Gesellschaft zur Förderung der biomedizinischen Forschung e. V. (GFBF)
Die Gesellschaft zur Förderung der biomedizinischen Forschung e.V. (GFBF)
wurde 1984 durch Mitglieder der Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte und verschiedener wissenschaftlicher Fachgesellschaften gegründet,
hat ca. 200 Mitglieder aus Universitäten, Hochschulen und Max-Planck-Instituten,
wird von wissenschaftlich arbeitenden Ärzten und Naturwissenschaftlern in Universitäten, Kliniken, Instituten und Industrieeinrichtungen unterstützt.
Die Gesellschaft zur Förderung der biomedizinischen Forschung e.V. (GFBF)
setzt sich sachlich und überparteilich für die Forschung an Universitäten, Hochschulen und Forschungseinrichtungen ein,
will hierdurch zur Verbesserung der Gesundheit von Mensch und Tier beitragen;
fordert für die biomedizinische Forschung die freie Wahl einer wissenschaftlich begründeten Fragestellung gem. dem Deutschen Grundgesetz (Art. 5(3)), dem Hochschulrahmengesetz (§3(2), 1994) und der EU-Verfassung (Art. 16),
setzt sich für angemessene Tierversuchen ein, um unter anderem gem. der Helsinki-Deklaration, Art. 10, 11 und 12, die präklinische vor der klinischen Forschung am Krankenbett zu ermöglichen.
Die Gesellschaft zur Förderung der biomedizinischen Forschung e.V. (GFBF)
hat sich zur Minimierung voraussehbarer Schäden im Versuchstier auch gem. dem Europäischen Tierschutzrecht verpflichtet,
setzt sich klar für den wissenschaftlichen Tierschutz ein.
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