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Mitarbeit und Aktivitäten

+++ ScieCon 2016 +++

Leider fand in Bochum 2016 keine ScieCon statt. Der VBIO-NRW bedauert das sehr und wird sich bei zukünftigen Tagungen gerne wieder einbringen.

+++ ScieCon 2015 +++

Am 12. November 2015 war der VBIO-NRW wieder einmal mit einem Stand (Abb.) auf der ScieCon in Bochum vertreten. Das Foto zeigt Frau Professor Bickel zusammen mit ihrer ehemaligen Studentin M.Sc. Biol. Kathinka Bradley (Vorstand VBIO-NRW), die auch selbst noch auf der Suche nach einer geeigneten Arbeitsstelle ist. Im Hintergrund das aktuellste Poster zu unseren Tätigkeiten. Die Nachfrage nach den „Bioperspektiven“ war auch dieses Jahr wieder sehr groß. Die Hände wurden allerdings sofort zurückgezogen, wenn bekannt wurde, dass man das Heft bezahlen muss. Einige Studierende waren nicht davon abzubringen, dass man das komplette Heft im Internet herunterladen könne.
Etliche Anfragen nach Praktikumsplätzen konnten von uns leider nicht beantwortet werden. Die Idee, eine App für Smartphones dazu zu basteln, sollten wir bei Gelegenheit einmal näher erörtern. Auffallend war, dass dieses Jahr wesentlich weniger Firmen auf der ScieCon anwesend waren - ein Zustand der nächstes Jahr hoffentlich wieder ausgeglichen wird.

+++ ScieCon 2014 +++

Der Landesverband NRW war auch 2014 wieder auf der ScieCon mit einem Stand vertreten (Bild) und hatte sehr viel Zulauf von Studierenden und Absolventen, die Fragen zu Masterstudienplätzen und zum Berufseinstieg als Bachelor hatten oder Praktikumsplätze suchten.

+++ Exkursion der VBIO-Startgruppe zum Forschungszentrum Jülich +++

Am 17.12.14 lud die VBIO-Startgruppe der Heinrich-Heine Universität Düsseldorf die Startgruppen-Mitglieder, sowie alle interessierten Biologie Studenten der HHU zu einer Exkursion zum Forschungszentrum Jülich ein.

Die Gruppe aus 22 Teilnehmern traf sich um 08:30 am Düsseldorfer Hauptbahnhof, um sich gemeinsam auf den Weg nach Jülich zu machen, wo ein Bus, der vom Forschungszentrum bereitgestellt wurde, wartete. Auf dem Gelände angekommen, versammelten sich die Teilnehmer im Hörsaal der Zentralbibliothek, wo die Gruppe von Gästeführer Sebastian freundlich begrüßt wurde. Dort erhielten die Biologen einen Überblick über das Forschungszentrum: die Hauptforschungsgebiete sowie die einzelnen Fachgebiete, die später besucht werden sollten. Besonderes Interesse galt dem Themengebiet Gesundheit, da die Gruppe sich im Vorfeld für diesen Schwerpunkt entschieden hat.
Nach der Einführung wurde der Supercomputer, der der zweitgrößte seiner Art in Europa ist, besichtigt. Die Teilnehmer waren von den Leistungen des Computers mehr als beindruckt.

Auch der Bereich der Gehirnforschung stieß auf großes Interesse. Mittels MRT wird an einer Art ‘Gehirnatlas‘ gearbeitet, bei dem Hirnareale und deren Funktionen kartiert werden. Einzigartig in Jülich ist die Forschung an Tumormarkern, die über radioaktiv markierten Zucker arbeiten: Im FZ erfolgt die Forschung über mehrere Etagen eines Gebäudes, um das Problem des schnellen Zerfall des Markers zu umgehen.

Bei einer Rundfahrt über das Gelände, das ursprünglich als Atomforschungsanlage dienen sollte, erkundeten die Teilnehmer weitere interessante Stationen wie das Institut für Pflanzenwissenschaften und die SAPHIR Anlage, eine Atmosphärensimulationskammer. Ein Highlight war dabei der Anbau von Algen zur Biokraftstoffgewinnung, die allerdings noch in einer frühen Entwicklungsphase steckt. Ziel ist es, die Wüste als Anbaufläche zu nutzen, um die Verwendung fruchtbarer Felder zum Kraftstoffgewinn umgehen zu können.

Nach dem Besuch der letzten Station genoss die Gruppe ein leckeres Mittagessen im Seecasino, bevor sie sich zurück auf den Weg nach Düsseldorf machte. Dem FZ Jülich gilt hier ein großer Dank für den interessanten und lehrreichen Tag.

Kontakt: Lisa.Mueller@uni-duesseldorf.de
          Ramona.Grothmann@uni-duesseldorf.de

+++ Sciecon 2013 in Bochum +++

Die Beteiligung an der ScieCon in Bochum am 23.10.13 (Link: http://www.sciecon.info/) war auch 2013 wieder ein voller Erfolg. Unser Stand, obgleich diesmal nicht im Audi Max sondern im Veranstaltungszentrum der Ruhr-Universität Bochum (Bild) war wieder überdurchschnittlich gut besucht. Dieses Mal konnten wir Studierende, die nach Firmen für die Bewerbung fragten, gleich an Bio-NRW (Link: http://www.bio.nrw.de/) zum Stand gegenüber weiterreichen. Unsere eigene Stipendien-Datenbank auf den VBIO-NRW-Seiten kam sehr gut an. Wir müssen dringend weiterarbeiten und die Datenbank optimieren. Ein erstes Gespräch zur Zusammenarbeit mit einem Wirtschaftsberatungsunternehmen (http://www.asi-online.de/) ist anberaumt und wird demnächst stattfinden.
Martin Neumann, der nun seine Dissertation an der HHU in Düsseldorf vorantreibt, war wieder dabei. Außerdem unterstützte uns unser neues Vorstandsmitglied Wolfgang Kreiten (im Foto rechts). Für die Zukunft suchen wir aber einen neuen studentischen Kontakt an der Uni Bochum!

+++ Stand beim Tag der Biowissenschaften 2013 +++

Der Landesverband NRW beteiligte sich auch 2013 mit einem Stand am Tag der Biowissenschaften zum Thema Biodiversität „Was wissen wir 2033 noch von der Natur?“. Dieses Mal fand die Veranstaltung nicht in Berlin, sondern in Stuttgart in Zusammenarbeit mit dem Landesverband Baden-Württemberg statt. Wir boten an unserem Stand neben den VBIO-Werbematerialien wieder die neueste Broschüre des BIO.NRW „Spot on Biotechnology Business 2012/13“ und das Buch „Warenkunde: Ölpflanzen / Pflanzenöle“ (AGRIMEDIA-Verlag) an. Aber absoluter Renner war doch wieder unser VBIO-NRW-Wischbärchen! Im Bild: von links nach rechts: Frau Prof. Bickel, Frau Gropius, Herr Priv.Doz. Dr. Hasselmann vom Vorstand des VBIO-NRW.

+++ Erfolgreiche Zusammenarbeit des VBIO-NRW mit der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und iGrad +++

Bericht zur Veranstaltung: Biologinnen und Biologen im Beruf (25.10.2013, HHU Düsseldorf) VBIO-NRW

Eingeladen hatte Martin Neumann, Doktorand und Schriftführer im LV NRW schon zum zweiten Mal zu dieser von den Studentinnen und Studenten der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf gut angenommen Veranstaltung.

application/vnd.openxmlformats-officedocument.wordprocessingml.document   Bericht zur Veranstaltung (323KB)
BiologenimBeruf.docx

+++ Tag der Biowissenschaften am 4/5 November 2011 in Berlin +++

Der Landesverband NRW beteiligte sich mit einem Stand am Tag der Biowissenschaften zum Thema Bioökonomie in Berlin. Wir boten unter anderem die Broschüre des BIO.NRW „Spot on Biotechnology Business 2011“ und das Buch „Warenkunde: Ölpflanzen / Pflanzenöle“ (AGRIMEDIA-Verlag) an. Leider waren an dem Buch, das unter anderem einen Artikel zu den Exotischen Ölpflanzen von Frau Bickel enthält, nicht sehr viele TeilehmerInnen interessiert, obwohl es sehr gut zum Thema passte und zu einem stark reduzierten Preis zu haben war. Das lag wohl auch an der eher schlecht besuchten Tagung. Das Buch (siehe Medientipps in der linken Spalte) kann immer noch zum Messepreis von 30,- € bei Frau Bickel bestellt werden.
Tröstlich: Immerhin waren ein Großteil der Kekse und alle Bärchen (s. Abbildung) verteilt...
Ausblick: In der BIUZ wird demnächst ein Artikel über Ölpflanzen und Pflanzenöle von Frau Bickel erscheinen – wie auf der Tagung mit Frau von See besprochen.

+++ Ein Stand auf der ScieCon in Bochum +++

Die Beteiligung an der ScieCon in Bochum am 26.10.11 (Link: www.sciecon.info/) war ein voller Erfolg. Unser Stand (Bild) war überdurchschnittlich gut besucht. Auffallend waren die vielen Anfragen nach Firmen, bei denen man sich nach Abschluss des Studiums bzw. nach Abschluss der Promotion bewerben kann. Wir sehen darin eine Aufforderung, auf diesem Gebiet aktiv zu werden und steuern aus diesem Grund eine Zusammenarbeit mit BIO.NRW (Link: http://www.bio.nrw.de/) an. Die studentische Mitgliederwerbung an der Ruhr Universität Bochum (RUB) kam dabei nicht zu kurz, denn als Ansprechpartner für die RUB konnte der Masterstudent Martin Neumann (im Vorstand VBIO-NRW) gewonnen werden, der sehr an dem erfolgreichen VBIO-Auftritt mitgewirkt hat.

Ausblick: Als Anregung und Erfahrung von der ScieCon bietet sich die Idee eines Firmenkontakt-Netzwerkes an. Unternehmen der biowissenschaftlichen Branche, bei denen sich Master-Studierende oder Promovenden um einen Praktikumsplatz bewerben könnten, hätten so im VBIO eine Möglichkeit des Netzwerkens und der Werbung. Weiterhin gibt es den Vorschlag einer „Biologen im Beruf“-Veranstaltung, bei der VBIO-Mitglieder Einblick in den Werdegang und das Berufsleben eines im Beruf stehenden Biologen erhalten können. Hier ist eine Zusammenarbeit mit dem Studierendensekretariat der Fakultät für Biologie und Biotechnologie der Ruhr Universität Bochum als Erfahrungsgeber angestrebt.

+++ Lehrerfortbildung an der FH Gelsenkirchen im Juli 2011 +++

Die erste Lehrerfortbildung in der Molekularbiologie organisierten und füllten mit Inhalt (v.l.n.r.) Prof. Dr. Andreas Beyer, Prof. Dr. Susanne Bickel , Vorsitzende des VBIO-NRW (Verband Biologie, Biowissenschaften & Biomedizin in Deutschland), Hans Wienhöfer, Vorsitzender der Vestischen Freundegesellschaft, Vertretungsprofessor Dr. Frank Eiden und Prof. Dr. Sören Perrey.
Foto: FHG/MV.

An der Fachhochschule Gelsenkirchen werden nicht nur Studierende ausgebildet, sondern immer wieder auch Lehrerinnen und Lehrer, die sich über neuestes Wissen oder neue Angebote für ihrer Schülerinnen und Schüler informieren möchten. Im vergangenen Sommer kamen über 100 Lehrerinnen und Lehrer zum 15. Lehrerwochenende der Chemieverbände Nordrhein-Westfalen und – zum ersten Mal mit Unterstützung des VBIO-NRW– über 70 Lehrpersonen zu einer Fortbildungsveranstaltung in der Molekularbiologie. Zu der eintägigen Veranstaltung hatten sich auf Anhieb 86 Lehrerinnen und Lehrer der Region angemeldet, von denen über 70 teilnahmen. Vormittags gab es Vorlesungen aus der Genetik und Bioinformatik, die sich beide mit dem Schulstoff zum Thema „Lac-Operon“ des Darmbakteriums Escherichia coli befassten sowie eine Einführung in die moderne Biotechnologie. Am Nachmittag wurden Praktika zum Thema Lac-Operon sowie eine Fermentation mit Hilfe von Hefe durchgeführt.

+++ Teilnahme am Informationstag „Mach MINT!“ am 24.2.2011 +++

Teilnahme am Informationstag „Mach MINT!“ am 24.2.2011 im Kölner BIZ

Es gab Vorträge von Vertretern verschiedener Universitäten und Fachhochschulen zu mathematisch-naturwissenschaftlichen und technischen Studienmöglichkeiten. Im Bereich der Biowissenschaften waren die Uni Bonn mit der `Molekularen Biomedizin´ und die FH Aachen mit der Biotechnologie vertreten.
Es waren circa 300 Schülerinnen und Schüler anwesend, unser Stand vom VBIO wurde von circa 60 Leuten besucht, und es kam zu teilweise längeren Gesprächen. Überwiegend wurde nach Studienmöglichkeiten, den Unterschieden zwischen den einzelnen Studienfächern und nach Zulassungsbedingungen gefragt.
Das Heft mit den Erfahrungen ehemaliger Biologie-Absolventen im Beruf fand sehr guten Absatz; die Berufsaussichten waren ebenfalls ein Punkt, der oft angesprochen wurde.
Es war offensichtlich ein schöner Erfolg, der Anteil an wirklich interessierten Schüler/innen war sehr hoch, es kamen nur die, die auch wirklich etwas erfahren wollten.

+++ Teilnahme am Informationstag „Mach MINT!“ am 25.2.2010 im Kölner BIZ +++

Infotag

Unser Stand am Informationstag „Mach MINT!“ in Köln, 25.2.2010

Etwa 250 Oberstufenschüler und Abiturienten besuchten den Informationstag "Mach MINT!" am 25.2.2010 im Berufsinformationszentrum (BIZ) der Agentur für Arbeit Köln. In 15 Vorträgen – von Maschinenbau über Neurowissenschaften und Mathematik bis hin zu Water Science – stellten Professoren und Dozenten der Universitäten und Fachhochschulen der Region das vielfältige und attraktive Spektrum der Studiengänge im MINT-Bereich vor. Die Vortragenden beantworteten typische Fragen wie z.B.: Worum geht es in dem Studiengang? Ist das etwas für mich? Schaffe ich das Studium? Wie sieht hinterher der Arbeitsalltag aus? Neben Lehrenden und Forschenden standen Vertreter/innen der einschlägigen Fach- und Berufsverbände: MINT Zukunft schaffen, VBIO, VDE, VDI für die Besucher an Ständen für vertiefende Gespräche bereit, in denen auch Auskunft über Berufschancen, Arbeitsmarkt und Zukunftsperspektiven gegeben wurde.

In den Pausen zwischen den Vorträgen wurde unser VBIO-Stand gut besucht. Viele angehende Studierende fragten nach verschiedenen Studiengängen (BSc Biotechnologie, BSc Gentechnik), die sie interessant fänden. Diese Fragen waren so einfach gar nicht zu beantworten, da die Studiengänge nur von einzelnen Universitäten angeboten werden und die Berufsbilder und Chancen am Arbeitsmarkt dafür noch nicht bekannt sind. Die Bündelung von Studienangeboten der Universitäten wäre also auch ein lohnenswertes Ziel für den VBIO bzw. für die Landesverbände.

Was mir und anderen besonders auffiel, war der großzügige Umgang der anderen Verbände mit Informationsmaterial, während unser Angebot, die Bioperspektiven für 10,-€ verkauft werden soll. Zehn Euro sind für einen Schüler viel Geld! Die Veranstalter vom BIZ sind von unserem Buch sehr angetan und würden es gerne als ständiges Informationsmaterial zur Hand haben und an informationssuchende Abiturienten weitergeben können – wir arbeiten daran! Alles in allem war es eine gelungene Veranstaltung, an der der LV NRW sich nächstes Jahr gerne wieder beteiligen wird.

application/pdf   LV NRW: Teilnahme am Informationstag „Mach MINT!“ am 25.2.2010 im Kölner BIZ (730KB)
MINT_2010_Koeln.pdf

+++ Mitarbeiter im Landesverband gesucht! +++

Liebe Mitglieder,

ihr jährlicher Vereinsbeitrag macht diese regionalen Bildungsinitiativen erst möglich. Die ehrenamtliche Tätigkeit von Vorstand und Geschäftsführung benötigt jedoch nicht nur die finanziellen Spielräume bei der Organisation von Fortbildungen und Veranstaltungen, sondern ebenso Ideen und Impulse für neue Wege.

Der VBIO sucht nach weiteren Akteuren, die mit Ideenreichtum und Tatendrang die Geschicke des Landesverbandes vorantreiben. Gerade in schwierigen wirtschaftlichen Zeiten wird es immer deutlicher, welche Leistungen die Millionen ehrenamtlich arbeitenden Menschen für unser Gemeinwesen erbringen. Engagieren auch Sie sich! An dieser Stelle sei ein Hinweis an unsere jüngeren Verbandsmitglieder (... und solche, die es werden wollen) gestattet: Ehrenamt und berufliche Karriere müssen sich nicht ausschließen, ganz im Gegenteil! Wer im Verein Führungsqualitäten beweist, bereitet sich optimal auf sein künftiges Berufsleben vor. Eigeninitiative, freiwillige Übernahme von Verantwortung, eine Gruppe zu führen und zu motivieren, sind Kernelemente ehrenamtlicher Tätigkeit - ebenso im Beruf. Dabei stehen wir Ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Bitte nehmen Sie Kontakt mit uns auf!

 

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