten“ machen die vorliegende Fassung noch besser? In erster Linie ist es die Ergänzung um eine Vielzahl von Begriffen sowie ein III. Teil, der es ermöglicht, auch solche deutschen Begriffe als „Listenwörter“ zu finden, die zwar keinen eigenen Eintrag haben, aber übersetzt werden und im entsprechenden Kontext stehen. Teil I bietet wie auch schon in der ersten Auflage die Übertragung der deutschen Begriffe ins Englische. Teil II listet noch einmal in Kurzform die englischen Bezeichnungen einschließlich der phonetischen Lautschrift und die deutsche Übersetzung auf.↵
Bei diesem ca. 1500 Seiten starken „Mammut-Werk“ ist „Masse gleich Klasse“, durchaus keine Selbstverständlichkeit! Es dürfte nun kein Themengebiet aus der Schulbiologie und den Basisinhalten im Biologiestudium mehr geben, deren Fachvokabular im „BILI“ nicht erfasst ist. Besonders hervorzuheben ist, dass es sich nicht nur um bloße Übersetzungen handelt, sondern auch Definitionen bis hin zu kurzen Erklärungen in beiden Sprachen gegeben werden. Da lohnt es sich schon, sich – wenn notwendig – durch die akribisch eingearbeiteten Querverweise durchzublättern.↵
Ich (als Nichtanglist!) hatte mehrfach Gelegenheit die Vorzüge des Wörterbuches kennen zu lernen. So etwa bei der Lektüre und Erstellung englischsprachiger Texte zu südamerikanischen Nutzpflanzen oder auch in einer fächerverbindenden Unterrichtseinheit, in der ausgewählte Aspekte einer Englisch-Lektüre, die ebenfalls im Biologieunterricht Thema waren, auf Englisch erarbeitet wurden. In beiden Fällen war mir das Werk eine echte Hilfestellung. Der Einsatzbereich ist also recht breit – von der Schulbiologie bis hin in den universitären Bereich.↵
Obwohl die Erstellung eines solchen Nachschlagewerkes objektiv betrachtet nie abgeschlossen ist und auf Grund der ständigen wissenschaftliches Fortschritts ein „Fass ohne Boden“ ist, ist es dem Verfasser und seinen muttersprachlichen Mitarbeitern ausgezeichnet gelungen dieses Problem zu lösen.↵

Dr. Christiane Högermann,↵
Osnabrück

"Ich bin bereits begeisterer Besitzer dieses Buches und es sollte in keiner Schule fehlen. Kompliment an den Autor!!!"

Internatschule Schloss Gaienhofen

 

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